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Dark Secrets Are Dangerous

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 19:20

„Ich hab es nur gesehen und mich gewundert, was es damit auf sich hat. Es ist nichts passiert.“ Er sah Daurin besorgt nach. Er glaubte ihm das nicht. Aber er konnte ihn nicht dazu drängen, mit ihm zu reden. Oder er könnte es schon, aber er wollte Daurin nicht noch mehr ängstigen. Das im Berg musste schon verstörend genug gewesen sein. Als er sich setzte, fiel sein Blick auf Ewályn. Mit gerunzelter Stirn ging er zu ihr und sah sie aus schmalen Augen an. „Hatte ich nicht gesagt, du sollst zurück in dein Dorf gehen?“, fragte er und beobachtete sie genau. „Und mit welcher Berechtigung hast du eben den Berg betreten? Es stand fest, dass Daurin diese Aufgabe übernimmt.“ Und er hatte sie ja auch erfüllt.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 19:44

Sie waren schnell vor dem Drachen geflüchtet und sie war froh, dass sie gesund aus der Höhle herausgekommen war. Irgendwo in einer Höhle machten sie ein Lagerfeuer und setzten sich darum. Sie hatte das Gespräch zwischen Daurin und Mithrandir beobachtet. Tatsächlich hatte er den Arkenstein gefunden. Aber nun hatte der Zauberer ihn. Dieser kam übrigens gerade auf sie zu und sah sie grimmig an. „Hatte ich nicht gesagt, du sollst zurück in dein Dorf gehen? Und mit welcher Berechtigung hast du eben den Berg betreten? Es stand fest, dass Daurin diese Aufgabe übernimmt.“ Sie stand auf und verschränkte die Arme. Zu ihm aufsehen würde sie sicher nicht. „Daurin wäre da drin fast gegrillt worden. Der Drache war nicht ungefährlich und jemand musste helfen. Und du darfst mir wohl kaum Vorwürfe machen. Schließlich hast du mir auch nicht die Wahrheit über mich gesagt. Oder warum nennt mich Smaug eine Prinzessin?“ Sie hatte wie ein Wasserfall geredet und sah ihn jetzt böse an.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 20:25

Als Ewályn aufstand, schüttelte er nur leicht den Kopf. Sie war wirklich noch ein Kind. „Daurin wäre da drin fast gegrillt worden. Der Drache war nicht ungefährlich und jemand musste helfen. Und du darfst mir wohl kaum Vorwürfe machen. Schließlich hast du mir auch nicht die Wahrheit über mich gesagt. Oder warum nennt mich Smaug eine Prinzessin?“ Er hatte sie ausreden lassen. Alles andere hätte sie vermutlich nur noch mehr verärgert. Aber als sie von einer Prinzessin sprach, zuckte er kurz zusammen. Er hätte nicht gedacht, dass sie unter diesen Umständen davon erfuhr. Aber sie schien es für eine Lüge zu halten. Und in diesem Glauben musste er sie lassen. „Daurin erfreut sich bester Gesundheit. Er hätte das auch ohne deine übermütige Aktion geschafft. Und warum Smaug dich eine Prinzessin nennt, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es manchmal nicht gut ist, wenn man zu viel weiß.“ Er hatte immer leiser gesprochen und sah zu Daurin hinüber. Der wusste auch mehr als er sollte. Da war er sich sicher.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 20:34

„Daurin erfreut sich bester Gesundheit. Er hätte das auch ohne deine übermütige Aktion geschafft. Und warum Smaug dich eine Prinzessin nennt, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es manchmal nicht gut ist, wenn man zu viel weiß.“ Sie hatte den Mund vor Empörung geöffnet. Mithrandir sollte ein Zauberer sein? Er hatte ja nicht den Hauch einer Ahnung. „Ich habe ihn da rausgeholt und ich bin nicht übermütig.“ Dieses Wort war einfach nur grauenhaft und beschrieb sie nicht ansatzweise. „Und ich werde herausfinden, warum ein Jahrhunderte alter Drache mich als Prinzessin anspricht. Daran kannst du nichts ändern.“ Mit einem letzten bösen Blick verzog sie sich zu Lórien und Anduin in die Höhle. Die Nacht hatte sie sehr unruhig geschlafen. Sie beschäftigte der Streit mit Mithrandir und vor allem seine Worte. Es war nicht gut, wenn man zu viel wusste? Das hörte sich fast wie eine Drohung an. Auch als sie am nächsten Morgen wach wurde, dachte sie noch darüber nach. Da alle noch schliefen, entschloss sie sich sich zu waschen. Leise schlich sie sich raus und fand nach kurzer Zeit einen kleinen Wasserfall. Sie sah sich noch einmal um, aber da niemand in der Nähe war, entkleidete sie sich. Das Wasser war kalt, aber auf Dauer doch ganz angenehm.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 20:58

„Ich habe ihn da rausgeholt und ich bin nicht übermütig. Und ich werde herausfinden, warum ein Jahrhunderte alter Drache mich als Prinzessin anspricht. Daran kannst du nichts ändern.“ Er seufzte. Sie musste das ja auch wissen. Aber nicht jetzt. Dafür waren die Zeiten einfach zu gefährlich. Doch auch das konnte er ihr nicht sagen. Sie würde nur noch mehr Fragen stellen. Aber es war spät und auch er musste morgen früh ausgeruht sein. Deshalb legte er sich an das Feuer und zog den Mantel enger um sich.
Als er am nächsten Morgen aufwachte, sah er sich sofort um. Die Waldläufer schliefen noch. Ebenso Daurin. Und Annael hielt Wache. Doch wo war Ewályn? Ihn beschlich eine böse Ahnung und er sprang auf. „Wo ist sie hin?“, rief er Annael zu und eilte doch schon weiter auf den Felsvorsprung vor der Höhle. Sie nickte zu einem kleinen Pfad und er lief schnell dorthin. Er hätte sie nicht aus den Augen lassen dürfen. Sie würde wieder irgendeine Dummheit anstellen. Er achtete auf den Boden und erkannte ihre Fußabdrücke. Doch als die plötzlich bei einigen Sträuchern abrupt aufhörten, runzelte er die Stirn. Dann sah er den Wasserfall und ging langsam näher. Jetzt erkannte er, dass dort jemand stand. Und bei genauerem Hinsehen stellte er fest, dass es Ewályn war. Schmunzelnd beobachtete er sie. Sie schien sich nicht zu fürchten, dass man sie entdecken konnte. Er stellte sich hinter einen Baum und sah weiterhin auf den Wasserfall. Und er musste sich eingestehen, dass Ewályn nicht mehr nur das Kind war, das er jahrelang in ihr gesehen hatte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 21:08

Sie ließ sich Zeit. Die anderen waren sicher noch nicht wach und so brauchte sie sich nicht beeilen. Als sie jedoch ein Geräusch hörte, drehte sie sich erschrocken um. Doch niemand war zu sehen. Allerdings war sie unbewaffnet und unbekleidet. Da sollte sie lieber vorsichtig sein. Schnell war sie bei ihrer Kleidung, musste aber noch einige Momente warten bis ihre Haut wieder halbwegs trocken war. Also setzte sie sich kurz auf einen Stein in der Sonne. Es würde sie bestimmt niemand beobachten. Als sie einigermaßen trocken war, zog sie sich schnell wieder an und machte sich auf den Weg zurück zu den anderen. Doch schon vorher traf sie auf Mithrandir, der aus ihrer Richtung zu kommen schien. Sie räusperte sich. „Mithrandir, was tust du hier?“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 21:46

Er war überrascht, wie unbefangen sie sich hier im Wald verhielt. Auch wenn sie äußerlich eindeutig eine Frau geworden war, so war sie doch immer noch naiv wie ein Kind. Deshalb hielt er sich weiter im Hintergrund und beobachtete sie weiter. Immerhin schien sie gerade nicht selbst nach Gefahren Ausschau zu halten. Deshalb musste das wohl jemand anderes übernehmen.
Als er sah, wie sie zurückging, machte auch er sich auf den Weg. Sie mussten bald aufbrechen. Doch er achtete einen Moment lang nicht auf die Umgebung und stand deshalb im nächsten Augenblick vor Ewályn. „Mithrandir, was tust du hier?“ Er räusperte sich ebenfalls. „Ich habe Ausschau nach Feinden gehalten. Ich hörte eben ein Geräusch und wollte der Sache nachgehen. Aber es ist alles in Ordnung. Trotzdem sollten wir schnellstmöglich weiter. Smaug wird den Wald nicht lange verschonen.“ Er nickte zurück zu ihrem Lager und folgte ihr. Dass sie etwas gemerkt haben könnte, glaubte er nicht. Er brauchte sich nicht groß anzustrengen, um überzeugend zu sein.
Als sie wieder am Lagerfeuer waren, waren auch die anderen schon auf den Beinen. „Wir brechen auf“, erklärte er und warf etwas Erde auf das Feuer. Sie durften keine Spuren hinterlassen. „Der Drache wird uns töten, wenn wir nicht bald eine sichere Bleibe haben.“ Das war die Wahrheit und deshalb gab es auch nur einen Weg. „Wir gehen zu alten Freunden. Sie werden uns aufnehmen und für einige Zeit können wir ruhig schlafen.“ Das hoffte er jedenfalls. Sein Blick fiel auf Annael. Ahnte sie, was er vorhatte? Er wusste es nicht. Aber fragen konnte er sie jetzt auch nicht. Sonst würde sie vermutlich noch die gesamte Reise gefährden. Deshalb ging er voraus und hörte, dass die anderen ihm folgten.
Nur einen Tagesmarsch später kamen sie durch ein verborgenes Tor in ein einsames Tal. „Ich glaube, jeder von euch kennt das Reich der Elben“, lächelte er. Es war friedlich und schien noch nie von einer Bedrohung heimgesucht worden sein. Sie stiegen eine große Treppe empor und wurden dann von einem Elben aufgehalten. „Was wollt ihr?“ Er verneigte sich. „Wir haben eine weite Reise hinter uns. Und wir sind auf der Suche nach einigen Antworten.“ Ehe er weitersprechen konnte, kam noch jemand. „Mithrandir“, wurde er begrüßt. Lächelnd erwiderte er die Umarmung. „Gestattet ihr es uns, einige Tage bei euch zu bleiben? Wir haben eine Aufgabe vor uns und würden uns gerne dafür erholen.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 22:00

„Ich habe Ausschau nach Feinden gehalten. Ich hörte eben ein Geräusch und wollte der Sache nachgehen. Aber es ist alles in Ordnung. Trotzdem sollten wir schnellstmöglich weiter. Smaug wird den Wald nicht lange verschonen.“ Sie nickte. Das schien Sinn zu machen, auch wenn es ihr unangenehm war, dass er so nah bei ihr gewesen sein konnte und sie nichts angehabt hatte. Doch sie verwarf den Gedanken als er sich weiterhin völlig normal verhielt. Der Tagesmarsch lag schnell hinter ihnen und so landeten sie in Bruchtal. Sie war noch nie hier gewesen, aber die Geschichten hatten in keinster Weise übertrieben. Mithrandir wurde sofort freundlich begrüßt, während sie nur ein paar seltsame Blicke bekam. Unsicher strich sie sich über den Arm und war froh, als sie die Erlaubnis bekamen zu bleiben. Vermutlich wegen Annael. Sie war auch eine Elbe und hatte so bestimmt geholfen. Sie wurde von ein paar Elben in ein großes Schlafzimmer gebracht. „Hier werdet ihr die nächsten Nächte verbringen.“ Sie nickte dankbar. „Heute Abend werdet ihr bei dem Essen erwartet.“ Wieder nichts sie bloß und ließ sich dann auf das Bett fallen. Sie war müde von der Lauferei und hatte nicht geschlafen seitdem sie aufgebrochen waren. Als es Abend wurde, sagte man ihr Bescheid und half ihr bei ihrem Kleid. Ein weißes, langes und einfach nur wunderschönes Kleid. Obwohl sie darauf gar nicht so viel wert legte. Beim Essen saß sie bei den Waldläufern und ein paar Elben.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 22:14

Er war doch erleichtert gewesen, als man ihnen Zuflucht gewährte. Solange sie bei den Elben waren, würde ihnen nicht zustoßen. Und das beruhigte ihn doch ungemein. Zumal er immer noch den Arkenstein bei sich trug. Sie alle wurden in Zimmer geführt, in denen sie die nächsten Tage verbringen würden. Er lächelte, als er seines betrat. Die Anmut der Elben war sogar in ihren Bauten zu sehen. Und neue Kleidung war ihm auch bereitgelegt worden. Und es fühlte sich doch eimal gut an, etwas anderes als den Mantel zu tragen, der schon so viele Abenteuer überlebt hatte. Während er auf das Abendessen wartete, zu dem sie zu späterer Stunde geladen waren, spazierte er gedankenversunken durch die Gärten und fand sich dann ebenfalls in der Halle ein, in der sie essen würden. Lächelnd setzte er sich zu den Elben und bemerkte überrascht, dass er direkt gegenüber von Ewályn saß. Und für einen kurzen Moment war das Bild vom Wasserfall vor seinen Augen. Sie hatte sich wirklich verändert. Dann blinzelte er kurz und beteiligte sich an den Gesprächen der Elben neben ihm. So erfuhr er auch einige wichtige Informationen, die sie für ihre Reise noch benötigten.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 22:33

Sie hatte nicht viel gegessen, weil sie einfach keinen großen Hunger gehabt hatte. Aber das Essen war sehr lecker und vor allem gesund gewesen. Lächelnd hatte sie sich mit Anduin und Lórien unterhalten. Die Elben schienen sie irgendwie zu meiden. Deswegen verzog sie sich irgendwann ein wenig niedergeschlagen in einen Garten. Dort entdeckten sie einen riesigen Springbrunnen, auf deren Umrandung sie sich setzte. Sie strich mit einem Finger über die Wasseroberfläche. Warum mied man sie hier so? „Ewályn“, sprach sie jemand an. Es war ihr Gastgeber. Sie lächelte unsicher. „Was gibt es denn?“ Er setzte sich ihr gegenüber. „Ich wollte mit dir über eine Sache reden. Mithrandir findet Gefallen an dir.“ Überrascht sah sie ihn an und schüttelte dann den Kopf. „Nein. Niemals.“ Er lachte leise. „Du brauchst es nicht abstreiten. Ich sehe es. Mach ihm keine Hoffnung, wo keine ist. Jemand von deinem Stand darf sich das nicht erlauben. Dein Vater wäre schrecklich enttäuscht.“ Sie verstand nichts mehr. „Mein Vater würde mich den Mann wählen lassen, den ich für richtig erachte. Außerdem braucht Ihr euch keine Sorgen zu machen. Es gibt keine tiefere Bindung zwischen uns. Weder von meiner Seite noch von seiner.“ Ihre Worte waren bestimmt. Er sollte wissen, wie sie dazu stand. Damit war das Gespräch für sie beendet und sie lief auf ihr Zimmer. Verwirrt ließ sie sich auf ihrem Bett nieder. Allein der Gedanke, dass...War Mithrandir deswegen so nah bei ihr gewesen gestern Morgen? Natürlich. Er hatte sie gesehen. Sie verkroch sich unter der Decke. Das durfte nicht sein.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 23:28

Ihm entging nicht, dass Ewályn irgendwann aufstand. Aber er dachte sich nichts weiter dabei. Hier herrschte ein ständiges Kommen und Gehen. Irgendwann setzte sich ihr Gastgeber zu ihm und begann ein belangloses Gespräch. Doch er ahnte, dass das nicht der Sinn dieser Unterhaltung war. „Ihr scheint schon lange mit Ewályn zusammen zu reisen.“ Er stützte seine Hand auf den Tisch und sah den Elben ernst an. „Ihr verhaltet euch sehr...vertraut.“ Er lachte leise und schüttelte den Kopf. „Ich möchte dir nicht zu nahe treten. Aber du irrst dich. Wir sind nur zwei Reisende, die sich zufällig getroffen haben.“ Dass er sie bereits als Kind gekannt hatte, war gerade nicht von Bedeutung. Doch sein Gegenüber sah ihn nur wissend an. „Mein lieber Mithrandir, ich habe schon so viel gesehen. Und gestatte mir, dir zu sagen, dass ich dich kenne. Aber gib Acht, dass du nicht deine Mission gefährdest.“ Lächelnd stand er auf. „Ich weiß deinen Rat zu schätzen. Aber sei dir gewiss. Ich habe noch nie eine Aufgabe, die mir aufgetragen wurde, für irgendetwas aufs Spiel gesetzt.“ Das war einfach eine Tatsache. Auch wenn er Ewályn jetzt mit anderen Augen sah. Das würde nichts ändern. „Wenn du mich entschuldigst. Ich bin sehr müde.“
In seinem Zimmer legte er sich direkt ins Bett. Den Arkenstein versteckte er vorsorglich unter seinem Kissen. Auch wenn er nicht davon ausging, dass er ihm hier gestohlen werden würde. Dafür waren die Elben von Bruchtal viel zu wachsam.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am Sa 18 Jan 2014 - 23:48

Sie konnte nicht schlafen. Das hatte sie schon nach kurzer Zeit festgestellt, denn sie fühlte sich hier einfach nicht sicher. Überall waren diese Elfen, die ihr seltsame Blicke zuwarfen und komische Gespräche über Mithrandir mit ihr führten. Doch sie hatte einen völlig anderen Entschluss gefasst. Sie wollte Scatha immer noch bezwingen und durch Smaug hatte sie neuen Mut geschöpft. Aber sie würde sich sicher nicht von Mithrandir beeinflussen lassen und deswegen brauchte sie den Arkenstein. Leise schlich sie sich aus ihrem Zimmer und schlich die Treppe hinauf. Sie wusste nicht genau, wo er schlief, aber sie hatte ihn die Treppe raufgehen sehen und da sich hier doch tatsächlich nur ein Zimmer befand, war sie wohl richtig. Vorsichtig öffnete sie die Tür und betrat den Raum. Auf dem Bett regte sich nichts. Also schien der Zauberer wohl zu schlafen. Sie sah sich um. Wo würde er den Stein verstecken? Niemand würde ihn wohl in irgendeinem Schrank verstecken. Deswegen ging sie näher zum Bett und entdeckte einen Lichtstrahl unter dem Kissen. Langsam näherte sie sich Mithrandir und bemerkte dann, dass er sie ansah. „Ich muss mit dir reden“, flüsterte sie leise und versuchte sich damit rauszureden. „Irgendetwas ist anders.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Sa 18 Jan 2014 - 23:59

Er hörte, wie sich ein Lichtschein in seinem Zimmer ausbreitete. Es musste jemand hereingekommen sein. Dafür musste er noch nicht einmal ein Zauberer sein. Da reichte gesunder Menschenverstand. Als die Gestalt durch das Zimmer schlich, öffnete er ein Auge einen Spalt weit und beobachtete das Treiben. Der Eindringling schien etwas zu suchen. Und kam plötzlich näher zum Bett. Doch das hielt ihn nicht davon ab, die Person weiter anzusehen. „Ich muss mit dir reden. Irgendetwas ist anders.“ Schweigend setzte er sich auf und sah Ewályn an. Doch mehr sagte sie nicht. „Und weil du mit mir reden musst, brichst du nachts in mein Zimmer ein und siehst dich erst einmal in Ruhe um? Ewályn, was willst du?“ Durch den eher rauen Ton versuchte er zu verbergen, dass ihm der Anblick, wie sie hier vor ihm stand, eigentlich doch gefiel.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 0:15

„Und weil du mit mir reden musst, brichst du nachts in mein Zimmer ein und siehst dich erst einmal in Ruhe um? Ewályn, was willst du?“, herrschte er sie an. Sie wusste nicht, wie sie sich da rausreden sollte. Vor allem weil er sie jetzt so direkt ansah und sie das eben nicht konnte, wenn sie lügen musste. Unsicher fuhr sie sich über den Arm. „Es tut mir ja leid, aber ich konnte nicht schlafen und ich dachte, vielleicht bist du noch wach.“ Dass sie sich umgesehen hatte, hatte sie jetzt bewusst nicht erwähnt. Sie setzte sich neben ihn auf das Bett und zwar bewusst abgewandt von dem Arkenstein. Ansehen konnte sie ihn allerdings immer noch nicht und was genau das hier wurde, wusste sie überhaupt nicht.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 0:29

„Es tut mir ja leid, aber ich konnte nicht schlafen und ich dachte, vielleicht bist du noch wach.“ Er war überrascht von ihren Worten. Und noch überraschter war er, als sie sich neben ihn setzte. Dass sie dabei Abstand zu dem Arkenstein hielt, wunderte ihn. Hatte er sich in ihren Absichten getäuscht? Er wusste es nicht. Eigentlich traute er ihr nicht und doch hatte sich etwas geändert. Zumindest sah er nicht mehr das Kind in ihr. Sie war erwachsen geworden. „Warum konntest du nicht schlafen?“, fragte er leise und setzte sich etwas bequemer hin. Dass er ihr dadurch näher gekommen war, hatte er nicht verhindern können. Aber ihre Aussage beschäftigte ihn doch. Sie waren hier sicher und hatten für die nächste Zeit das vermutlich letzte Mal ein richtiges Bett.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 0:39

„Warum konntest du nicht schlafen?“ Bevor sie antworten konnte, kam er näher zu ihr. Zumindest war es das, was sie vermutete. Erneut kamen ihr die Worte ihres Gastgebers in den Sinn. Mithrandir sollte Gefallen an ihr finden und mehr in ihr sehen als nur das kleine Mädchen von früher? Das war einfach nicht möglich. Viel zu absurd war diese Vorstellung und doch schien es kleine Anzeichen dafür zu geben. „Ich habe nachgedacht“, sagte sie leise. Das war noch nicht einmal gelogen. Sie hatte kurz darüber nachgedacht, was da für Gefühle mit im Spiel waren. Aber da waren doch überhaupt keine. Das redete sie sich zumindest ein. Es war verrückt.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 0:46

„Ich habe nachgedacht.“ Er hatte gedacht, er könnte sich einfach von ihrer bisherigen Reise erholen. Aber viel Schlaf würde er wohl zumindest diese Nacht nicht mehr bekommen. Denn Ewályn machte nicht den Anschein, als würde sie ihn so schnell wieder alleine lassen. „Und worüber hast du so sehr nachgedacht, dass du nicht schlafen konntest?“ Fragend sah er sie an. Aber wenn sie nicht klarer in ihren Antworten werden würde, säßen sie am nächsten Morgen noch mit ihren Fragespielchen hier in seinem Bett. „Ewályn“, sprach er sie leise an. „Auch wenn wir uns lange nicht gesehen haben. Ich bin immer noch derselbe und werde versuchen, dir einen guten Rat zu geben.“ Lächelnd strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Dass seine Haut dabei leicht kribbelte, ignorierte er. Hier ging es einzig und allein um sie.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 0:51

„Und worüber hast du so sehr nachgedacht, dass du nicht schlafen konntest?“ Wie sollte sie das formulieren? Wenn es nicht stimmte, würde er sie doch sicher verspotten. „Ewályn. Auch wenn wir uns lange nicht gesehen haben. Ich bin immer noch derselbe und werde versuchen, dir einen guten Rat zu geben.“ Sie lächelte schwach als er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich. Eine Andeutung oder eine nette Geste? Sie wusste es nicht und für einen Moment war der Arkenstein vollkommen vergessen. „Aber ich bin nicht mehr dieselbe. Ich bin kein Kind mehr. Das hat sich geändert.“ Mehr konnte sie dazu nicht sagen, sonst würde sie sich verraten. Wenn es so war, wie sie es vermutet hatte, würde er sie verstehen und sonst würde sie eben wieder gehen und hätte ihre Ruhe.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 0:56

„Aber ich bin nicht mehr dieselbe. Ich bin kein Kind mehr. Das hat sich geändert.“ Er lächelte und ließ seine Hand auf demselben Weg zurückwandern. „Glaub mir, das ist mir nicht entgangen.“ Auch wenn er dafür einige Zeit gebraucht hatte. „Aber ein alter Zauberer braucht manchmal länger, um etwas zu erkennen, was doch eigentlich offensichtlich ist.“ Entschuldigend sah er sie an und legte seine Hand vorsichtig auf ihre. Und er spürte, dass er eben Recht gehabt hatte. Es hatte sich etwas zwischen ihnen geändert. Doch die Warnung ihres Gastgebers verdrängte er trotzdem.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 12:21

„Glaub mir, das ist mir nicht entgangen.“ Ein wenig verlegeb wandte sie den Blick ab. War das jetzt ein Zugeständnis, dass er sie unbekleidet gesehen hatte. „Aber ein alter Zauberer braucht manchmal länger, um etwas zu erkennen, was doch eigentlich offensichtlich ist.“ Die Worte und seine Geste brachten sie vollständig aus dem Konzept. Es konnte eindeutig und doch nicht eindeutig sein. Aber seine Hand auf ihrer kam ihr so vertraut vor. „Außerdem habe ich Angst vor dem was noch passiert.“ Sie lenkte absichtlich von dem ab was gerade hier war. Es war seltsam, dass da plötzlich mehr zwischen ihnen sein sollte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 15:04

„Außerdem habe ich Angst vor dem, was noch passiert.“ Sein Blick wurde besorgt. „Ich weiß, was du meinst. Und ich wollte dich vor den Gefahren dieser Reise bewahren. Deshalb solltest du zurück in dein Dorf gehen.“ Denn ihr Weg würde nicht einfacher werden. Im Gegenteil. Im Vergleich zu Scatha war Smaug ja geradezu zahm. „Aber dafür ist es jetzt zu spät“, seufzte er. Den Weg zurück würde sie nicht überleben. „Würde es dir besser gehen, wenn du den Rest der Nacht hier verbringst?“ Sie kannte ihn, als sie ein Kind gewesen war. Und er konnte verstehen, dass dieser Ort ungewohnt für sie war. Als sie nickte, rutschte er zur Seite und zog das Kissen weiter zu sich. Der Stein musste immer noch geschützt werden. „Versuch zu schlafen“, murmelte er. „Die Elben würden Bruchtal mit ihrem Leben verteidigen.“ Und er würde sie ebenfalls beschützen. Irgendwie gehörte sie jetzt ja auch zu ihrer Gruppe. Langsam driftete er ab und fiel in einen leichten Schlaf.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 15:15

„Ich weiß, was du meinst. Und ich wollte dich vor den Gefahren dieser Reise bewahren. Deshalb solltest du zurück in dein Dorf gehen.“ Das würde sie nicht tun und das wusste er auch. Sie waren zu weit gekommen. „Aber dafür ist es jetzt zu spät. Würde es dir besser gehen, wenn du den Rest der Nacht hier verbringst?“ Fragend sah sie ihn an. Sie konnte die Situation einfach nicht einschätzen. Immer wieder ging ihr der Gedanke durch den Kopf, dass er sie gesehen haben könnte. Doch sie nickte trotzdem, denn in ihr Zimmer wollte sie jetzt auch nicht mehr. Vorsichtig legte sie sich neben ihn. Dass er sein Kissen näher zu sich zog, hatte sie bemerkt. Aber irgendwie hatte sie die Gedanken an den Arkenstein gerade völlig verdrängt. Sie würde diesen Stein nicht bekommen solange Mithrandir ihn bewachte. Deswegen würde sie sich ihm anschließen müssen. „Versuch zu schlafen. Die Elben würden Bruchtal mit ihrem Leben verteidigen.“ Sie lächelte leicht und schlief dann langsam ein. Am nächsten Morgen erwachte sie schon sehr früh und irgendwie war sie wohl zu ihm gerutscht. Schnell löste sie sich und verschwand aus dem Zimmer. Was passierte hier bloß? Da sie nicht wieder in ihr Zimmer wollte, lief sie hinunter in die Gärten und setzte sich wieder an den Springbrunnen. Sie hatte sich auf alles gefasst gemacht auf dieser Reise, aber doch nicht auf soetwas. Gefühle gehörten hier nicht hin.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 15:41

Als er erwachte, lag neben ihm niemand mehr. Und diese Tatsache betrübte ihn kurz. Es war ihm nicht entgangen, dass Ewályn in der Nacht näher zu ihm gerutscht war. Und auch wenn er sich darauf konzentrierte, darauf zu achten, ob sie nach dem Arkenstein griff, war ihm nicht entgangen, dass es ihn nicht störte, als sie so bei ihm lag. Mit einem Lächeln hatte er sich auf die Seite gedreht und weitergeschlafen.
Vor seinem Fenster stand bereits die Sonne und er eilte in die große Halle. Die Elben waren bereits versammelt und auch die Waldläufer und Daurin saßen zusammen. Lächelnd ging er zu ihnen und nahm sich etwas von dem Brot. Als ihr Gastgeber sich zu ihnen gesellte, neigte er leicht den Kopf. Es war immer noch keine Selbstverständlichkeit, dass sie hier bleiben durften. „Wo ist denn Ewályn? Ich habe sie heute noch gar nicht gesehen.“ Kurz zuckte er zusammen und setzte dann wieder eine unbeteiligte Miene auf. „Ich sah sie eben. Ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst. Sie kommt bestimmt gleich hierher.“ Er lächelte beruhigend und war innerlich doch nicht ganz so ruhig. Aber er musste sich jetzt erst mit Daurins Fragen beschäftigen. „Ich muss noch etwas erledigen“, entschuldigte er sich und stand auf.
Der Weg zu Bibliothek führte durch die Gärten und wieder war er beeindruckt von der Kunst der Elben. Auch der Eingang war reich verziert und zwischen den Büchern herrschte eine ruhige Atmosphäre. Schnell hatte er das Buch gefunden, das er suchte und setzte sich damit an einen der Tische.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 15:46

Sie wusste nicht, wie lange sie hier gesessen hatte. Aber irgendwann hörte sie ein Geräusch und sah aus der Ferne wie Mithrandir in die Bibliothek verschwand. Neugierig wie sie nun einmal war, folgte sie ihm und entdeckte ihn ganz in der Ecke in ein Buch vertieft. Sie würde die Situation von gestern einfach vergessen. Mit einem Lächeln ging sie auf ihn zu. „Guten Morgen“, sagte sie freundlich und setzte sich neben ihn. „Was liest du denn da?“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 15:54

Eilig überflog er die ersten Seiten. Das kannte er. Wichtiger waren die Dinge, die Daurin in dem Berg gesehen haben wollte. „Fluch...Fluch...“, murmelte er. Doch bisher fand er nicht das, was er suchte. „Guten Morgen. Was liest du denn da?“ Reflexartig schlug er das Buch zu und schob es zur Seite. „Ich habe vor ein paar Tagen etwas entdeckt und wollte es nachlesen. Und was treibt dich an diesen Ort?“ Eigentlich sollte sie bei den anderen in der Halle sein und etwas essen.

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