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Remember me

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 19 Apr 2014 - 10:53

Das Bad half ihm, seine Gedanken wieder zu sortieren. Er hatte sich das Ganze in seiner Fantasie anders ausgemalt gehabt. Aber Realität und Fantasie waren nun mal zwei völlig verschiedene Dinge. Was für ihn feststand, er würde nur noch bis Saisonende die Bayern an der Seitenlinie betreuen. Dann würde er auch die Praxis in die Leitung seinen Sohnes übergeben. Er wusste, dass er sich auf ihn und die anderen beiden Kollegen verlassen konnte. Er wollte seinem Alter entsprechend nicht mehr praktisch arbeiten. Er würden lehren. Nur die Wahl der Universität war noch offen. Und er wollte Helena nicht unter Druck setzen. Er stieg aus der Badewanne und zog sich einen Bademantel an. Er ging zurück ins Wohnzimmer und wollte sich zu Helena setzen. Doch sie war nicht da. Er entdeckte die angelehnte Terassentür und ging hinaus auf die Terasse. So wie sie da saß, tat es ihm unglaublich leid, sie allein gelassen zu haben. "Hey." sagte er leise, als er hinter sie getreten war. Er schlang die Arme um sie. "Es tut mir leid." murmelte er leise. "Es fällt mir nicht leicht, nicht mit dir angeben zu können." sagte er mit einem gewissen Stolz in der Stimme. "Das Gesicht vom Sammer oder vom Uli hätte ich nur zu gerne gesehen, wenn ich dich als meine Freundin vorgestellt hätte." Er streichelte ihr Haar. "Die Frauen von denen sind nämlich nicht annähernd so hübsch wie du. Und auch die Spielerfrauen müssen sich bei dir warm anziehen." Er hauchte ihr einen Kuss aufs Haar. "Und wenn ich dich als meine Freundin hätte vorstellen können, wüsste ich dich in Sicherheit, was die Spieler betrifft, die ungebunden sind. Bei einigen glaubt man wirklich die sind auf Trophäenjagd." Er war inzwischen um den Stuhl herum gekommen und hockte sich vor Helena.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 19 Apr 2014 - 11:45

„Hey.“ Sie zuckte zusammen, als sie MüWos Stimme hinter sich hörte. Wie hatte er sich so an sie heranschleichen können? Oder war sie einfach nur in Gedanken gewesen? Als er seine Arme um sie legte, lächelte sie schwach. Das stand zwischen ihnen, wenn sie das nicht klären würden. „Es tut mir leid. Es fällt mir nicht leicht, nicht mit dir angeben zu können.“ Sie drehte ihr Gesicht zu ihm und runzelte die Stirn. Wieso wollte er denn mit ihr angeben? „Das Gesicht vom Sammer oder vom Uli hätte ich nur zu gerne gesehen, wenn ich dich als meine Freundin vorgestellt hätte.“ Sie schüttelte nur leicht den Kopf. Er war verrückt, aber doch freute es sie, dass sie für ihn so begehrenswert war. „Die Frauen von denen sind nämlich nicht annähernd so hübsch wie du. Und auch die Spielerfrauen müssen sich bei dir warm anziehen.“ Er hauchte ihr einen Kuss aufs Haar. „Und wenn ich dich als meine Freundin hätte vorstellen können, wüsste ich dich in Sicherheit, was die Spieler betrifft, die ungebunden sind. Bei einigen glaubt man wirklich die sind auf Trophäenjagd.“ Mit großen Augen sah sie zu ihm herunter. Die Spieler würden doch nicht...Das konnte sie sich nicht vorstellen. „Ich verstehe, was du meinst. Aber das kann ich auch alleine regeln. Ich weiß, dass du mich beschützen willst.“ Sanft strich sie ihm über die Wange. Das würde in naher Zukunft wohl auch noch so bleiben. „Du brauchst dir wegen mir wirklich keine Gedanken machen.“ Wenn sie ihn nicht so sehr mögen würde, wäre sie nicht hier. „Und was die anderen Spieler betrifft...Sie werden bestimmt nicht die einzigen Männer bleiben, die mir... na ja...du weißt schon.“ Sie wollte nicht arrogant sein, aber sie wusste auch, dass die Kerle ihr manchmal hinterher sahen. „Deswegen lernen wir beide damit umzugehen. Außerdem soll die Mannschaft mich unvoreingenommen kennenlernen. Ich will nicht, dass sie Vorurteile gegen mich haben. Ich glaube du weißt, was man uns beiden unterstellen kann.“ Man könnte ihn als reichen, älteren Herrn beschreiben, der sie als Jungbrunnen betrachtete und sie wäre vermutlich nur nach dem Geld aus.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 19 Apr 2014 - 13:00

„Ich verstehe, was du meinst. Aber das kann ich auch alleine regeln. Ich weiß, dass du mich beschützen willst.“ Sanft strich sie ihm über die Wange. „Du brauchst dir wegen mir wirklich keine Gedanken machen. Und was die anderen Spieler betrifft...Sie werden bestimmt nicht die einzigen Männer bleiben, die mir... na ja...du weißt schon.“ Hans grinste schräg. „Deswegen lernen wir beide damit umzugehen. Außerdem soll die Mannschaft mich unvoreingenommen kennenlernen. Ich will nicht, dass sie Vorurteile gegen mich haben. Ich glaube du weißt, was man uns beiden unterstellen kann.“ Er legte seinen Kopf auf ihre Knie "Ja, ich weiß was du meinst. Am einfachsten wäre es, wenn man woanders anfangen kann. Wo ich nicht mehr der Teamarzt wäre und doch der Medizin treu sein könnte." Er war sich nicht sicher, ob er ihr schon von seinen Gedanken erzählen sollte. "Wollen wir wieder reingehen?" fragte er sanft, da ihm, so halbnackt, nur im Bademantel etwas kühl wurde.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 19 Apr 2014 - 13:19

Als er seinen Kopf auf ihren Knien platzierte, strich sie ihm sanft durch die Haare. Irgendwie sah er gerade ziemlich verletzlich aus und das tat ihr in der Seele weh. Ihm sollte es gut gehen. Sie waren doch zusammen. „Ja, ich weiß was du meinst. Am einfachsten wäre es, wenn man woanders anfangen kann. Wo ich nicht mehr der Teamarzt wäre und doch der Medizin treu sein könnte. Wollen wir wieder reingehen?“ Sie nickte und gemeinsam gingen sie wieder ins Wohnzimmer. Dort lehnte sie sich gegen die Sofalehne und sah zu ihm auf. „Denkst du ernsthaft darüber nach deinen Job aufzugeben? Das ist wirklich ein großer Schritt.“ Darüber sollte man ernsthaft nachdenken. Genauso musste auch sie darüber nachdenken, was aus ihnen wurde. Schließlich konnte sie nicht alle zwei Wochen hunderte von Euro ausgeben, um den Arzt zu besuchen. Aber hier zu studieren und alles in Marseille abzubrechen...Sie hatte Angst davor. Wenn sie hier keinen Anschluss finden würde...und die Sprache kam ja auch dazu. Zwar waren die meisten medizinischen Begriffe lateinischer Natur, aber der Rest...Sie müsste so viel lernen. Aber das war jetzt noch viel zu früh. Sie waren wieder zusammen. Das zählte. Bevor er ihr allerdings antworten konnte, zog sie ihn vorsichtig zu sich und streckte sich zu ihm hoch, um ihre Lippen auf seine zu legen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 20 Apr 2014 - 7:56

„Denkst du ernsthaft darüber nach deinen Job aufzugeben? Das ist wirklich ein großer Schritt.“ erklärte sie ernst. Doch antworten konnte er ihr noch gar nicht, da sie ihn bereits wieder in einen Kuss verwickelte. Hungrig erwiderte er den Kuss. Er war froh Helena wieder bei sich zu haben. Die Zeit der Ungewissheit, wo er nicht wusste wo Helena steckte, war der blanke Horror für ihn gewesen. Er wollte Helena jetzt einfach nur ganz nah bei sich spüren. Er hob sie auf sie Sofalehne, so dass sie bequem auf dem Lehne saß und sie einfach bequemer küssen konnte. Nun nutzte er doch die Gelegenheit zum Antworten. "Ja, habe ich. Es ist nicht das erste Mal, dass ich vor dieser Entscheidung stehe. Als Pep Guardiola beim FCB angefangen hatte, stand ich schon einmal vor der Entscheidung. Für Pep war es nicht normal, dass sie Spieler zu dem Arzt in die Praxis fahren müssen. Er kannte es nur so, dass das Behandlungszentrum direkt im Trainingszentrum eingegliedert ist. Und wenn nicht einige ein paar gute Argumente gebracht hätten, wäre ich jetzt schon seit einigen Jahren nur noch Orthopäde mit ein paar Sportlern. Und ich habe nur einen Aufschub bekommen, mich für den FCB zu entscheiden und gegen meine Praxis. Und ich bin einfach zu alt, um mich ein weiteres Mal auf die Diskussionen einlassen zu wollen. Und für die Praxis werde ich auch langsam zu alt. Sind wir doch mal ehrlich. Wie viele Ärzte, in meinem Alter kennst du, die noch praktizieren. Die anderen haben einen Lehrstuhl an einer Universität und bringen wissbegierigen jungen Menschen ihre Erfahrungen und ihr Wissen näher." Während er Helena gerade seinen Gedankengang erklärte, war er sich noch sicherer geworden, dass diese Entscheidung richtig sein würde.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 20 Apr 2014 - 10:11

Dass er den Kuss so intensiv erwiderte, damit hatte sie nicht gerechnet. Aber sie empfand es als einfach nur schön, ihn wieder so ein seiner Nähe zu spüren. Plötzlich hob er sie hoch und sie hielt sich überrascht an ihm fest. Und da sollte nochmal jemand sagen, dass man im Alter nicht mehr spontan war. „Ja, habe ich. Es ist nicht das erste Mal, dass ich vor dieser Entscheidung stehe. Als Pep Guardiola beim FCB angefangen hatte, stand ich schon einmal vor der Entscheidung. Für Pep war es nicht normal, dass sie Spieler zu dem Arzt in die Praxis fahren müssen. Er kannte es nur so, dass das Behandlungszentrum direkt im Trainingszentrum eingegliedert ist. Und wenn nicht einige ein paar gute Argumente gebracht hätten, wäre ich jetzt schon seit einigen Jahren nur noch Orthopäde mit ein paar Sportlern. Und ich habe nur einen Aufschub bekommen, mich für den FCB zu entscheiden und gegen meine Praxis. Und ich bin einfach zu alt, um mich ein weiteres Mal auf die Diskussionen einlassen zu wollen. Und für die Praxis werde ich auch langsam zu alt. Sind wir doch mal ehrlich. Wie viele Ärzte, in meinem Alter kennst du, die noch praktizieren. Die anderen haben einen Lehrstuhl an einer Universität und bringen wissbegierigen jungen Menschen ihre Erfahrungen und ihr Wissen näher.“ Sie hatte ihm aufmerksam zugehört, auch wenn sie nicht gedacht hatte, dass er ihr so ausführlich antwortete. Er wollte also unterrichten? Wenn er das für richtig hielt, würde sie da nichts zu sagen. Sie fand den Gedanken momentan einfach nur neu, weder positiv noch negativ. „Ich kann verstehen, dass es dir irgendwann zu viel wird und wenn Herr Guardiola und du auch noch so verschiedene Ansichten von deiner Arbeit bei Bayern habt, dann ist das wirklich schwierig.“ Sie seufzte leise. Für ihn schienen solche Entscheidungen so einfach zu sein. Wenn sie über ihre gemeinsame Zukunft nachdachte, war da einfach nur eine riesige Grauzone. „Wenn du unterrichten willst und das für richtig hältst, dann freue ich mich für dich. So eine Entscheidung zu treffen, ist bestimmt nicht leicht.“ Dass sie damit insgeheim auch auf ihre Situation anspielte, fiel ihr erst auf, als sie ihre Worte schon ausgesprochen hatte.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 20 Apr 2014 - 11:18

„Ich kann verstehen, dass es dir irgendwann zu viel wird und wenn Herr Guardiola und du auch noch so verschiedene Ansichten von deiner Arbeit bei Bayern habt, dann ist das wirklich schwierig.“ Sie seufzte leise. „Wenn du unterrichten willst und das für richtig hältst, dann freue ich mich für dich. So eine Entscheidung zu treffen, ist bestimmt nicht leicht.“ MüWo nahm Helena in den Arm. "Danke." sagte er leise und hauchte ihr einen Kuss aufs Haar. "Du hast vollkommen recht. Es war nicht leicht für mich, aber inzwischen bin ich mir sicher. Mir werden zwar die Jungs fehlen mit ihrer chaotischen Art, aber ich hab mir sagen lassen, Studenten sind nicht immer anders." sagte er lächelnd und musterte Helena. "Wie stellst du dir dein weiteres Studium eigentlich vor?" fragte er. Er konnte sich durchaus vorstellen mit ihr zusammen zu ziehen und natürlich auch sie zu unterrrichten. Er hatte bemerkt, wie schnell sie Zusammenhänge erkennen konnte und er wollte sie nur allzugerne als seine Studentin haben. Und die Anatomie konnte man auch auf praktische Art lernen. Jede Faser in seinem Körper sehnte sich gerade danach, von ihr berührt zu werden. Doch er musste lernen, seine Ungeduld zu zügeln. Er würde heute keinesfalls das Tempo angeben, Helena war zu aufgewühlt dafür und er würde sie nur verunsichern. Da war er sich sicher. "Wirst du weiter in Marseille studieren? Oder würdest du lieber woanders studieren?"

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 20 Apr 2014 - 11:29

„Danke.“ Sie lächelte, als er ihr einen Kuss in die Haare drückte. Er konnte so liebevoll sein, manchmal zwar auch etwas überbesorgt, aber eigentlich zeigte das doch nur, wie viel sie ihm bedeutete. „Du hast vollkommen recht. Es war nicht leicht für mich, aber inzwischen bin ich mir sicher. Mir werden zwar die Jungs fehlen mit ihrer chaotischen Art, aber ich hab mir sagen lassen, Studenten sind nicht immer anders.“ Sie grinste breit und schüttelte dann ganz unschuldig den Kopf. „Ich bin immer ordentlich und strukturiert.“ Das entsprach nicht mal ansatzweise der Wahrheit. „Wie stellst du dir dein weiteres Studium eigentlich vor? Wirst du weiter in Marseille studieren? Oder würdest du lieber woanders studieren?“ Irgendwie hatte sie geahnt, dass er sie das fragen würde. „Ich weiß es nicht.“ Hoffentlich erwartete er jetzt nicht zu viel von ihr. Sie konnte das alles noch nicht so schnell. „In Zukunft will ich weiter mit dir zusammen sein, aber ich weiß noch nicht wie. Ich könnte in Deutschland studieren, aber ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Die meisten Begriffe sind lateinischer Natur, aber manche auch eben nicht. Ich müsste ja nur noch Vokabeln lernen.“ Seufzend lehnte sie sich gegen ihn. Und eigentlich wollte sie da jetzt gar nicht drüber nachdenken.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Mo 21 Apr 2014 - 11:19

Sie grinste breit und schüttelte dann ganz unschuldig den Kopf. „Ich bin immer ordentlich und strukturiert.“ Er musterte sie interessiert. Sie taute nach und nach auf. „Ich weiß es nicht.“ sagte sie auf die Frage, wie sie sich das Studium vorstellte. „In Zukunft will ich weiter mit dir zusammen sein..." Hans-Wilhelm lächelte glücklich. "Aber ich weiß noch nicht wie. Ich könnte in Deutschland studieren, aber ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Die meisten Begriffe sind lateinischer Natur, aber manche auch eben nicht. Ich müsste ja nur noch Vokabeln lernen.“ Seufzend lehnte sie sich gegen ihn. MüWo umarmte sie und hielt sie fest. "Sprachen lernt man am Besten, wenn man sie spricht. Und ich werde dir immer helfen. Aber darüber können wir ein ander mal reden. Lass uns ins Bett gehen, und da kuscheln. Morgen wird ein anstrengender Tag für uns Beide." murmelte er liebevoll.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Mo 21 Apr 2014 - 12:08

"Sprachen lernt man am Besten, wenn man sie spricht. Und ich werde dir immer helfen. Aber darüber können wir ein ander mal reden. Lass uns ins Bett gehen, und da kuscheln. Morgen wird ein anstrengender Tag für uns beide." Sie nickte und blieb doch noch einen Moment so sitzen, ehe sie sich ein Stück zurück lehnte. "Ich weiß, dass du mir helfen würdest." Und die Vorstellung, dass er sie unterrichten würde, fand sie irgendwie ziemlich reizvoll. "Lass uns ins Bett gehen." Sie rutschte von der Sofalehne und zog ihn mit sich. "Vielleicht bist du bald mein Professor", lächelte sie und verschwand dann im Bad. Sie beeilte sich und krabbelte dann ins Bett, während er ebenfalls kurz im Bad verschwand. Als er wieder bei ihr war, rutschte sie zu ihm und legte ihren Kopf auf siner Brust ab. Sie liebte diese Nähe zu ihm. Das hatte sie in Frankreich wirklich vermisst. "Kannst du dir wirklich vorstellen mich zu unterrichten? "

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Mo 21 Apr 2014 - 16:30

"Ich weiß, dass du mir helfen würdest." Sie rutschte von der Sofalehne und zog ihn mit sich. "Kannst du dir wirklich vorstellen mich zu unterrichten?" fragte Sie MüWo als sie gemeinsam in seinem lagen, sie mit dem Kopf auf seiner Brust. "Ich wüsste nichts, was ich lieber täte." sagte er während er ihre Haare zwirbelte. "Aber ich werde ein strenger Professor sein." raunte er ihr ins Ohr eher er ihr Ohrläppchen küsste und dann sanft daran knabberte. Sanft fuhr er mit seinen Fingern über ihren Arm und die Hand bis zur Spitze des kleinen Fingers und dann an der Innenseite des Armes wieder zurück. Es war einfach toll, die schönste Frau an seiner Seite zu haben. Und zu wissen, dass sie die ganze Nacht bei ihm sein würde. Und nicht nur die Nacht, sondern auch den darauffolgenden Tag und die nächsten Tage und Nächte.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Mo 21 Apr 2014 - 16:39

„Ich wüsste nichts, was ich lieber täte.“ Sie schloss die Augen und genoss das Gefühl von seinen Fingern in ihren Haaren. „Aber ich werde ein strenger Professor sein.“ Ein Schauer lief über ihren Rücken. Sie malte sich da gerade Bilder aus, die eigentlich überhaupt nicht in ihrem Kopf sein sollten. Das er sich dazu noch an ihrem Ohr zu schaffen machte und über ihren Arm streichelte, machte es nicht gerade besser. „Ich weiß nicht, ob ich mich immer unter Kontrolle habe“, sagte sie leise und begann dann, kleine Küsse auf seinem Hals zu verteilen. Ihre Nähe war so schön. Im Hinterkopf wusste sie ja, dass sie eigentlich schlafen sollten, aber dafür genoss sie das hier gerade einfach zu sehr. Eben auf der Terrasse hatte sie nicht mehr damit gerechnet, dass sie überhaupt in einem Zimmer schlafen würden.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Di 22 Apr 2014 - 6:58

„Ich weiß nicht, ob ich mich immer unter Kontrolle habe“, hatte sie leise erklärt. Während sie ihn immer wieder am Hals küsste. "Mit dieser Art von Kontrollverlust kann ich leben." raunte er heiser und schob sich immer mehr den Küssen entgegen. Kleine Kreise mit den Finger malend, strich er über ihre Seite. Diese kleinen Zärtlichkeiten waren Balsam auf seiner Seele. Mit der anderen Hand öffnete er sein Schlafanzug-Oberteil da ihm immer wärmer wurde. Wie sehr er diese Berührungen vermisst hatte, wurde ihm besonders deutlich, als er Helenas Hand auf seine Brust legte und sein Herz automatisch schneller schlug.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 22 Apr 2014 - 11:18

"Mit dieser Art von Kontrollverlust kann ich leben." Sie seufzte leise gegen die Hait an seinem Hals, als er mit kreisenden Bewegungen über ihre Seite strich. Es fühlte sich so gut an, was sie hier taten. Die gegenseitige Zuneigung hatten sie nach der dreiwöchigen Trennung wirklich dringend nötig gehabt. Als er plötzlich sein Oberteil öffnete, war sie irritiert. Warum...? Doch ehe sie weiter darüber nachdenken konnte, griff er nach ihrer Hand und legte sie auf seine Brust. Sie lehnte sich ein Stück zurück und versuchte in seinem Blick zu erkennen, wo das hier enden würde. So sicher war sie sich da nämlich gerade nicht. Dass er sich ihr hier so präsentierte, war schon ziemlich offensiv. "Eigentlich sollten wir ja schlafen", lächelte sie und hauchte ihm dann einen Kuss auf die Lippen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 26 Apr 2014 - 8:30

"Eigentlich sollten wir ja schlafen" hatte Helena leise gesagt, ehe sie ihn sanft küsste. MüWo lächelte und zog Helena ganz auf sich. Ihr Körper strahlte eine unglaubliche Wärme aus. Er schob sich Helena so zurecht, dass sie bequem auf ihm liegen konnte. "Sollen wir wirklich?" wollte er von ihr wissen. Er hatte Angst, dass wenn er einschlafen würde, sie am nächsten Morgen fort sein würde, und das alles nur ein Traum war. Er wollte die Nacht zum Tag machen und jede einzelne Sekunde mit ihr auskosten. Als sie auf ihm lag, verwickelte er sie in einen langen Kuss und seine andere Hand ließ er über ihren Rücken gleiten. Wohin das führen würde, war jetzt noch nicht abzusehen, auch wenn er nichts dagegen hatte, wenn das hier weiter gehen würde. Wenn er ehrlich war, war seit der Zeit vor dem Unfall in Marseille nichts weiter passiert außer kuscheln, doch da er zu viele Fehler gemacht hatte, wusste er nicht, ob das Vertrauen wieder so hergestellt war. Er würde Helena nicht mehr drängen, dass hatte das Vertrauen gestört. Und trotzdem war sie zu ihm ins Krankenhaus gekommen, war jetzt hier und doch hatte er Angst das kaputt zu machen. Auch wusste er nicht, ob dieser Wunsch, dieses Verlangen, welches er jetzt hatte, nur eine Momentaufnahme war und er, wenn es drauf ankam, womöglich im wahrsten Sinne des Wortes 'den Schwanz einkneifen' würde. Aber vermutlich würde Helena und er, es nur dann herausfinden, wenn sie es irgendwann probieren würden.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 26 Apr 2014 - 9:59

Sie keuchte leise, als er sie ganz auf seinen Körper zog. Hoffentlich war sie ihm nicht zu schwer. Aber das würde er schon sagen. Lächelnd kuschelte sie sich weiter an ihn. "Wollen wir wirklich?" Sie sah zu ihm auf. Irgendetwas zwar anders und das nicht im positiven Sinne. Doch bevor sie ihn fragen konnte, küsste er sie und ließ sie auch nicht so schnell wieder frei. Nur allzu gerne erwiderte sie den Kuss. Als er über ihren Rücken streichelte, seufzte sie leise in drn Kuss. Es war so angenehm hier mit ihm zu liegen und sich einfach nur nah zu sein. Aber die Situation von eben ging ihr nicht aus dem Kopf. "MüWo, hab ich was falsches gesagt oder getan?", fragte sie schließlich nachdem ihr Kuss beendet war. "Es tut mir leid, wenn dem so ist." Unsicher sah sie ihn an.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 26 Apr 2014 - 10:20

"MüWo, hab ich was falsches gesagt oder getan?", fragte sie schließlich nachdem ihr Kuss beendet war. "Es tut mir leid, wenn dem so ist." Unsicher sah sie ihn an. MüWo strich sanft über ihre Seite. "Nein, du hast nichts falsch gemacht. Im Gegenteil." hauchte er leise und küsste sie wieder verlangend. "Ich habe bloß Angst, dass das hier alles nur ein Traum ist. Ich dann aufwache und du gar nicht hier bist. Ich will dich einfach nur intensiv spüren." sagte er ehrlich und lächelte sie unschuldig an.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 26 Apr 2014 - 10:32

"Nein, du hast nichts falsch gemacht. Im Gegenteil." Sie war verwirrt über seine Worte, sein Verhalten und diesen Kuss. "Ich habe bloß Angst, dass das hier alles nur ein Traum ist. Ich dann aufwache und du gar nicht hier bist. Ich will dich einfach nur intensiv spüren." Wollte er ihr gerade damit sagen, dass er mit ihr schlafen wollte? Sein Lächeln, welches wohl unschuldig wirken sollte, schien nicht darauf hinzuweisen. Sie setzte sich ganz auf und sah jetzt auf ihn herunter. Sie mochte das Gefühl nicht, wenn jemand ihr so 'untergeben' war. "Ich werde dich nicht verlassen", dagte sie mit fester Stimme. "Aber das mit dem intensiv spüren solltest du mir mal genauer erklären." Sie ließ eine Hand bewusst provozierend über seinen Oberkörper streichen. Eigentlich hatte sie nichts dagegen mit ihm zu schlafen, aber dann durften sie nichts überstürzen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 26 Apr 2014 - 12:48

"Ich werde dich nicht verlassen", sagte sie mit fester Stimme. "Aber das mit dem intensiv spüren solltest du mir mal genauer erklären." Sie ließ eine Hand bewusst provozierend über seinen Oberkörper streichen. Die Berührung an seinem Körper fühlt sich an wie viele kleine elektrische Schläge. Es kribbelte so schön und er reckte seinen Oberkörper ihrer Hand entgegen und stöhnte dabei wohlig. Seine Augen glänzten und er dirigierte Helenas Hand über seinen Oberkörper.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 26 Apr 2014 - 13:01

Er gab ein zufriedenes Stöhnen von sich und dirigierte ihre Hand über seinen Körper. Sie hatte nicht gedacht, dass es sich so gut anfühlen würde jemandem so nah zu sein. Ein kleines Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sie sich zu ihm herunter beugte und ihm einen verlangenden Kuss auf die Lippen drückte. Sie wollte ihm gerade nur noch näher sein. Irgendwann löste sie sich wieder von ihm und ließ ihre Lippen erneut über seinen Hals wandern.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 26 Apr 2014 - 14:08

MüWo genoss die Zärtlichkeiten unheimlich und schnurrte unter ihr. Als sie seinen Hals küsste, entfuhr ihm ein kehliger Laut. Er schob seine Hände unter ihr Oberteil und schob es langsam Stück für Stück höher und richtete sich auf, während er ihr den Bauch küsste. Er half ihr aus dem Oberteil und verteilte sanfte Küsse auf ihren Schultern. Er schob ihre Hände zu seinem Unterleib und ließ sie in seine Hose gleiten. Sanft umspielten ihre Finger den Hosenbund.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Sa 26 Apr 2014 - 16:09

Sie hatte ziemlich schnell ihr Oberteil verloren. Das ging jetzt doch ziemlich schnell. Aber es gefiel ihr, dass er das Ruder übernahm. Als er ihre Schultern küsste, keuchte sie leise. Er nahm ihre Hände und schob sie plötzlich in seine Hose. Überfordert verwickelte sie ihn in einen intensiven Kuss und begann dann über den Stoff seiner Shorts zu streichen. Das hier würde definitiv nicht mehr darin enden, dass sie kuschelnd auf dem Bett lagen. Ein Schauer fuhr über ihren Rücken, als sie ihre Hand eigenständig weiter in seine Hose schob und über seine Körpermitte strich.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Mo 28 Apr 2014 - 6:27

Hans sog scharf die Luft ein, die Berührung seiner Körpermitte kam überraschend für ihn und daher konnte er eine so heftige Reaktion nicht verhindern. Er küsste Helena intensiv und stupste sanft mit der Zunge an die Lippen. Als sie im Einlass gewährte, erkundete er liebevoll mit seiner Zunge ihren Mundraum. Ein hitziges Gefecht ihrer Zungen entbrannte und er ließ seine Hände über ihren Rücken zu ihrem Hintern wandern. Sanft massierte er die Haut unter dem Stoff und ließ immer mal wieder einen Finger unter dem Bund ihres Slips verschwinden. Im Raum herrschte eine knisternde Spannung und auch Hans war sich inzwischen sehr sicher, dass diese Nacht etwas besonderes werden würde. Er konnte es inzwischen eindeutig in seiner Mitte spüren.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Mo 28 Apr 2014 - 18:05

Sie lächelte über seine Reaktion, als sie ihn so gezielt berührt hatte. Der Kuss wurde langsam intensiver und sie ließ sich nur zu gerne darauf ein. Allerdings musste sie deswegen ein Teil ihrer Konzentration einbüßen. Seine Hände, die zu ihrem Hintern wanderten und diesen nach ihrer Ankunft kneteten, halfen nicht unbedingt zur Besserung bei. Das ein oder andere Mal keuchte sie leise in den Kuss. Sie ließ das alles hier überhaupt nicht kalt und ihn eindeutig auch nicht. Als sie das spürte, zog sie ihre Hand zurück und ließ sie wieder über seinen Oberkörper wandern. So viel würde er jetzt noch nicht von ihr bekommen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Mo 28 Apr 2014 - 18:30

Unwillig knurrte Hans leise, als sie sich zurückzog und massierte daher ihren Hintern etwas fester, während er sie liebevoll weiter küsste. Sanft schob er ihr den Slip auf der einen Seite ein Stück hinab und ließ seine Hand etwas weiter nach vorne wandern. Helenas Haut war heiß und ein kleiner Schweißfilm war bereits zu spüren. Sanft küsst er den Schweißfilm von ihrem Hals. Es war schön, sich einfach so hingeben zu können. Seine Atmung war inzwischen beschleunigt und er sehnte sich nach mehr. Allerdings würde er sie nicht überfallen. "Würdest du mit mir schlafen wollen?" fragte er heiser, um sicher zu stellen, dass er hier nicht über Helena hinwegentschied.

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