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Dark Secrets Are Dangerous

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Fr 25 Dez 2015 - 20:01

„Verzeiht meine Dummheit.“ Er konnte sich gerade nicht auf ihre Worte konzentrieren. Es war wichtig, dass sie beide wieder zurück in die Sicherheit seines Palastes kamen. Glücklicherweise wurden sie von keinen weiteren Spinnen angegriffen und er konnte sie kurz darauf behutsam auf sein Bett legen. „Aber…das ist ja gar nicht mein Zimmer.“ Er ging zum Fenster und atmete tief durch. Ehe es ihr nicht wieder besser ging, würde er kein Auge zutun. „Euer Majestät…ich verstehe nicht.“ Kurz schmunzelte er und setzte sich dann an ihre Bettkante. „Du musst dich ausruhen.“ Als er sie allerdings musterte, fiel ihr auf, dass ihre Erscheinung durch den Kampf ganz schön in Mitleidenschaft gezogen worden war. „Oder vielleicht willst du zuerst ein Bad nehmen?“ Die restlichen Dinge könnten sie später klären, aber erstmal sollte sie wieder auf die Beine kommen. Sie zögerte, aber dann willigte sie doch ein und er führte sie ins anliegende Zimmer. Sein Bad war das größte von allen, auch wenn er es nie so ausgiebig nutzte, wie er es wollte. Sie folgte ihm und stand etwas verschüchtert in der Tür. Er ließ das Wasser ein und ging dann zu ihr. Vorsichtig griff er nach ihrer Hand und zog sie weiter in den Raum. „Schaffst du…“ Als sie plötzlich in seine Arme stolperte, war das Antwort genug. „Ich helfe dir“, murmelte er und befreite sie zuerst von ihrer Kleidung. Dass sie sich bei ihren letzten Kleidungsstücken anspannte, konnte er nachvollziehen. Aber er würde sie in so einer Lage nie in dieser Art und Weise betrachten. „Vertrau mir“, murmelte er und hob sie vorsichtig in das warme Wasser. Dass er dabei selbst nass wurde, war nicht weiter schlimm. Hier drin war es eh zu warm für seinen Mantel, deswegen legte er ihn einfach über einen Stuhl. Er setzte sich auf eine Stufe direkt neben ihr und beobachtete, wie sie sich immer mehr zu entspannen schien.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Fr 25 Dez 2015 - 21:03

„Du musst dich ausruhen.“ Da hatte er Recht. Trotzdem hatte sie nie erwartet, dass er sie in seine Gemächer bringen würde. Als er sie musterte, senkte sie den Blick. Seine Augen schienen sie zu durchdringen und sie fühlte sich völlig ausgeliefert. „Oder vielleicht willst du zuerst ein Bad nehmen?“ Sie sah an sich herunter und nickte zögernd. Ihr Körper war mit Blut und Dreck befleckt. So würde sie sein Bett nur noch mehr beschmutzen. Deshalb folgte sie ihm langsam und staunte beim Anblick des Badezimmers. Vor allem die große Badewanne, mit der er sich jetzt beschäftigte, ließ sie schüchtern in der Tür stehen bleiben. „Schaffst du…“ Dass er sie einfach mit sich zog, hatte sie nicht gedacht und deshalb taumelte sie in seine Arme. „Entschuldigung“, flüsterte sie und hielt sich an seinem Arm fest, um wieder festen Halt zu finden. „Ich helfe dir.“ Sie sah ihn unsicher an. Wie meinte er denn das? Aber er ließ ihr nicht viel Zeit, sondern öffnete ihr Gewand, sodass es von ihren Schultern rutschte. Zögernd legte sie den Stoff zur Seite, da legte er seine Finger an die letzten Kleidungsstücke, die ihren Körper noch bedeckten. Ihr Herz raste und auch er musste ihre Anspannung spüren. Doch wie könnte sie in dieser Situation gelassen bleiben? „Vertrau mir.“ Unsicher vergrub sie ihr Gesicht an seinem Hals, als er sie auf seine Arme hob. Während der letzten Stunden hatte er versucht, die Nähe zwischen ihnen zu verdrängen und jetzt sah er sie so und ließ sie wieder zu. Überfordert ließ sie sich tiefer in das Wasser gleiten und war froh über den Schaum, der ihren Körper verbarg. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie der König seinen Mantel abstreifte und zu ihren Sachen legte. Das alles wirkte so vertraut, dass sie es kaum verstehen konnte. „Ich weiß nicht, warum Ihr plötzlich so seid. Aber diese Kälte heute war unerträglich“, gestand sie mit zitternder Stimme. Doch etwas anderes war gerade noch wichtiger und sie legte vorsichtig eine Hand an sein Kinn, um ihn näher zu sich zu ziehen. „Ich muss Euch noch für meine Rettung danken“, flüsterte sie und hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Wange.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Fr 25 Dez 2015 - 21:39

„Ich weiß nicht, warum Ihr plötzlich so seid. Aber diese Kälte heute war unerträglich.“ Er senkte den Blick. Was hatte er schon tun sollen? Immerhin musste er sich wie ihr König verhalten. Doch dann lenkte sie ihn eh ab, weil sie ihn an seinem Kinn näher zu sich zog. „Ich muss Euch noch für meine Rettung danken.“ Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen, als sie ihn auf die Wange küsste. „Du solltest dich nicht einfach so in Gefahr stürzen.“ Besorgt strich er durch ihre Haare und bemerkte, dass sie ziemlich knotig waren. Er griff nach einer Bürste und legte ihre langen Haare über den Badewannenrand. „Halt still“, befahl er ihr, als sie nachsehen wollte, was er da tat. Vorsichtig kämmte er ihre Haare und bemerkte, dass es sich gar nicht schlecht anfühlte. Er hatte soetwas noch nie bei jemand anderem gemacht, da er es gewohnt war, bedient zu werden. Lächelnd löste er die kleinen Strähnen, die sie sich geflochten hatte und legte sie zu den anderen. Als er sich ein Stück streckte, um sie anzusehen, merkte er, dass sie die Augen geschlossen hatte. Ohne wirklich darüber nachzudenken beugte er sich zu ich und hauchte einen Kuss auf ihre nackte Schulter. Sie war eine wunderschöne Frau und solche Gedanken konnte er nicht ewig verdrängen. Anschließend legte er sanft seine Hände auf ihre Schultern. Warm waren sie immer noch nicht. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stand er auf und ging zurück in sein Schlafzimmer. Er wollte sich selbst noch vom Schmutz befreien, deswegen wechselte er Hose und Hemd und ging dann barfuß zurück ins Bad. Dass sie dort nur in seinen Mantel gehüllt vor ihm stand, verwirrte ihn und er neigte den Kopf zur Seite.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Fr 25 Dez 2015 - 21:51

„Du solltest dich nicht einfach so in Gefahr stürzen.“ Das hatte sie nicht, aber durch seine Berührungen war sie nicht mehr in der Lage, ihm zu widersprechen. Als er jedoch durch ihre Haare strich, zuckte sie zusammen. Durch den Kampf waren sie ziemlich verknotet. Da er sich aber trotzdem weiter mit ihren Haaren beschäftigte, drehte sie sich um, wurde jedoch schnell wieder aufgehalten. „Halt still.“ Sie seufzte leise. „Ja, Euer Majestät.“ Ergeben lehnte sie sich zurück und konnte sich nur noch entspannen, als er begann, ihre Haare zu bürsten. So langsam konnte sie den Kampf wirklich vergessen und sie wäre wohl eingeschlafen, wenn er sie nicht plötzlich auf die Schulter geküsst hätte. Überrascht stieß sie die Luft aus und drehte sich zu ihm, doch er war bereits aufgestanden und verließ das Bad. Stirnrunzelnd sah sie ihm nach, aber als er nicht zurückkam, stieg sie aus dem Wasser und suchte nach einem Handtuch. Da sie nichts Dementsprechendes fand, hüllte sie sich kurzerhand in seinen Mantel, da er als einziges Kleidungsstück lang genug war. Gerade wollte sie zu ihm gehen, da stand er in der Tür und musterte sie neugierig. „Wenn im Bad seiner Majestät keine Handtücher vorhanden sind, müssen sich einfache Elben etwas einfallen lassen“, gab sie forsch von sich und hielt seinem Blick stand. Der Blick, mit dem er sie bedachte, machte sie verlegen und gleichzeitig wollte sie ihm dies nicht zeigen, weshalb sie sich auf ihr Temperament verließ.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Fr 25 Dez 2015 - 22:10

„Wenn im Bad seiner Majestät keine Handtücher vorhanden sind, müssen sich einfache Elben etwas einfallen lassen.“ Er zog amüsiert die Augenbrauen hoch und ging zu einem kleinen Schrank, aus dem er ein großes Handtuch hervorholte. Dass sie so selbstbewusst war, konnte er beinahe nicht glauben. Deswegen strich er mit einer schnellen Handbewegung seinen Mantel von ihren Schultern. Er sah ihre Überraschung und schmunzelte. „Du kannst auch einfach den König höchstpersönlich fragen. Ich glaube nicht, dass er dich nackt durch die Gänge laufen lassen würde.“ Das könnte er mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. Außerdem mussten seine Männer sie nicht so sehen. In dieser Hinsicht blieb er egoistisch. Kurz wanderte sein Blick über ihre Kleidung. Sie war verdreckt und darin könnte sie nicht schlafen. „Komm mit.“ Er führte sie in sein Schlafzimmer und reichte ihm eines seiner Hemden. Für sie wäre es lang genug. Nachdem sie es übergezogen hatte, setzte er sich mit ihr vor den Kamin. Ihre Haare mussten trocknen. Außerdem schien sie immer noch ein wenig zu zittern.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Fr 25 Dez 2015 - 22:25

Er holte ein Handtuch hervor und sie wollte es bereits nehmen, da zog er ihr einfach den Mantel weg. „Du kannst auch einfach den König höchstpersönlich fragen. Ich glaube nicht, dass er dich nackt durch die Gänge laufen lassen würde.“ Eilig schnappte sie sich das Handtuch und wickelte es um ihren Körper. „Der König war ja nicht anwesend. Außerdem weiß ich ja nicht, was ihm so in den Sinn kommt“, gab sie zurück und zog das Handtuch enger um sich. Im Wasser war es eindeutig wärmer gewesen. Außerdem befürchtete sie, dass er es ihr wieder entreißen könnte. „Komm mit.“ Leise tapste sie ihm hinterher und hoffte, dass er sich über die nassen Fußabdrücke nicht zu sehr ärgern würde. Wieder war sie in seinem Schlafgemach und bekam ein Hemd von ihm. Jeder dieser Momente, die sie zusammen teilten, war intimer als der vorherige. Sie streifte es sich über und war überrascht, wie warm es war. Sie seufzte zufrieden und ließ sich auf dem Sofa nieder. „Darf ich…etwas…also…schließt Eure Augen“, bat sie flüsternd und brachte sie beide in dieselbe Position wie am Abend zuvor.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Fr 25 Dez 2015 - 23:03

„Der König war ja nicht anwesend. Außerdem weiß ich ja nicht, was ihm so in den Sinn kommt.“ Bestimmt nicht, sie nachts nackt über die Flure zu scheuchen. „Darf ich…etwas…also…schließt Eure Augen.“ Er sah sie einen Moment einfach nur an. Oftmals hatte er von ihr gefordert, dass sie ihm vertraute und jetzt müsste er das auch tun. Auch wenn es ihm nicht gefiel, dass er keine Kontrolle mehr hatte. Widerwillig schloss er die Augen und wurde zurückgeschoben. Er spürte ihren mittlerweile doch etwas wärmeren Körper auf sich. Sanft legte er seine Arme um sie und öffnete die Augen. „Geh nie wieder alleine in den Düsterwald.“ Es war kein Befehl, sondern ein Ausdruck seiner Besorgnis. Sanft strich er über ihre Wange, als sich ihre Blicke fanden. „Es ist viel zu gefährlich.“

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Fr 25 Dez 2015 - 23:53

Sie spürte seinen Widerstand, doch sie wollte ihm nichts Böses. Er musste ihr einfach vertrauen. Als sie seine Arme um sich spürte, lächelte sie. „Geh nie wieder alleine in den Düsterwald. Es ist viel zu gefährlich.“ Sie sah nur noch Besorgnis in seinen Augen und nickte. Wenn das die einzige Konsequenz war, die sie für ihr Verhalten zu tragen hatte, würde sie ihr gerne nachkommen. „Wir Ihr wünscht, Euer Majestät.“ Lächelnd lehnte sie sich wieder an ihn und spürte doch, dass er sie die ganze Zeit über ansah. Irgendwann fühlte sie sich ziemlich beobachtet und sie drehte ihren Kopf, um ihn anzusehen. „Hatte ich nicht gesagt, Ihr möget die Augen geschlossen halten?“, fragte sie schmunzelnd und streichelte behutsam über seine Wange, als er ihren Worten Folge leistete. Sanft fuhr sie die Konturen seines Gesichts nach, ehe sie vorsichtig über seinen Hals zu seiner Brust wanderte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Sa 26 Dez 2015 - 0:12

„Wie Ihr wünscht, Euer Majestät.“ So langsam nervte ihn diese Anrede. Sie waren sich so nahe und sie nannte ihn nicht mal bei seinem Vornamen. Doch konnte er auch verstehen, dass das noch eine Grenze war, die sie damit überschreiten würden. Kurz dachte er an seine Worte im Düsterwald. Man würde sie ihm nicht wegnehmen. Das brachte eine Intimität zwischen ihnen hervor, die es eigentlich nicht geben sollte. „Thranduil“, murmelte er und strich durch ihre immer noch feuchten Haare. „Hatte ich nicht gesagt, Ihr möget die Augen geschlossen halten?“ Er lächelte bloß. Das klang ja beinahe wie ein Befehl. „Selbstverständlich“, äußerte er amüsiert und schloss seine Augen erneut. Als sie über seine Wange strich, verschwand sein Lächeln und er genoss einfach nur das sanfte Kribbeln, das sie auf seiner Haut hinterließ. Sie wanderte weiter über seinen Hals zu seiner Brust und weckte dabei verbotene Gefühle in ihm. Während sie ihn berührte, entwich ihm ein leises Seufzen. Es war so angenehm nach den letzten Tagen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Sa 26 Dez 2015 - 0:29

„Thranduil.“ Sie senkte verlegen den Blick. Sie wusste, welches Recht er ihr damit einräumte und doch überschritten sie damit eindeutige Grenzen. Als er auf ihre Frage hin nur lächelte, sah sie ihn aus schmalen Augen an. Sie meinte ihre Worte durchaus ernst. „Selbstverständlich.“ Kurz war sie irritiert, weil sein Lächeln unter ihren Berührungen verschwand, doch dann hörte sie das leise Seufzen und musste ihrerseits lächeln. Dann schien sie dieses Mal alles richtig gemacht zu haben. Langsam beugte sie sich zu ihm und hauchte ihm einen erneuten Kuss auf die Wange. „Thranduil“, wiederholte sie seinen Namen und spürte eine kribbelnde Wärme, weil sie diesen innigen Moment miteinander teilten.


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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Sa 26 Dez 2015 - 13:18

Sie küsste ihn erneut auf die Wange, aber so langsam hatte er genug von dieser förmlichen Nähe, die immer noch zwischen ihnen herrschte. „Thranduil.“ Er hasste es, wenn er nicht die Kontrolle über sich hatte, deswegen packte er sie an den Schultern und setzte sich mit ihr auf. „Jetzt schließ du die Augen.“ Immerhin hatte er zumindest für einen kurzen Moment das getan, was sie von ihm verlangt hatte. Sie gehorchte ihm und das war in diesem Augenblick auch besser so. Er drängte sie auf den Rücken und beugte sich über sie. „Du gehörst mir“, flüsterte er ihr ins Ohr und wusste selbst nicht, woher dieser Besitzanspruch kam. Aber er wollte sich nicht immer zurückhalten müssen. Sanft küsste er ihre Wange und wanderte dann tiefer zu ihrem Hals.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Sa 26 Dez 2015 - 14:49

Sie klammerte sich an seine Schultern, als er sich so plötzlich aufsetzte. „Jetzt schließ du die Augen.“ Irgendwann würde sie sich nur noch mit geschlossenen Augen gegenüber sitzen. Doch dann konnte sie nicht mehr nachdenken, weil er sie auf den Rücken drängte. Sie spürte die Wärme und das Gewicht seines Körpers und widerstand dem Drang, ihn anzusehen. „Du gehörst mir.“ Ihr Körper kribbelte und sie seufzte leise, als er ihren Hals küsste. Die Grenzen zwischen ihnen lösten sich langsam, aber sich auf und deshalb hatte sie auch keine Bedenken mehr, als sie ihre Finger durch seine Haare gleiten ließ und schließlich auf seinen Rücken legte. „Ich könnte nie jemand anderem gehören“, hauchte sie und vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Sa 26 Dez 2015 - 15:11

Ihr schienen seine Küsse eindeutig zu gefallen und er lächelte gegen ihre Haut. Als sie durch seine Haare strich, wunderte er sich, wie gut sich das anfühlen konnte. „Ich könnte nie jemand anderem gehören.“ Jetzt war wohl beiderseitig klar, dass sie das hier nicht mehr einfach so beenden konnten. Er zog sich ein Stück zurück, um sie anzusehen. Ihre grünen Augen sahen ihn fragend an. Er wusste, wenn er sie küsste, würde alles zwischen ihnen anders sein. Doch sie hatten schon so viele Grenzen überschritten, dass er nicht mehr zögerte und seine Lippen sanft, aber bestimmt auf ihre legte. Er wusste, dass er jetzt schon davon nicht genug bekommen würde und ließ deswegen erst von ihr ab, als er nur noch schlecht Luft bekam. Er wollte etwas sagen, aber ihm fehlten gerade die Worte, deswegen küsste er sie einfach erneut.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Sa 26 Dez 2015 - 15:27

Sie konnte nur hoffen, dass er ihr Eingeständnis nicht ausnutzte. Irgendwann lehnte er sich zurück und sie öffnete doch die Augen. Denn alles andere brachte sie auf Dauer ja doch nicht weiter. Sein Blick verband sich mit ihrem und sie konnte nicht leugnen, dass sein gesamtes Wesen sie völlig gefangen nahm. Dass er sie jedoch so lange ansah und nichts sagte, ließ sie unsicher werden. „Wenn ich…“ Er schien wieder aus seinen Gedanken zurückzukommen, denn er beugte sich plötzlich zu ihr. Sie ahnte, was passieren würde und ihre Augen fielen zu, als sie seine Lippen auf ihren spürte. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Denn diese Nähe würde sie für immer verbinden. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihr aus und sie zog ihn vorsichtig noch weiter zu sich. „Thranduil“, hauchte sie atemlos, als er von ihr abließ und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht. Doch er küsste sie nur erneut und sie lächelte gegen seine Lippen. Sie würde ihnen nie widerstehen können. Aber das durfte er nie erfahren. Sanft streichelte sie über seine Wange und sah ihn irgendwann einfach nur an. Seine Augen schienen zu funkeln und sie fühlte sich an ihre Abende im Garten erinnert. Die Sterne, von denen er ihr erzählt hatte, leuchteten ebenso. „Ich bin doch bloß ein Mitglied der Wache“, murmelte sie und legte ihren Kopf auf seinen Oberkörper. Solche Verbindungen standen einem König einfach nicht zu.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Sa 26 Dez 2015 - 15:38

„Thranduil.“ Wenn sie seinen Namen immer so aussprechen würde, dann hatte er definitiv gewonnen. Ihre Augen offenbarten ihre ganzen Gefühle und er war froh, dass er solche Dinge noch weitestgehend verbergen konnte. Denn auch wenn er sich zu ihr hingezogen fühlte, brauchte er immer noch die Sicherheit, dass er sich zurückziehen konnte. „Ich bin doch bloß ein Mitglied der Wache.“ Er legte eine Hand unter ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. „Mir ist egal, welchen Rang du trägst.“ Um diese Dinge musste er sich irgendwann Gedanken machen, aber garantiert nicht jetzt, wenn sie so unter ihm lag. Er ließ seinen Blick über ihre Erscheinung gleiten und konnte nicht verhindern, dass verbotene Gedanken durch seinen Kopf spukten. Erneut legte er seine Lippen auf ihre, aber diesmal hielt er sein Verlangen nach ihr nicht zurück.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Sa 26 Dez 2015 - 16:14

„Mir ist egal, welchen Rang du trägst.“ Das klang zwar mehr als schön, doch sie konnte nicht glauben, dass es ihm derart gleichgültig war. Auch der König war an gewisse Gesetze gebunden und nach denen durfte er sich nur einer Elbin von hohem Rang versprechen. Trotzdem gelang es ihr nicht, ihre Zweifel weiter aufrechtzuerhalten, als er sie derart auffällig musterte. Ihre Wangen färbten sich rot und sie beugte sich für einen Kuss zu ihm, um ihre Verlegenheit zu überspielen. Es erschien ihr, als könnte der König in ihr lesen wie in einem Buch, während er selbst nur hin und wieder einen Bruchteil seiner Gefühle preisgab. Deshalb ließ sie ihre Hände über seinen Körper wandern und lächelte, als er sie daraufhin deutlich verlangender küsste. Warme Schauer liefen ihren Rücken hinab und sie konnte sich irgendwann nur noch atemlos zurücklehnen. „Das war…aufschlussreich, Euer…Majestät“, hauchte sie und küsste ihn immer wieder sanft auf die Lippen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am Sa 26 Dez 2015 - 16:37

Sie ließ ihre Hände über seinen Körper wandern und schickte angenehme Wärme in seine Magengegend. „Das war…aufschlussreich, Euer…Majestät.“ Er zog amüsiert die Augenbrauen hoch. „Dabei hast du doch beinahe noch gar nichts erlebt.“ Sicherlich könnte er noch viele andere Dinge mit ihr anstellen, die ihr gefallen würden. Aber da driftete er wohl gerade zu sehr ab. Sie wirkte so unschuldig, dass er überhaupt nicht wusste, ob er so weit gehen durfte. Ihre Küsse lenkten ihn zumindest etwas davon ab, aber sie halfen ihm auch nicht, Dinge klarer zu sehen. Vielleicht könnte er das anders herausfinden. Er erhob sich von dem Sofa und zog sie ebenfalls auf die Beine. Langsam begleitete er sie zu seinem Bett und behielt ihren Blick im Auge.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am Sa 26 Dez 2015 - 16:48

„Dabei hast du doch beinahe noch gar nichts erlebt.“ Ihre Augen weiteten sich überrascht, ehe sie ihn amüsiert anlächelte. „Euer Majestät sind sehr…unverschämt“, schmunzelte sie und küsste ihn sanft. Als er aufstand und sie mit sich zum Bett führte, sah sie verwundert zu ihm auf. Auch wenn sie ahnte, was er damit andeuten wollte, war sie überrascht. Doch eigentlich sollte sie nach dem heutigen Tag nichts mehr infrage stellen. Sein Blick glitt einer Frage, weshalb sie auf das Bett kletterte und vorsichtig nach seiner Hand griff. Es war eine stumme Aufforderung und sie wusste, was sie damit von sich preisgab.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am So 27 Dez 2015 - 11:41

„Euer Majestät sind sehr…unverschämt.“ Wenn sie beide gerade nicht in dieser Position gewesen wären, hätte er sie für solche Worte bestrafen müssen. Aber so konnten sie sich gegenseitig ein wenig necken. Dass sie allerdings plötzlich vor ihm in seinem Bett war, verwirrte ihn zuerst. Jetzt zog sie ihn zu sich, aber dieses Angebot würde er ganz sicher nicht ablehnen. Allerdings machten ihre Schultern plötzlich ein Geräusch, das ihm gar nicht gefiel und sie zuckte zusammen. Die Anspannung sollte sie zuerst loswerden. Deswegen rutschte er hinter sie und begann, ihre Schultern zu massieren. Als er früher selbst einmal zu den Kriegern gehört hatte, hatte er gelernt, wie man Verspannungen löste.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am So 27 Dez 2015 - 11:56

Sie lehnte sich zu ihm und zuckte zusammen. Ihre Schulter knackte und an seinem Gesicht sah sie, dass auch er es gehört hatte. Ein Ork hatte sie dort getroffen und eigentlich hatte sie gedacht, die Verletzung sei schon wieder verschwunden. Doch als er sich hinter sie setzte und ihre Schultern mit seinen Händen bearbeitete, konnte sie sich nur noch entspannen und sie seufzte enttäuscht, als er von ihr abließ. „Ihr dürft gerne damit fortfahren, Euer Majestät“, murmelte sie und lehnte sich ihm mit geschlossenen Augen entgegen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am So 27 Dez 2015 - 12:08

„Ihr dürft gerne damit fortfahren, Euer Majestät.“ Diese Aufforderung hatte er schon durch ihr Seufzen verstanden. Allerdings würde sie die Förmlichkeiten wohl vorerst nicht ablegen können. Er ließ seine Hände um ihren Körper herum zu den Knöpfen seines Hemdes wandern. Nachdem er die ersten geöffnet hatte, strich er das Hemd von ihren Schultern. Erneut begann er, ihre Schultern zu massieren und küsste zusätzlich die weiche Haut an ihrem Hals. Dass das Hemd mittlerweile so tief gerutscht war, dass es ihren ganzen Rücken freilegte, fiel ihm nur beiläufig auf.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am So 27 Dez 2015 - 12:16

Sie zuckte kurz zusammen und sah auf die Hände, die sich zu den Knöpfen des Hemdes schoben. Hätte sie nicht gewusst, wem sie gehörten, hätte sie denjenigen ohne Zögern getötet. Doch die Gedanken verflogen, als sie seine Hände auf ihrer Haut spürte und er ihre Schulter küsste. Gefühle, die sie so nicht kannte, machten sich in ihren Körper breit und sie genoss seine Nähe nur noch. Sie bezweifelte, dass irgendjemand diese Seite des Königs kannte und hoffte, dass nur sie sie jemals zu sehen bekam. „Thranduil“, murmelte sie und drehte sich zu ihm, um ihre Lippen sanft auf ihre zu legen. Denn das war ihr eigentliches Vorhaben gewesen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am So 27 Dez 2015 - 12:29

„Thranduil.“ Er erwiderte ihren Blick und bemerkte, dass sich irgendetwas in ihrem Ausdruck verändert hatte. Sie küsste ihn und er erwiderte den Kuss verlangend. Mit einer schnellen Bewegung hatte er sie auf den Rücken befördert und beugte sich über sie. Nachdem er sie noch einmal intensiv geküsst hatte, wanderten seine Lippen über ihren Hals und er ließ seine Finger in einer feinen Linie von ihrem Dekolleté zwischen ihren Brüsten entlang bis zu ihrem Bauch streichen.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Jürgen Klopp am So 27 Dez 2015 - 12:33

Sie lachte leise, als er sie so plötzlich unter sich begrub. Doch so fühlte sie sich bloß noch geborgener. Sie verlor sich in seinem Kuss und ließ ihre Finger durch seine Haare gleiten. Im Gegensatz zu ihren kamen sie ihr noch viel weicher vor und sie war froh, dass er ihr diese Geste nicht untersagte. Doch als er seine Aufmerksamkeit ihrem Körper schenkte, schwand ihre Konzentration und sie drängte sich ihm weiter entgegen. Über diese Reaktion ihrerseits war sie selbst überrascht, da sie sich so nicht kannte.

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Re: Dark Secrets Are Dangerous

Beitrag von Hansi Flick am So 27 Dez 2015 - 12:48

Sie lachte und brachte eine gewisse Leichtigkeit in die Sache. Dass sie durch seine Haare strich, ließ er zu. Sie waren ein Zeichen seines Ranges, aber der war gerade nicht wichtig. Die Reaktion ihres Körpers hatte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht so stark erwartet, deswegen legte er bloß eine Hand auf ihren Bauch. „Nicht so ungeduldig“, hauchte er gegen ihre Haut. Trotzdem wollte er auch nicht mehr allzu lange warten und entfernte mit ein paar geschickten Handgriffen das Hemd von ihrem Körper. Während er sie in einen verlangenden Kuss verwickelte, ließ er eine Hand zu ihren Brüsten wandern. Die Reaktion ihrerseits entlockte ihm ein kurzes Lächeln.

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