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Dark Secrets Are Dangerous

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 16:01

Er schlug das Buch zu ehe sie überhaupt etwas sehen konnte. Seufzend erhob sie sich wieder, um zumindest einen Blick auf den Umschlag zu werfen. Aber 'Alte Geschichten aus Mittelerde' halfen ihr da nicht unbedingt weiter. Das konnte quasi alles sein. Ohne auf ihre Manieren zu achten, setzte sie sich auf den Tisch und sah auf den Zauberer herunter. „Ich habe vor ein paar Tagen etwas entdeckt und wollte es nachlesen. Und was treibt dich an diesen Ort?“ Sie lächelte schwach. „Ich hab dich gesehen und dachte, dass...“ Plötzlich fehlten ihr die Worte. Sie war noch lange nicht über das hinweg, was gestern Abend passiert war. Er machte sie nervös, weil sie nicht wusste, was sie tun sollte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 16:18

Als sie sich auf den Tisch setzte, sah er sie tadelnd an. Sie waren hier Gast. Und gerade ihre Bibliothek war den Elben heilig. „Ich hab dich gesehen und dachte, dass...“ Er runzelte die Stirn. Warum konnte sie nicht einmal aussprechen, was sie dachte? Vor ein paar Tagen hatte sie ihm doch auch noch die Stirn geboten. „Du hast gedacht, du kommst da jetzt von diesem Tisch runter“, seufzte er und zog sie dort herunter. Die Elben um sie herum hatten sie nämlich schon vorwurfsvoll zu ihnen herüber geschaut.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 16:25

„Du hast gedacht, du kommst da jetzt von diesem Tisch runter.“ Sie seufzte leise, aber bevor sie etwas tun konnte, zog er sie abrupt von dem Tisch herunter. Vollkommen überrascht verlor sie das Gleichgewicht und stolperte gegen ihn. Unsicher sah sie zu ihm auf. Das hier war falsch. Vor allem die Elben um sie herum starrten sie an. Schnell schob sie ihn von sich und verschwand zwischen den Bücherregalen in der hintersten Ecke. Sie verschränkte die Arme und sah schon beinahe eingeschnappt aus dem Fenster. Da waren keine Gefühle gewesen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 16:38

Seufzend legte er seine Hände an ihre Seiten und hielt sie fest, als sie gegen ihn stolperte. Das Gleichgewicht müsste sie dringend wiederfinden, wenn sie auf ihrer Reise weiterhin überleben wollte. Und doch genoss er diesen Moment der Nähe, obwohl er wusste, dass er das nicht sollte. Das war nicht richtig. Er musste sich auf seine Aufgabe konzentrieren und durfte sich nicht von so etwas ablenken lassen. Trotzdem ging er ihr nach, als sie zwischen den Regalen verschwand. Als er sie sah, seufzte er leise. Sie war wohl doch noch ein kleines launiges Mädchen. Zumindest manchmal. „Ach Ewályn“, murmelte er und legte ihr seine Hände auf die Schultern. „Irgendetwas stimmt doch nicht.“ Dass seine Finger dabei leicht über ihr Kleid strichen, bemerkte er nicht.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 16:52

„Ach Ewályn.“ Er legte seine Hände auf ihre Schultern und strich vorsichtig über ihr Kleid. Sie wandte den Blick ab. Was tat er da? „Irgendetwas stimmt doch nicht.“ Hatte sie nur das Gefühl oder war er ihr plötzlich wirklich so nah? „Ja, es stimmt was nicht seit dieser Gastgeber behauptet, dass jemand von meinem Stand sich nicht mit dir abgeben dürfte und du angeblich Gefallen an mir findest. Ich weiß nicht wer ich bin und ich bin total durcheinander. Und eigentlich haben wir dafür gar keine Zeit, weil wir vor einem Drachen flüchten und...“ Es war einfach alles aus ihr herausgesprudelt. Sie lehnte sich noch weiter gegen die Wand und sah ihn weiterhin nicht an. „Ich weiß gerade gar nichts mehr“, fügte sie leise hinzu.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 17:04

„Ja, es stimmt was nicht seit dieser Gastgeber behauptet, dass jemand von meinem Stand sich nicht mit dir abgeben dürfte und du angeblich Gefallen an mir findest. Ich weiß nicht wer ich bin und ich bin total durcheinander. Und eigentlich haben wir dafür gar keine Zeit, weil wir vor einem Drachen flüchten und... Ich weiß gerade gar nichts mehr.“ Er zog seine Hände zurück und lehnte sich neben sie an die Wand. Es hätte ihm klar sein müssen, dass ihr Gastgeber auch mit Ewályn gesprochen hatte. Und doch machte das alles nur noch komplizierter. Wenn er versuchen würde, sich zu erklären, setzte er unter Umständen die komplette Reise aufs Spiel. „Ich weiß auch nichts mehr“, flüsterte er und starrte aus dem Fenster. „Es ging Dinge, die nicht sein sollten und doch...“ Zögernd streifte er ihre Hand mit seiner. „Ich kann nicht abstreiten, was man zu dir gesagt hat.“ Und er konnte genauso wenig sagen, wie es jetzt weitergehen sollte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 17:17

Sie war gleichzeitig erleichtert und enttäuscht, als er seine Hände zurückzog. „Ich weiß auch nichts mehr.“ Überrascht sah sie zu ihm. Es ging ihm genauso? „Es ging Dinge, die nicht sein sollten und doch...“ Sie sah auf ihre Hand hinunter, als sie dort eine Berührung spürte und ihr wurde ganz plötzlich klar, was das hier wurde. Das hier war eindeutig.. „Ich kann nicht abstreiten, was man zu dir gesagt hat.“ Ihr fehlten die Worte. Dann stimmte das alles. Er hatte sie beobachtet vor einem Tag. Daher kam auch das Knacken. Sie stieß sich von der Wand ab und stellte sich nah zu ihm. „Dann hast du mich gestern beobachtet?“ Ein amüsiertes Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Dass ihr das wohl irgendwie gefallen hatte, wurde ihr erst so langsam richtig bewusst.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 17:36

Er hielt die Luft an, als sie so nah vor ihm stand. Wenigstens standen sie weit abseits der anderen Elben. „Dann hast du mich gestern beobachtet?“ Er sah ihr Lächeln und konnte auch selbst nicht mehr ganz ernst bleiben. „Möglich“, lächelte er und zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Ich wusste nicht, dass du dort bist. Das war wirklich ein Zufall.“ Sie sollte nicht denken, dass er ihr absichtlich gefolgt war. „Aber es stimmt, ich war dort.“ Und genau darüber hatte sie wohl auch schon gestern Abend sprechen wollen. Vorsichtig strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Aber ich glaube, unserem werten Gastgeber sollten wir hiervon nichts sagen“, lächelte er und beugte sich langsam weiter vor, bis seine Lippen auf ihre trafen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 17:54

„Möglich.“ Das war ein Eingeständnis. Definitiv. Sein Lächeln gab ihr nur noch einmal die Bestätigung. „Ich wusste nicht, dass du dort bist. Das war wirklich ein Zufall. Aber es stimmt, ich war dort.“ Sie hatte nicht geglaubt, dass er ihr nachgerannt war. Dafür kannte sie ihn einfach zu gut. Als er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich, lächelte sie ein wenig verlegen und traute sich das erste Mal ihn richtig anzusehen. Normalerweise war sie überhaupt nicht schüchtern, aber in diesem Fall...Er hatte sie nackt gesehen. „Aber ich glaube, unserem werten Gastgeber sollten wir hiervon nichts sagen.“ Da waren sie sich einer Meinung. Er kam ihr immer näher. Aber bevor er sie küssen konnte, murmelte sie leise: „Und vor allem nichts von der Szene am Wasserfall.“ Sanft erwiderte sie den Kuss, als seine Lippen auf ihre trafen. Gegen alle Regeln fühlte es sich gut an und sie spürte ein angenehmes Kribbeln in ihrem Bauch. Vorsichtig löste sie sich wieder aus dem Kuss. „Wir dürfen das eigentlich nicht“, lächelte sie und küsste ihn dann erneut.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 18:15

„Und vor allem nichts von der Szene am Wasserfall.“ Er lachte leise, als er das hörte. Das wäre wohl wirklich ihr Todesurteil. Dabei konnten sie eigentlich keine Geheimnisse untereinander gebrauchen. Aber in diesem Fall war das wohl etwas anderes. Als sie den Kuss erwiderte, lächelte er leicht. „Wir dürfen das eigentlich nicht.“ Er sah sie liebevoll an. „Das stimmt wohl“, antwortete er und zog sie vorsichtig näher zu sich, als sie ihn erneut küsste. Dass es ihr nicht anders erging als ihm, hätte er auch nicht erwartet. Umso erleichterter war er jetzt.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 21:25

„Das stimmt wohl.“ Und trotzdem hinderte er sie nicht daran, ihn erneut zu küssen. Er zog sie sogar näher zu sich. Doch bevor sie das hier in irgendeiner Form fortsetzen konnten, erklangen bedrohliche Fanfaren. Vorsichtig löste sie sich aus dem Kuss und sah besorgt zu dem Zauberer auf. „Mithrandir, was ist das?“ Er war wohl öfters als einmal hier gewesen und so kannte er sicher auch diese Töne. Hinter ihnen waren plötzlich alle Elben in Aufregung. „Lass uns bitte nachsehen.“ Er stimmte ihr zu und so liefen sie hinauf in den Eingangshof. Dort waren ein paar einzelne Zwerge zu sehen. Einer davon war ziemlich bekannt, weil er damals Smaug die Stirn geboten hatte. Thorin, der König von Erebor. Neugierig beobachtete sie das Treiben. Kurz trafen sich ihr Blick und Thorins sich. Sie glaubte, kurz etwas Erschrockenes zu sehen und lächelte deswegen beruhigend. Es ging doch keine Gefahr von ihr aus.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am So 19 Jan 2014 - 22:37

Als laute Fanfaren zu hören waren, seufzte er und sah aus dem Fenster. Das konnten sie jetzt wirklich nicht gebrauchen. Sie wollten sich ausruhen und nicht direkt in einen Kampf verwickelt werden. „Mithrandir, was ist das? Lass uns bitte nachsehen.“ Er nickte. Auf dem Weg zum großen Eingangsportal, klärte er sie auf. „Diese Fanfaren erklingen nur, wenn besonders…unerwartete Gäste dieses Tal betreten.“ Das war noch nett formuliert. Aber solange er nicht genau wusste, was vorgefallen war, wollte er sie nicht unnötig beunruhigen.
Am Tor sah er sofort, was los war. Elben und Zwerge standen sich in Reihen gegenüber und musterten sich abschätzig. „Warte hier“, murmelte er Ewályn zu, als er Thorin erblickte. Was wollte der Zwergenkönig hier? Und dann noch zu dem Zeitpunkt, wenn seine Tochter hier war? Langsam ging er zwischen den Elben hindurch und blieb vor ihm stehen. „Thorin“, begrüßte er ihn und sah ihn abwartend an. „Was treibt Euch nach Bruchtal?“ Thorin sah erwiderte seinen Blick genauso kühl. „Mithrandir. Es hätte mir klar sein müssen, dass ich Euch hier treffe. Ich habe von Eurem Vorhaben erfahren und ich muss Euch warnen. Seid Ihr euch bewusst, welche Gefahren auf Euch warten? Smaug ist nicht zu bezwingen.“ Er schüttelte den Kopf. „Das wissen wir. Aber deshalb werden wir unsere Reise nicht abbrechen.“ Er wollte noch weitersprechen, da sah er, dass Thorin ihm nicht mehr zuhörte, sondern zu dem Portal sah. Mit leisem Misstrauen beobachtete er, wie er zu Ewályn ging und vor ihr stehen blieb. Langsam ging er hinterher und konnte so hören, wie er mit ihr sprach. „Kind“, lächelte er und streichelte ihr über die Wange. „Ich hätte dich fast nicht wieder erkannt.“ Wie viele Jahre waren vergangen, seit er sie das letzte Mal gesehen hatte? Er wusste es nicht. Aber es wurde ihm klar, dass es zu viele geworden waren. Aber damals hatte er keine andere Möglichkeit gehabt. „Aber deine Augen können deine Herkunft nicht leugnen. Es sind die gleichen Augen, wie deine Mutter sie hat.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Emma Charlen am So 19 Jan 2014 - 22:49

Sie hatte sich im Hintergrund gehalten. Mithrandir würde mit ihr reden. Sie musste lernen ihm zu vertrauen, wenn ihre Unternehmung nicht scheitern sollte. Doch plötzlich kam Unruhe in die Menge. Neugierig streckte sie sich, weil ihr der Weg versperrt wurde. Plötzlich stand Thorin vor ihr. Sie verneigte sich kurz. Vor einem König musste sie höflich bleiben. „Kind.“ Sie verstand weder das Lächeln, noch warum er ihr beinahe vertraut über die Wange strich. „Ich hätte dich fast nicht wieder erkannt. Aber deine Augen können deine Herkunft nicht leugnen. Es sind die gleichen Augen, wie deine Mutter sie hat.“ Sie trat einen Schritt zurück. „Es tut mir leid, aber Ihr müsst mich verwechseln.“ Warum nannte er sie Kind und berührte sie und kannte ihre Mutter und...? So viele offenen Fragen. Hatte das etwas mit der Sache zu tun, die Smaug ihr mitgeteilt hatte? Eine Prinzessin. Aber nicht Thorins Prinzessin. Nein. Das war nicht möglich.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Mo 20 Jan 2014 - 17:03

„Es tut mir leid, aber Ihr müsst mich verwechseln.“ Er lächelte schwach. Dass sie ihn nicht mehr erkannte, schmerzte ihn und doch konnte er es verstehen. Wie schwer war es ihm damals gefallen, seine Tochter abzugeben. Aber er hatte es nicht anders machen können. Smaug hatte alles zerstört und er konnte nicht riskieren, dass seine Tochter in Gefahr geriet. Er schüttelte leicht den Kopf. „Ich irre mich selten“, murmelte er.
Das war genug. Entschlossen eilte er zu den beiden und stellte sich zwischen Ewályn und Thorin. Sie durfte das nicht wissen. Und wusste schon zu viel. Es würde sie nur noch in viel größere Gefahr bringen. Er hatte doch die Zeichen gesehen. In ihrem Dorf wäre sie in Sicherheit gewesen, weil niemand wusste, wo sie sich aufhielt. Aber sie war mit ihnen unterwegs. Und jeder, der sie sah, könnte sie erkennen. „Thorin, Ihr habt Eure Bedenken geäußert und ich weiß Euren Rat zu schätzen. Trotzdem werden wir nicht von unserem Vorhaben abweichen.“ Er sah Ewályn kurz an und versuchte, ihr wortlos mitzuteilen, dass sie ihm folgen sollte. Lächelnd verneigte er sich nochmal leicht vor dem Zwergenkönig und ging dann zu den Gärten. Die leisen Schritte verrieten ihm, dass sie ihm folgte und aus dem Augenwinkel sah er noch, wie ihr Gastgeber aus den Hallen trat und Thorin begrüßte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 20 Jan 2014 - 19:34

Er hatte sich in den letzten Tagen komplett zurückgezogen. Da waren viele Sachen gewesen über die er hatte nachdenken müssen. Alveron gehörte wohl hauptsächlich dazu. Irgendwann würde er ihn finden und er wollte gar nicht wissen, was dann passierte. Er hatte ihn betrogen. Zumindest würde Alveron das so sehen und Smaug würde ihn auf der Stelle töten, wenn er ihn nicht brauchen würde. Vielleicht hatte er ihn auch nur benutzt. Das wusste er alles nicht. Und trotzdem schmerzte es ihn jeden Tag aufs neue nicht bei ihm zu sein. Er hatte sich irgendwann in die Gärten verzogen. Hier war es ruhig und niemand störte ihn. Doch heute war das Gegenteil der Fall. Laute Geräusche störten. Jemand sehr wichtiges musste hier sein, wenn alle so in Aufruhr waren. Langsam näherte er sich dem Geschehen und entdeckte einige Zwerge. Davon kam ihm einer ziemlich bekannt vor und er wusste nicht woher. Neugierig beobachtete er ihn. Wieso hatte er so ein seltsames Gefühl bei der Sache hier?

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Mo 20 Jan 2014 - 21:39

Er begrüßte den Elben eher zurückhaltend. Zu viel war zwischen ihren Völkern passiert. „Galadhon“, murmelte er. „Ihr könnt Eure Wachen zurückziehen. Wir werden nicht lange bleiben. Ich wollte lediglich mit Mithrandir sprechen.“ Er bekam ein Nicken als Antwort. „Ihr hättet Mithrandir auch vor den Toren Bruchtals erwarten können. Das hätte Euch diesen Empfang erspart.“ Er stieß nur leise die Luft aus. Selbst vor Bruchtals Toren hätten die Elben ihnen aufgelauert. Dabei waren sie es gewesen, die sein Volk damals im Stich gelassen hatten. Ohne etwas zu sagen drehte er sich um und ging zurück zu den anderen. Doch ehe er sie erreichte, erregte jemand seine Aufmerksamkeit, der eindeutig nicht vom Elbenvolk war. Das war ein Mensch. Aber was tat er hier? Und warum musste er ihn so ansehen? Misstrauisch ging er näher und ließ seinen Blick über den Körper des Mannes gleiten. „Wer bist du, dass du mich anstarrst, als würde ich mich gleich in einen Drachen verwandeln?“ Er musste wissen, welche Absichten er verfolgte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 20 Jan 2014 - 21:49

Als der Zwerg plötzlich mit großen Schritten auf ihn zu kam, wich er zurück. Das hatte er auch nicht gewollt. „Wer bist du, dass du mich anstarrst, als würde ich mich gleich in einen Drachen verwandeln?“ Er schluckte. Musste er gerade jetzt dieses Thema ansprechen? Wusste er etwa etwas über ihn und Smaug? Nein. Das konnte nicht sein. Alveron hätte ihn bemerkt. „Entschuldigt mein Verhalten“, begann er kleinlaut. Er hatte ihn wirklich nicht verärgert. „Aber ich habe das Gefühl, dass ich Euch kennen sollte.“ Vermutlich übersah er gerade eine sehr wichtige Sache. Wenn er die Elben so in Aufruhr versetzte, musste er wichtig sein. Es ging ihn eigentlich nichts an, aber irgendetwas hatte er an sich....Er wollte einfach wissen mit wem er es zu tun hatte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Mo 20 Jan 2014 - 22:01

„Entschuldigt mein Verhalten. Aber ich habe das Gefühl, dass ich Euch kennen sollte.“ Er sah ihn aus schmalen Augen an. Er SOLLTE ihn kennen? Wo lebte dieser Mensch denn? Jeder kannte ihn. Er war der König von Erebor. Auch wenn der Berg in den Fängen dieser Bestie war. Er würde ihn zurück erobern. Aber noch war die Zeit nicht reif. „Ich bin Thorin. Der rechtmäßige Thronerbe Erebors. Und das sollte selbst ein Mensch, wie Ihr es seid, wissen. Wie lautet dein Name?“ Dieser Mensch wirkte so ängstlich wie ein Kaninchen, das in einen Fuchsbau geraten war. Und darüber konnte er sich doch nur amüsieren. Die Menschen waren früher auch standhafter gewesen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 20 Jan 2014 - 22:09

„Ich bin Thorin. Der rechtmäßige Thronerbe Erebors. Und das sollte selbst ein Mensch, wie Ihr es seid, wissen. Wie lautet dein Name?“ Er biss sich auf die Lippe. Da hatte er jetzt wirklich einen großen Fehler gemacht. Aber er kannte die Geschichte immer noch nicht. Allerdings musste es mit Alveron zusammenhängen. Wenn er der Thronerbe Erebors war, dann wollte er Alveron vertreiben. Sein Blick verdunkelte sich für einen Moment. Der Berg gehörte Smaug. Daran würde er nichts ändern können. Aber wenn er ihm wehtat... „Ich bin Daurin und ich habe dein Königreich gesehen, wenn dir das reicht.“ Er lächelte knapp und ging dann in Richtung der Gärten. Irgendetwas ging hier vor sich und das gefiel ihm nicht.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Mo 20 Jan 2014 - 22:28

„Ich bin Daurin und ich habe dein Königreich gesehen, wenn dir das reicht.“ Überrascht entglitten ihm seine Gesichtszüge, als er das hörte. Dieser…Mensch war in Erebor gewesen? Wie hatte er das schaffen können, ohne im Feuer des Drachen zu sterben. Entweder log er oder es steckte mehr in ihm, als es den Anschein vermittelte. „Warte“, rief er und eilte ihm nach. Die Blicke der Elben ignorierte er. Er wollte nur Antworten. Zumindest für den Moment. Aber wenn die Elben mit diesem Daurin gemeinsame Sache machten, würde er nicht mehr so ruhig bleiben. „Du warst in Erebor?“, fragte er leise. „Wie hast du das geschafft? Und warum warst du dort? Was ist mit Smaug? Wie bist du an ihm vorbeigekommen?“ Er griff Daurin an der Schulter und drehte ihn zu sich. „Antworte mir.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 20 Jan 2014 - 22:47

„Warte.“ Überrascht blieb er stehen. Eigentlich war das Gespräch doch beendet gewesen. „Du warst in Erebor? Wie hast du das geschafft? Und warum warst du dort? Was ist mit Smaug? Wie bist du an ihm vorbeigekommen?“ Er wollte diese Fragen nicht beantworten. Hätte er doch bloß geschwiegen. Als er plötzlich direkt auf die Stelle fasste, an der Smaug ihn verletzt hatte, zischte er leise. „Antworte mir.“ Er schob die Hand von seiner Schulter. „Ihr tut mir weh.“ Und er kannte Thorin nicht. Aber offensichtlich war er Smaug nicht wohlgesonnen. „Ja, ich war in dem Berg und Smaug war dort. Ich habe nur durch Glück überlebt.“ Er schob sein Hemd ein Stück zur Seite und zeigte ihm einen Teil der verbrannten Haut. „Ist das Antwort genug, Thorin, König von Erebor?“
Es schien ihm zu reichen und deswegen verzog er sich zum Frühstück. Den Rest des Tages verbrachte er in der Bibliothek und suchte Informationen über Thorin. Er hätte ihn wirklich kennen müssen. Die Geschichten, die er zu Smaug fand, las er nicht. Er wollte sich selbst nicht auch noch das antun.
Am nächsten Morgen war er schon früh auf und ging wieder hinunter in die Garten. Dort setzte er sich auf eine Bank und sah in den blauen Himmel. Alles wirkte so unbeschwert und friedlich hier. Lächelnd zündete er sich eine Pfeife an und lehnte sich zurück. Entspannend war das alle mal. Es war schon eine ganze Zeit her seitdem er das nicht mehr hatte tun können. Er ließ einen kleinen Kreis aus Rauch in die Luft steigen. Doch plötzlich verwandelte sich dieser in einen Schmetterling und flog direkt vor seine Nase. Er gab einen überraschten Laut von sich und rümpfte die Nase. Mithrandir schien wohl in der Nähe gewesen zu sein.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Mo 20 Jan 2014 - 23:07

Als er die Verletzung sah, zuckte er zurück. Er hatte wirklich den Drachen gesehen. Und überlebt. Das taten wahrlich nicht viele. Trotzdem lieferte ihm Daurin nicht die Antworten, die er hören wollte. Deshalb beschloss er, Bruchtal am nächsten Tag wieder aufzusuchen. Denn die Nacht würde er bestimmt nicht bei den Elben verbringen.
Am nächsten Tag war er schon früh auf den Beinen. Seine Freunde schliefen noch und würden ihn so schnell nicht vermissen. Aber er brauchte Gewissheit über Erebor. Die Elben ließen ihn widerwillig nach Bruchtal hinein und doch ahnte er, dass sie ihn beobachten würden.
Als er Daurin in unter einigen Bäumen sitzen sah und Mithrandir durch den Garten schritt, schüttelte er den Kopf. Erebor war in der Gewalt eines Drachen und alle lebten hier friedlich vor sich hin. Langsam ging er näher und musste dann doch schmunzeln. Aus dem Rauch von Daurins Pfeife wurde ein Schmetterling, der um seinen Kopf herumflog. Amüsiert sah er ihm einen Moment nach und wusste doch gleich, dass das Mithrandirs Werk war. Er näherte sich Daurin und setzte sich schließlich neben ihn. „Warum bist du nach Erebor gegangen? Was hat dich dazu getrieben, in die Höhle dieses Monsters zu gehen?“ Denn in dem Berg war nicht mehr sein Königreich. Nicht, seit Smaug dort hauste.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 20 Jan 2014 - 23:12

„Warum bist du nach Erebor gegangen? Was hat dich dazu getrieben, in die Höhle dieses Monsters zu gehen?“ Er zuckte zusammen. Da er die Augen geschlossen hatte, wusste er nicht, dass sich ihm jemand genähert hatte. Thorin. Er legte die Pfeife zur Seite und sah ihn an. „Er ist kein Biest.“ Es war ihm schneller herausgerutscht, als dass er es hätte verhindern können. „Ich bin froh, dass ich noch lebe. Können wir es nicht einfach dabei belassen?“ Mehr Antworten konnte er ihm nicht geben ohne sich zu verraten.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Joachim Löw am Di 21 Jan 2014 - 19:22

„Er ist kein Biest.“ Er schüttelte verächtlich den Kopf. Dieser Mensch hatte doch keine Ahnung. „Ich bin froh, dass ich noch lebe. Können wir es nicht einfach dabei belassen?“ Er sah Daurin fassungslos an. „Das kann doch nicht dein Ernst sein. Du findest es vermutlich noch in Ordnung, dass sich dieser Drache die Schätze meines Volkes genommen hat.“ Wie konnte man so unwissend sein? Oder waren den Menschen die Zwerge mittlerweile genauso egal wie den Elben, dass sie es nicht für nötig hielten, die Geschichten zu erzählen? „So langsam bezweifle ich, dass du Smaug in Erebor gesehen hast. Er ist eine grauenvolle Kreatur, die sich rücksichtslos nimmt, was sie will. Dass durch ihr Höllenfeuer Hunderte Zwerge gestorben sind, ist ihr vollkommen egal. Das Gold im Berg gehört den Zwergen. Nicht einer habgierigen Bestie. Aber so sind Drachen. Und Smaug ist der schlimmste. Arrogant und gierig.“ Er wandte den Blick ab. „Wir haben Edelsteine aus dem Fels des Berges geschlagen. Die Goldadern liefen wie Flüsse durch den Stein. An die Fertigkeiten der Zwerge reicht nichts heran. Sie erschufen Gegenstände von größter Schönheit. Aus Diamanten, Smaragden, Rubinen und Saphiren. All das wurde uns genommen. An diesem einen Tag…Er kam von Norden. Und zerstörte alles um Erebor in wenigen Stunden. Der Berg war in dunkle Rauchschwaden gehüllt. Und die Zerstörungen im Inneren…“ Er brach ab. Zu präsent waren die Bilder jenes schicksalhaften Tages. „Also sage nie wieder, dass Smaug kein Biest sein.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 21 Jan 2014 - 19:43

„Das kann doch nicht dein Ernst sein. Du findest es vermutlich noch in Ordnung, dass sich dieser Drache die Schätze meines Volkes genommen hat.“ Er wusste nicht, was damals passiert war. Aber er konnte nicht glauben, dass Smaug das getan hatte. „So langsam bezweifle ich, dass du Smaug in Erebor gesehen hast. Er ist eine grauenvolle Kreatur, die sich rücksichtslos nimmt, was sie will. Dass durch ihr Höllenfeuer Hunderte Zwerge gestorben sind, ist ihr vollkommen egal. Das Gold im Berg gehört den Zwergen. Nicht einer habgierigen Bestie. Aber so sind Drachen. Und Smaug ist der schlimmste. Arrogant und gierig.“ Unbemerkt ließ er eine Hand zur Lehne der Bank wandern und hielt sich daran fest. Nein. Das hatte er nicht getan. „Wir haben Edelsteine aus dem Fels des Berges geschlagen. Die Goldadern liefen wie Flüsse durch den Stein. An die Fertigkeiten der Zwerge reicht nichts heran. Sie erschufen Gegenstände von größter Schönheit. Aus Diamanten, Smaragden, Rubinen und Saphiren. All das wurde uns genommen. An diesem einen Tag…Er kam von Norden. Und zerstörte alles um Erebor in wenigen Stunden. Der Berg war in dunkle Rauchschwaden gehüllt. Und die Zerstörungen im Inneren… Also sage nie wieder, dass Smaug kein Biest sein.“ Er atmete immer schwerer und konnte kaum glauben, was er da hörte. Es gab überhaupt keine menschliche Kreatur mehr in Alveron. Er hatte ihn benutzt. Diese Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag ins Gesicht und obwohl er gerade am friedlichsten Ort war, den es in Mittelerde gab, ging seine kleine Welt gerade unter. Er hatte sein Herz noch nie an irgendjemanden verschenkt und kaum war dies ansatzweise der Fall wurden ihm solche Geschichten erzählt. „Hör auf“, hinderte er Thorin daran weiterzureden. Er konnte das nicht mehr hören. „Du bist grausam.“ Damit meinte er Thorin und Smaug und seine Gefühle. Mit schwerem Herzen erhob er sich und eilte schnell den Weg hinunter zu den Wasserfällen. Dort konnte er für sich alleine sein. Vorsichtig ließ er sich neben einen der großen Steine nieder und zog seine Beine an seinen Körper. Er kannte dieses Gefühl nicht, aber es tat schrecklich weh. Alveron hatte ihn betrogen und belogen. Und noch viel schlimmer war, dass er so naiv gewesen war und sich einfach darauf eingelassen hatte. Tränen liefen über seine Wangen und er schluchzte leise. Er hätte sich niemals auf dieses Abenteuer einlassen dürfen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

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