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Dark Secrets Are Dangerous

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Mo 13 Jan 2014 - 23:39

„Du bist ein Drache. Ein Bissen und mein Leben ist vorbei.“ Er lachte leise. Doch auch diese Worte hatten ihn nicht aufgehalten. Und deshalb sah er ihn nur belustigt an, wie er sich da an seinem Bein festkrallte. Niedlich der Kleine. „Ich denke, dieses Risiko wirst du eingehen müssen.“ Er rollte sich zusammen und sah Daurin weiter an. „Aber wenn ich es will, kann ich mich zusammenreißen.“ Auch wenn es ihm manchmal schwer fiel. Er spielte gerne mit seinem Essen, bevor er ihm ein Ende setzte. „Und wenn du nicht wieder versuchst, wegzulaufen, hast du durchaus eine Chance zu überleben.“ Für die nächsten Tage, führte er den Satz in Gedanken zuende.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mo 13 Jan 2014 - 23:46

„Ich denke, dieses Risiko wirst du eingehen müssen.“ Er rollte sich neben ihm zusammen und er trat ein paar Schritte zurück. „Aber wenn ich es will, kann ich mich zusammenreißen. Und wenn du nicht wieder versuchst, wegzulaufen, hast du durchaus eine Chance zu überleben.“ Er schluckte. Sie wussten beide, dass er nur mit ihm spielte. Langsam wollte er sich wenigstens ein paar Schritte entfernen, aber da schlug neben ihm sein Schwanz in die Goldmünzen. Kurz sah er zu Smaug auf. Seine Augen waren geschlossen. Und ob er schlief oder nicht war ihm gleich. Er sank auf die Knie. Stumm liefen die Tränen über seine Wangen und sein Körper zitterte weiterhin unkontrolliert. „Du bist der Lügner“, flüsterte er leise und ließ sich dann auf die Goldmünzen nieder. Er würde ihn fressen, wenn es ihm passte und solange würde er ihn quälen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 0:02

Seufzend ließ er seinen Schwanz neben Daurin zu Boden fallen, als er erneut hörte, wie er sich von ihm weg bewegte. Das sollte er wirklich nicht tun. Seine Geduld war nicht grenzenlos. Als es still wurde, atmete er leise aus und rutschte weiter zwischen die Münzen. „Du bist der Lügner.“ Überrascht spannte er sich an. Daurins Stimme hörte sich so anders an. Da war keine Angst oder Panik mehr. Es klang viel mehr, als hätte er aufgegeben. Und irgendwie ließ diese Stimme ihn wieder die Menschengestalt annehmen. Wortlos stand er auf und setzte sich ein Stück näher zu ihm. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Aber Daurin durfte auch nicht durchdrehen. Dann wäre sein Vorhaben gescheitert.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 0:12

Er kniff die Augen zusammen und hoffte, einfach sterben zu können. Dieser Tag oder wie lange auch immer er schon hier war, war die Hölle. Jede Sekunde lebte er in Todesangst. Er hielt das nicht mehr aus. Als er dann plötzlich eine Person aus dem Augenwinkel erkannte, hatte er sich nicht mehr unter Kontrolle. Wütend stand er auf, ging auf ihn zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Doch das einzige was passierte, war ein kalter Blick. „Warum bist du so?“, schrie er ihn in seiner Verzweiflung an. Er wollte das nicht mehr. Dieses Spiel um Leben und Tod würde er niemals gewinnen. „Du bist ein Lügner. Niemals werde ich hier lebend wieder rauskommen.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 0:23

Er hatte nicht mit so einem Angriff gerechnet, dass er seiner Faust nicht ausweichen konnte. Überrascht blinzelte er nur und wich einen Schritt zurück, als Daurin weiter auf ihn zukam. Aus kalten Augen sah er ihn an. So hatte er sich das hier nicht vorgestellt. Und irgendwann würde er dafür bezahlen. „Warum bist du so? Du bist ein Lügner. Niemals werde ich hier lebend wieder rauskommen.“ Er schüttelte den Kopf und drückte Daurins Arme bestimmt an seinen Körper, als der erneut versuchte, ihn zu schlagen. Doch noch einmal würde er sich nicht so überrumpeln lassen. „Du hast dich auf einen Drachen eingelassen“, murmelte er. „Was erwartest du da?“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 0:29

Erschrocken sah er Smaug an, als er plötzlich in seinen Armen landete. Er umarmte ihn? Nach all dem was passiert war, umarmte er ihn? „Du hast dich auf einen Drachen eingelassen. Was erwartest du da?“ Vorsichtig legten sich seine Arme um Smaugs Körper. Er war verzweifelt und da war ihm jeder Funken Hoffnung recht. Für einen Moment vergrub er sein Gesicht schwer atmend an seiner Brust und einige Tränen liefen über seine Wangen. „Wenn du wüsstest, wie ich mich fühle, würdest du das hier nicht tun. Da muss doch irgendetwas Menschliches in dir sein.“ Er hoffte es, denn sonst wäre er verloren. Aber die Umarmung gab ihm einen kleinen Lichtblick und ließ ihn ein wenig ruhiger werden.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 0:35

Er war verwirrt. Warum berührte Daurin ihn so? Das…hatte er viel zu lange nicht mehr gespürt. Und es hatte ihm nicht geschadet. Also konnte er es auch einfach lassen. Doch ehe er seine Arme abschütteln konnte, hörte er seine leise Stimme. „Wenn du wüsstest, wie ich mich fühle, würdest du das hier nicht tun. Da muss doch irgendetwas Menschliches in dir sein.“ Er lachte bitter auf. „Ich sehe gerade zwei Menschen hier.“ Auch wenn er wusste, wie Daurin das meinte. Er hatte sich das ganz sicher auch nicht ausgesucht. Aber das wusste Daurin nicht und würde es auch nicht erfahren. „Und wenn du es niemandem sagst, darfst du auch noch für einen Moment so hier bleiben, bevor der große, böse Drache wiederkommt“, fügte er leiser hinzu. Denn gegen seinen Willen fühlte sich das…irgendwie gut an.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 18:01

Sein Lachen ließ einen Schauer über seinen Rücken laufen. „Ich sehe gerade zwei Menschen hier.“ Er seufzte leise. Smaug wusste ganz genau auf was er angespielt hatte. „Und wenn du es niemandem sagst, darfst du auch noch für einen Moment so hier bleiben, bevor der große, böse Drache wiederkommt.“ Er war mehr als nur überrascht. Wünschte Smaug, dass er ihn umarmte? Verwirrt ließ er ihn los und setzte sich wieder auf die Goldmünzen. Mit den Händen baute er sich eine kleine Schneise und legte sich dann dort hinein. Er wollte diesen Drachen, Menschen, was auch immer nicht mehr sehen. Wenigstens eine Nacht müsste er schlafen und auch wenn er kein Zeitgefühl hatte, musste es mittlerweile dunkel sein. „Lass mich in Ruhe“, grummelte er und schloss die Augen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 18:42

Das Gegenteil von dem, was er eigentlich erwartet hatte passierte. Wobei…ganz ausgeschlossen hatte er es nicht. Dafür war dieser Mensch einfach zu ängstlich. Andererseits widersetzte er sich dem Wunsch eines Drachen. So in Gedanken beobachtete er stumm, wie Daurin es sich zwischen den Münzen bequem machte. „Lass mich in Ruhe.“ Auch wenn Daurin das vermutlich überhaupt nicht lustig fand, musste er lachen. Aber ausnahmsweise respektierte er den Wunsch und verwandelte sich zurück in den Drachen, in dessen Gestalt er sich dann ebenfalls zusammenrollte. So konnte er schlafen und bekäme doch alles mit, was der Mensch tun würde. Sicher war sicher. Seufzend schloss er die Augen und hatte doch immer wieder diese Umarmung vor Augen. Wie konnte sich das so richtig anfühlen? Drache und Mensch…Das war absurd. Als würde ein Wolf sich in der Umarmung eines Kaninchens wohlfühlen. Er schüttelte leicht den Kopf und schlief langsam ein. Dass er dabei von seiner Zeit vor seiner Gefangenschaft im Körper eines Drachens träumte, konnte er jedoch nicht verhindern.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 18:59

Er schlief unruhig in dieser Nacht. Immer wieder wälzte er sich hin und her. Albträume suchten ihn heim von riesigen Spinnen und Orks mit ihren Wargs. Doch dann waren dort plötzlich riesige Flammen, die sie vertrieben und neben ihm stand Smaug. Irgendwann zog er ihn in eine Umarmung. Es fühlte sich komplett falsch an und er versuchte sich erneut zu wehren, aber er konnte es nicht. Schwer atmend erwachte er aus dem Schlaf und drehte sich zu Smaug. Der Drache schien offensichtlich zu schlafen. Smaugs Atem war viel lauter als seiner und doch hatte er etwas beruhigendes, wie die Ruhe vor einem Sturm. Vorsichtig richtete er sich auf und ging zu ihm. Die Münzen klirrten leise unter seinen Füßen. Ganz leicht berührte er die Schuppen an seinem Kopf, die zwischen Nase und Auge lagen. Es fühlte sich angenehm an und er verstand nicht, warum er das hier tat. Der Traum war immer noch so greifbar.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 21:44

Bilder aus alten Zeiten liefen vor seinem inneren Auge ab. Zeiten, in denen er…Abrupt verschwanden die Erinnerungen, als leises Klirren zu hören war. Daurin, seufzte er innerlich und wartete doch ab. Auch wenn er ihn nicht sah, so hörte und roch er doch, wie der Mensch immer näher kam. Und irgendwann spürte er auch eine gewisse Wärme, die der kleine Körper ausstrahlte. Als er plötzlich eine Berührung spürte, öffnete sein rechtes Auge und sah Daurin abwartend an. Was wollte er? Doch als er das Gesicht sah, ahnte er, warum er das getan hatte. „Angst?“, brummte er nur leise.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 21:57

Als Smaug sein Auge öffnete, taumelte er ein paar Schritte zurück. „Angst?“ Wenn er ja sagen würde, dann hätte er dieses Spiel schon wieder verloren. Aber komischerweise hatte er das gerade nicht. Solange er sich nicht zu voller Größe aufbaute und Feuer speite. „Nein, ich wollte nur sehen, ob du wach bist.“ Er war so ein verdammt schlechter Lügner. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen und er legte sich vorsichtig neben den Drachen. Ihm war die ganze Nacht über kalt gewesen und der Drache strahlte eine Wärme aus, die sehr angenehm war. Er grub sich wieder eine kleine Schneise und schloss die Augen. Mehr als schlafen konnte er gerade nicht. Seine Gefühle verwirrten ihn. Wieso träumte er von einer Umarmung und hatte keine Angst?

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 22:10

„Nein, ich wollte nur sehen, ob du wach bist.“ Verwundert schnaubte er. Das glaubte er doch selber nicht. Und umso überraschter war er, als Daurin noch näher kam. Und dieses Lächeln konnte er nicht wirklich einordnen. Da von ihm aber keine Gefahr ausging, ließ er ihn einfach machen. Irgendwie wollte er auch wissen, was er tun würde. Deshalb musste er auch leicht grinsen, als er sah, wie Daurin sich nah an seine Seite legte. Plötzlich schien da überhaupt keine Angst mehr zu sein. Was ihn irgendwie doch sehr wunderte. Und dann breitete er doch vorsichtig seinen Flügel über ihm aus. Davon würde niemand etwas mitbekommen und wenn Daurin schlief, konnte er in Ruhe darüber nachdenken, warum er das hier gerade überhaupt tat.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Di 14 Jan 2014 - 22:20

Kurz war er wieder erschrocken, als er die Schuppen auf seinem Körper fühlte, aber dann war es doch sehr angenehm und fast wie eine Decke. Die Wärme, die ihn umströmte, war wundervoll. Ihm war so kalt gewesen die letzten Stunden. Lächelnd drehte er sich auf die Seite und driftete langsam wieder ab. Er träumte dieses mal nicht, aber hielt sich doch an dem warmen Etwas, das ihn umhüllte fest. Hin und wieder grummelte er ein paar leise Worte, blieb aber weitestgehend ruhig.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Di 14 Jan 2014 - 22:24

In Gedanken versunken beobachtete er, wie Daurin sich weiter zwischen den Goldmünzen vergrub und schloss irgendwann doch selbst seufzend sein Auge. Dass er diesen kleinen Mensch so an sich heranließ, verstand er nicht. Vielleicht musste er ihn einfach nur beschützen, weil er ihn zu dem Schatz führen konnte. Leise seufzend schlief er ein. Das musste es sein. Daurins Gemurmel bekam er mit und doch war es irgendwie einschläfernd. Er fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf und merkte so nicht, wie er sich langsam in einen Mensch zurückverwandelte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mi 15 Jan 2014 - 16:30

Als er das nächste Mal wach wurde, spürte er einen warmen Körper unter sich. Erschrocken sah er auf, aber Smaug schien noch zu schlafen und zwar in menschlicher Gestalt. Was hatte er bitte gerade getan? Wie konnte er ihm so nah kommen? Er war ein Drache, zwar in menschlicher Gestalt, aber immer noch ein Drache. Und er durfte ihm auf keinen Fall vertrauen. Doch beobachtete er ihn trotzdem vorsichtig. Als Mensch war er vielleicht ein paar Jahre älter als er selbst, aber seine Haut war deutlich brauner. Es kam dem Schuppenkleid eines Drachen sehr nahe. Seine Haare waren tiefschwarz. Eigentlich war er ein sehr schöner Mensch. Verwirrt schüttelte er den Kopf und rutschte von ihm weg.Eine Weile blieb er so sitzen bis er ein Geräusch hinter sich hörte. Langsam drehte er sich um und blickte in ein paar dunkle Augen. Wenigstens war er nicht wieder ein Drache. „Wenn ich schon hier gefangen bin, kannst du mir die Höhle zeigen?“ Er würde wirklich gerne mehr davon sehen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Mi 15 Jan 2014 - 18:07

Als er aufwachte, war Daurin weg. Und erst im nächsten Moment fiel ihm auf, dass er kein Drache war. Überrascht hielt er die Luft an. Was war passiert? Er hatte sich doch immer unter Kontrolle. Wie hatte es passieren können, dass er sich einfach so verwandelte? War Daurin etwa ein Zauberer und hatte…Nein, das war unmöglich. Und ehe er sich wieder die Gestalt des Drachen annehmen konnte, hörte er eine Stimme. „Wenn ich schon hier gefangen bin, kannst du mir die Höhle zeigen?“ Grummelnd setzte er sich auf. „Wenn du mich schon weckst, kannst du dann höflich sein?“, fragte er knurrend zurück. Manieren hatten die Menschen wirklich nicht mehr. Zu seiner Zeit war das alles noch ganz anders gewesen. „Aber gut, ich kann sie dir zeigen. Auch wenn es dir nicht helfen wird. Du kannst nicht flüchten“, stellte er sofort klar und stand auf. Er führte ihn durch die Höhle mit dem Schatz und an dem Thronsaal vorbei. Das kannte er ja schon. Also würde er ihn weiter in den Berg hineinbringen. Dort gab es Dinge, die ihn in Staunen versetzen würden und doch gab es keine Fluchtmöglichkeiten. Irgendwann kamen sie zu einer Holzbrücke, die über einen tiefen Abgrund führte. Auch wenn es ihm nicht gefiel, vor Daurin herzugehen, musste er es. Die Brücke war alt. Und nicht mehr wirklich stabil. Deshalb musste man aufpassen, wo man hintrat. Als sie fast auf der anderen Seite waren, drehte er sich um. „Pass auf. Im letzten Stück ist das Holz sehr alt. Es kann sehr schnell brechen. Gib Acht, wo du hintrittst“, warnte er ihn.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Mi 15 Jan 2014 - 21:29

„Wenn du mich schon weckst, kannst du dann höflich sein?“ Er wollte sich zuerst entschuldigen, aber dann fiel ihm ein, wen er da vor sich hatte und beließ es lieber dabei. Eigentlich hatte er sich ihm schon schwach genug gezeigt. „Aber gut, ich kann sie dir zeigen. Auch wenn es dir nicht helfen wird. Du kannst nicht flüchten.“ Er seufzte leise. „Ich habe verstanden, dass ich nicht flüchten kann“, fügte er leise hinzu und folgte ihm dann über die Goldmünzen tiefer in die Höhle hinein. Ein paar Mal blieb er stehen und sah sich einige außergewöhnlich schöne Steine an, die beinahe aussahen, wie Sterne, die man vom Himmel geholt hatte. Es dauert nicht lange, da standen sie vor einem tiefen Abgrund, über den nur eine ziemlich alte Holzbrücke führte. Zögernd folgte er Smaug. Wenn er ging, könnte er es bestimmt auch tun. „Pass auf. Im letzten Stück ist das Holz sehr alt. Es kann sehr schnell brechen. Gib Acht, wo du hintrittst.“ Er lächelte bloß und trat im nächsten Moment ins Leere und fiel beinahe. Schnell zog er den Fuß zurück und machte einen größeren Schritt, aber auch der Teil schien morsch zu sein und so stürzte er beinahe in den Abgrund, aber dann griff Smaug nach ihm und zog ihn zu sich heran. Schwer atmend stand er vor ihm, so nah, dass sich ihre Körper beinahe berührten. Vorsichtig sah er zu ihm auf. „Danke“, flüsterte er leise. Smaug hatte ihm gerade das Leben gerettet.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Do 16 Jan 2014 - 14:51

Kaum hatte er seine Warnung ausgesprochen und sich schon wieder halb umgedreht, da war hinter ihm ein bedrohlich klingendes Knacken zu hören. Gerade noch rechtzeitig wandte er sich wieder um, da brach das Holz unter Daurin Fuß auch schon ein. Und vermutlich war es eher ein Reflex, als er ihn am Arm griff und bestimmt zu sich zog. Denn nachdenken konnte er einfach nicht. Dafür war das alles viel zu schnell gegangen. Umso überrumpelter war er, als Daurin plötzlich so nah vor ihm stand. „Danke.“ Innerlich lächelte er, als er dessen Stimme hörte. Einmal war keine Angst darin gewesen. Und irgendwie erinnerte ihn diese Situation an den vorherigen Tag. Das war so abwegig. „Ich hab gesagt, du sollst aufpassen“, fuhr er ihn an und stieß ihn leicht näher an die Wand. Beim nächsten Mal würde er wirklich noch abstürzen. Und das ging nicht, weil… „Ich brauche dich noch. Geh jetzt“, wies er ihn an und nickte zu einem großen Tor. Da waren wenigstens keine Abgründe mehr.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Do 16 Jan 2014 - 15:21

Für einen Moment war es ruhig und er wusste nicht, was er tun sollte. „Ich hab gesagt, du sollst aufpassen“, fuhr er ihn an und stieß ihn von sich weg. Er strich sich über den Arm und wandte den Blick ab. Was passierte hier bloß? „Ich brauche dich noch. Geh jetzt.“ Er deutete zu einem großen Tor. Also ging er voraus und betrat einen langen Gang voller Wandmalereien. Er nahm sich eine Fackel von der Wand und ging langsam an den Wänden vorbei, während Smaug schneller ging und schon beinahe am Ende des Ganges war. Aber er ließ sich Zeit. Es schienen alte Sagen aus der früheren Zeit zu sein. Irgendwann entdeckte er eine Zeichnung von einem riesigen Drachen, der im inneren eines Berges stand. Vorsichtig berührte er die Zeichnung und auf der anderen Seite knarrte etwas. Er drehte sich um und sah einen kleinen Eingang. Smaug hatte mittlerweile auch bemerkt, dass etwas nicht stimmte und kam bedrohlich näher. Offensichtlich sollte er etwas nicht sehen. Also beeilte er sich in den Gang zu kommen und schloss die Tür hinter sich. Es war bis auf das Licht seiner Fackel stockdunkel und die Wände waren nicht bemalt. Langsam ging er weiter durch den Gang. Es war ihm unheimlich. Aber es gab keinen Weg zurück. Smaug wäre wütend und vielleicht hatte er endgültig seinen Zorn geweckt. Irgendwann endete der Gang und ein dickes Buch lag auf einem kleinen Podest. Neugierig öffnete er es. Die erste Seite zierte ein Name. Alveron. Er blätterte weiter. Es waren nur Bilder zu sehen. Alveron war ein dunkler Herrscher, der über ein großes Land herrschte und die Menschen unterdrückte. Fünf Zauberer bezwangen ihn und verfluchten ihn dazu auf Ewig in der Hülle eines Drachen zu verweilen. Danach fehlten einige Seiten, aber am Ende stand ein kleiner Text.

Wer diese Seiten zu Gesicht bekommt, soll sie für immer mit sich ins Grab nehmen.
Dunkle Mächte dürfen niemals geweckt werden.
Der Drache tötet jeden in seinem Zorn, aber eine menschliche Gestalt bewahrt ihn davor.
Nur durch den Stein, der das Recht verleiht zu herrschen, vermag ihm ein Mensch zu sein.


Die letzten Seiten waren schwarz und nur ein einzelner Name war noch zu erkennen. Smaug. Voller Angst schlug er das Buch zu. Das durfte nicht sein. Smaug war ein Drache und jetzt sollte er ein dunkler Herrscher gewesen sein, der Menschen unterdrückt hatte. Und gegen alle Vernunft waren sie sich nahe gewesen. Nie wieder durfte er das zulassen. Aber wer wusste schon, wie lange er mit diesem Wissen überhaupt noch leben durfte. Schwer atmend lehnte er sich gegen die Wand. Das ging doch alles nicht. Mit wem hatte er sich da bloß eingelassen? Er war nicht nur gefährlich, er war tödlich und das für jeden. Aber noch viel mehr machte er sich Sorgen darüber, was er da eben gefühlt hatte oder gestern Nacht. Er hatte neben einem Drachen geschlafen und dass ohne Angst zu haben. Aber er hatte ihn gerettet vorhin. Doch nur weil er ihn benutzte. Und jetzt war er in diesem Gang eingesperrt und Smaug oder eher Alveron riss die ganze Höhle ab. Er musste hier raus, wenn er leben wollte. Smaug durfte nicht wissen, was er über ihn wusste. Es gab nur einen Weg. Er warf die Fackel auf das Buch und sah, wie es verbrannte. So ungeschickt, wie er war, würde Smaug ihm das hoffentlich glauben.


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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Do 16 Jan 2014 - 16:12

Als er am Ende des Ganges war, der zu einer großen Halle führte, drehte er sich verwundert um. Die Schritte Daurins waren leiser geworden. Und als er sah, dass der sich die Wandmalereien ansah, verschränkte er seufzend die Arme. Doch dann erkannte er, dass er an den Bildern stand, die SEINE Geschichte erzählten und sofort entstieg ein Grollen seiner Brust. Mit eiligen Schritten ging er auf Daurin zu, doch der verschwand einfach in dem Gang, den niemand jemals hatte finden sollen. Die letzten Meter rannte er und kam doch zu spät. Die Tür schloss sich und die Wand war nur noch eine ebenmäßige Fläche. Wütend schlug er mit der Faust dagegen. Das würde er bereuen. So sehr er Daurin auch brauchte. Jetzt hatte er eine Grenze überschritten. Durch seinen Zorn war es ein Leichtes, die Gestalt zu wechseln. Er stieß ein tiefes, unheilvolles Knurren aus, dass im gesamten Berg zu hören war. Seine Geduld war am Ende. Dass Daurin es so ausgenutzt hatte, als er vorausgegangen war, hatte sein Schicksal besiegelt. Wutentbrannt hieb er mit den Klauen gegen die Wand und hörte, wie die Steine langsam nachgaben. Einen Augenblick später brach die Wand dröhnend in sich zusammen und er stieß ein heiseres Brüllen aus. Zornig schickte er eine Flamme in den verborgenen Gang, der alles in Flammen aufgehen ließ und selbst die Steine glühten angesichts der Hitze. „Komm da raus“, fauchte er.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Do 16 Jan 2014 - 16:32

Als er das laute Fauchen hörte, zuckte er zusammen. Er würde ihn töten. Smaug schlug gegen die Wand und so eine kraft könnte er in menschlicher Gestalt kaum haben. Schnell versteckte er sich hinter dem Podest und machte sich klein. Dann erfüllten plötzlich helle Flammen alles um ihn herum und er schrie schmerzverzerrt auf. „Komm da raus“, fauchte er, als es vorbei. Langsam hievte er sich auf und sah dabei auf seine Schulter. Die Haut war von Brandblasen überzogen und färbte sich abnormal rot. Ängstlich sah er zum Ende des Tunnels. Smaug würde ihn umbringen und irgendwann würde er den Flammen nicht mehr entkommen können. Vorsichtig ging er näher zum Eingang, aber es blieb seltsam ruhig. Langsam kam der Schmerz, die die Flammen ausgelöst hatten auf und er biss sich fest auf die Lippe. Es tat viel zu sehr weh. Ein paar verzweifelte Tränen liefen über seine Wangen. Todesangst, Schmerzen und das Wissen über Smaug. Es konnte kaum noch schlimmer kommen. Als er auf den Gang trat, sah er nur eine wütende Menschengestalt vor sich. „Du hast mir noch ein paar Tage versprochen“, murmelte er leise. Doch er hatte ihm bloß die Schulter versenkt.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Do 16 Jan 2014 - 16:54

Er atmete laut. Und er zwang sich, wieder ein Mensch zu werden. Sofort spürte er ein leichtes Ziehen in seiner Schulter. Nein, das durfte nicht sein. Die alten Sagen durften sich nicht erfüllt haben. Aber es wäre diesem Menschen zuzutrauen, so unbeholfen, wie er sich manchmal verhielt. Und genau der kam jetzt aus dem Gang hervor. Immer noch wütend starrte er ihn an. Daurin war so ahnungslos. Doch er sah die Verletzung an seiner Schulter. Und das ließ ihn noch zorniger werden. Sein Leben stand auf dem Spiel. Und Daurin war dazu verdammt, bei ihm zu bleiben. Kurz musste er grinsen. Das war genau das, was er nie gewollt hatte. Aber sein Fehler war bestraft worden. „Du hast mir noch ein paar Tage versprochen.“ Er knurrte leise. „Ich habe überhaupt nichts versprochen“, zischte er. „Und ich dachte wirklich, du hättest es verstanden. Am besten kette ich dich irgendwo an. Dann machst du keinen Ärger mehr.“ Er sah den Kleineren abfällig an. Dabei fiel sein Blick auch auf seine Schulter. Das sah wirklich nicht gut aus. Und kurz hatte er ein schlechtes Gewissen. Doch schnell verdrängte er das wieder. „Komm mit.“ Er fasste ihn am Arm und zog ihn mit sich. Ein paar Gänge weiter führte ein Weg zu einem kleinen See. „Geh da rein. Das hilft“, erklärte er nur schulterzuckend und setzte sich selbst auf einen Stein. Von dem kleinen Wasserfall, der das Wasser aus dem See oberhalb der Erde nach unten beförderte, fielen immer wieder kleine Tropfen auf seine Schulter. Mehr konnte er nicht tun. Er durfte sich nicht verraten. Womöglich würde Daurin sich noch opfern, wenn sich seinen Mitstreitern dadurch die Gelegenheit bot, ihn zu töten. Das konnte er nicht riskieren.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Do 16 Jan 2014 - 17:14

„Ich habe überhaupt nichts versprochen. Und ich dachte wirklich, du hättest es verstanden. Am besten kette ich dich irgendwo an. Dann machst du keinen Ärger mehr.“ Sein Blick war genauso kalt und abfällig, wie er normalerweise immer war. Wie hatte er auch nur für einen kleinen Moment etwas anderes vermuten können? „Komm mit.“ Wehren brauchte er sich sowieso nicht. Also lief er einfach neben ihm her und verdrängt die Tränen. Er war ein Mann. Er durfte nicht weinen. Vor allem nicht vor diesem Monster. „Geh da rein. Das hilft.“ Er kniff die Augen zusammen. Jetzt wollte er ihm helfen? Aber gut die Schmerzen wurden nicht wirklich besser. Während er sich neben den Wasserfall setzte, öffnete er langsam sein Hemd und legte es zur Seite. Dann ging er zu dem Wasserfall und ließ das Wasser vorsichtig auf seine Schulter laufen. Er biss sich fest auf die Lippe, um kein Geräusch von sich zu geben. Es tat schrecklich weh und irgendwie war da plötzlich nicht nur der körperliche Schmerz. Er hatte diesem Monster für einen Moment vertraut und es wollte ihn gleich umbringen. Und diese Nähe zwischen ihnen war noch viel schlimmer gewesen. Es hatte etwas mit ihm gemacht, aber das ging jetzt nicht mehr. Er senkte den Kopf und nicht nur Wasser rann über seine Wangen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von José Charlen am Do 16 Jan 2014 - 18:36

Während er auf dem Stein saß, beobachtete er Daurin nachdenklich. Oder starrte ihn eher an. Wenn er eben nicht dabei gewesen wäre, wüsste er nicht, welche Verbindung jetzt zwischen ihnen bestand. Äußerlich gab es keinerlei Anzeichen und innerlich spürte er auch nichts. Das war doch seltsam. Wenn er jetzt nicht in der Nähe gewesen wäre, als Daurin das Buch zerstört hatte…Er hätte nie von ihrer Verbundenheit gewusst. Je länger er ihn ansah, desto mehr merkte er, wie er ein schlechtes Gewissen hatte. Vielleicht war das eine Auswirkung des Fluchs. Er wusste es nicht. Aber irgendetwas in ihm ließ ihn aufstehen und zu Daurin gehen. „Lass mich mal sehen“, murmelte er und strich vorsichtig über die Schulter. Das sah wirklich nicht gut aus. Aber sie mussten hoffen, dass es von selbst heilte. Denn jetzt konnte er Daurin nicht mehr einfach so aus dem Berg lassen. Zu groß war die Gefahr, dass etwas passierte. Als er sich zu ihm umdrehte, spannte er sich an. Das war doch nicht nur Wasser in seinem Gesicht. Doch er wusste nicht, woher die Tränen rührten. War die Verletzung so schmerzhaft? Oder hatte er Angst? Oder zeigte sich doch die Reue, weil er den Gang betreten hatte? Er wusste es nicht. Und deshalb strich er ihm vorsichtig eine nasse Haarsträhne aus der Stirn. „Warum hast du das getan?“, fragte er leise.

José Charlen
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