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Der Pavillon

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Mi 1 Jan 2014 - 23:00

Sie hielt dieses Spielchen nicht lange durch. Kaum lag sie ebenfalls auf dem Rücken begann sie ungeduldig mit ihren Fingern zu tippeln. Das sah er aus dem Augenwinkel. Als sie sich zu ihm drehte, wartete er gespannt auf eine Reaktion. Doch dann spürte er hauchzarte Berührungen auf seinem Oberkörper und konnte doch nicht widerstehen sie anzusehen. So schnell gab er allerdings nicht nach. „Willst du mir etwas sagen?“ Fragend sah er sie an. Mit der Unschuldsnummer brauchte er in seinem Alter wohl eher nicht mehr kommen.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Do 2 Jan 2014 - 22:44

Sie lächelte, als er sie ansah. So schnell ging das hier also. Das machte ja beinahe keinen Spaß, wenn er so schnell nachgab. „Willst du mir etwas sagen?“ Sie biss sich auf die Zunge. Er spielte weiter. Und sie würde mitmachen. Eine Jolina García Fernández gab sich nicht so schnell geschlagen. Mit einem unwiderstehlichen Lächeln kniete sie sich über ihn und beugte sich zu seinem Gesicht. „Ich glaube nicht“, hauchte sie und küsste ihn dann einfach. Sie wollte ja auch nichts sagen. Und er hatte eben ja selbst gesagt, dass sie ihre Handlungen dann auch zu Ende führen sollte.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Do 2 Jan 2014 - 23:08

Als sie sich über ihn beugte, war er für einen Moment verwundert. Er hatte ihr viel zu getraut, aber dass sie so mutig war...Aber gut, dann konnten sie auch andere Seiten aufziehen. Er lächelte sie einfach nur an, als sie sich so nah zu ihm beugte. Eine andere Reaktion würde sie jetzt nicht von ihm bekommen. „Ich glaube nicht.“ Er wollte ihr gar nicht mehr antworten, als sie ihn küsste. Stattdessen ließ er seine Hände über ihre Schultern an ihrer Seite entlang zu ihren Oberschenkeln wandern und strich frech darüber. Wenn sie hier so offensiv war, durfte er das auch. Und es machte ihnen beiden offensichtlich Spaß. Von daher war nichts dagegen einzuwenden.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Do 2 Jan 2014 - 23:50

André erwiderte den Kuss und sie drängte sich ihm weiter entgegen. Das hier würde noch sehr interessant werden, das spürte sie. Und als sie seine Hände auf ihren Oberschenkeln spürte, hatte sie die Bestätigung. „Wir sind schon ein bisschen dreist, oder?“,grinste sie und lehnte sich soweit zurück, dass sie ihn ansehen konnte. Es störte sie nicht, eher im Gegenteil. Und dass sie ihn gleichzeitig genauso ärgerte, indem sie weiter über seine Brust strich, war ihr durchaus bewusst.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 0:19

„Wir sind schon ein bisschen dreist, oder?“ Er grinste sie ebenfalls an. Sie gefiel ihm so langsam wirklich gut. Als er über ihren Oberkörper strich, seufzte er leise. Das war wirklich angenehm. „Gut, dass das auf Gegenseitigkeit beruht.“ Er beugte sich zu ihr hoch und küsste sie erneut. Sie waren sich wirklich ein wenig ähnlich. Immer mussten sie sich provozieren und anstacheln. Er verstand sich da ja selbst nicht. Er kannte diese Frau nicht mal einen Tag und lag schon knutschend mit ihr in einem Pavillon.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 0:27

Sie grinste, als sie ihn seufzen hörte. Männer waren alle gleich. Und doch konnte sie dieses Spiel immer wieder spielen. „Gut, dass das auf Gegenseitigkeit beruht.“ Das stimmte. Und genau das machte es so aufregend. Den Kuss erwiderte sie fordernd und drängte ihn zurück in die Kissen. In ihrer Position hatte eindeutig sie die Kontrolle über die Situation. Sagen tat sie nicht mehr, der Kuss war Antwort genug. Stattdessen ließ sie ihre Finger erneut über seine Brust wandern. Wo das hier enden würde, war ihr noch nicht wirklich klar. Aber in diesem Augenblick interessierte es sie auch gar nicht so. Vielmehr wollte sie die Situation auskosten.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 13:02

Sie genoss es sichtlich, dass er ihr die Führung überließ. Anders konnte man das nicht deuten. Wohin das hier allerdings führen sollte...Er wusste es nicht und doch sollte er das so langsam mal herausfinden. Dass sie so weit gehen würde, konnte er sich nämlich nicht vorstellen. Er vergaß diesen Gedanken, als sie wieder über seine Brust strich. Man sollte sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Und was sie hier auf körperlicher Ebene taten, würde ausreichen. Er ließ eine Hand auf ihren Hintern wandern und presste sie so bestimmt an sich. Er hatte hier immer noch das Sagen. Das sollte sie sich besser merken.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 13:17

Sie stieß leise die Luft aus und verlor für einen Moment den Faden, als sie seine Hand auf ihrem Hintern spürte. So langsam wurde das hier wirklich mehr, als es eigentlich vermutlich sein sollte. Und doch gefiel es ihr immer noch. Er gab nicht nach und spielte dieses Spiel hier immer wieder mit. Lächelnd ließ sie ihre Hand tiefer wandern und schob sie dann einfach unter sein Shirt. Unschuldig strich sie dort über seine Haut. „Weil ja alles auf Gegenseitigkeit beruht“, wiederholte sie seine Worte von vorhin und lehnte sich ihm weiter entgegen.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 15:01

Er grinste in den Kuss, als sie kurz die Konzentration verlor. Da waren sie sich wohl beide ein wenig ähnlich. Er keuchte überrascht, als er ihre Hand auf seiner nackten Haut spürte. „Weil ja alles auf Gegenseitigkeit beruht.“ Er lachte leise. Da hatte sie ihn aber gut zitiert. Er presste erneut seine Lippen auf ihre und ließ seine andere Hand, die nicht auf ihrem Po ruhte, ebenfalls tiefer wandern und schob sie ein kleines Stück unter ihr Kleid. Vorsichtig ließ er von ihren Lippen ab und küsste sich zu ihrem Hals.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 15:57

Sie grinste, als sie sein Keuchen hörte. So langsam wurde das hier aufregender als es sein sollte. Doch sie unterbrach es nicht. Stattdessen erwiderte sie den Kuss genauso drängend und musste ihrerseits leise keuchen, als sie seine Hand unter ihrem Kleid spürte. „André“, flüsterte sie und legte ihren Kopf zur Seite. Das fühlte sich einfach gut an. „Was wird das hier?“, fragte sie leise und strich doch weiter über seine Haut.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 16:12

„André“, flüsterte sie seinen Namen. Sanft strich er ihr durch die Haare. „Was wird das hier?“ Er musste sich wirklich konzentrieren, denn ihre Hand lenkte ihn schon ziemlich ab. Es machte ihm weniger Sorgen, was das hier war, sondern eher wo das enden sollte. Denn er wollte gerade gar nicht aufhören und auch wenn er seine Frau nicht mehr liebte, hatte er sie noch nie so betrogen. Er ließ es jetzt einfach auf sie ankommen. Sanft verwöhnte er weiter ihren Hals und biss nur ganz leicht in die weiche Haut. „Willst du weitermachen?“ Mehr interessierte ihn gerade nicht.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 16:17

Sie seufzte leise, als er sich weiter um ihren Hals kümmerte, statt ihr zu antworten. Als sie plötzlich seine Zähne spürte, keuchte sie überrascht auf und lehnte sich zurück, um ihn anzusehen. „Willst du weitermachen?“ Das war gerade doch ziemlich eindeutig von seiner Seite aus gewesen. Und als sie seinen Blick sah, kribbelte es in ihrem Bauch. „Willst du aufhören?“, fragte sie zurück und rutschte ein Stück weiter auf seinen Oberschenkeln nach oben.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 16:26

„Willst du aufhören?“ Ihr Blick schien genau das auszudrücken, was auch er gerade verspürte und das verschaffte ihm ein vorfreudiges Kribbeln. Als sie auf seinen Oberschenkel höher rutschte, keuchte er leise. Ihre Reaktionen waren genauso eindeutig wie seine. „Ich denke...“ Da sie sich aufgesetzt hatte konnte er mit seinen Händen leicht über die Vorderseite ihrer Oberschenkel streifen. Ihr Kleid war mittlerweile doch gefährlich nach oben gerutscht und verhüllte doch noch das nötigste. „...wir sollten woanders hingehen.“ Hier würde er das sicher nicht fortsetzen wollen.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 16:51

„Ich denke...wir sollten woanders hingehen.“ Seine Worte ließen sie lächeln. Aber mit dem Denken sollte er dann wohl irgendwann aufhören. „Das...klingt gut.“ Ihr Satz wurde unterbrochen, als er über ihre Oberschenkel strich. Er wusste, was er tat. Er wusste es ganz genau. Sie rutschte langsam von seinen Beinen und zog ihn mit sich auf den Weg. „Wo geht es denn hin?“, fragte sie leise und strich beiläufig an seinem Hosenbund entlang.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 17:16

„Das...klingt gut.“ Sie stellte sich hin und er kam hinterher. „Wo geht es denn hin?“ Jolina war wirklich heiß. Anders konnte er das schon gar nicht mehr beschreiben. Als sie an seinem Hosenbund entlang strich, wurde ihm diese nur nochmal bestätigt. „Du wirst das jetzt das Zimmer des Nationaltrainers kennenlernen“, hauchte er ihr ins Ohr und zog sie dann mit sich.

Tbc: Hotelzimmer von André

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Gast am Mi 2 Apr 2014 - 19:05

cf: Speisesaal

Mit Kopfhörern auf dem Kopf machte er es sich in dem Pavillon bequem und schloss die Augen. Bis zum Spiel wollte er einfach entspannen, sich ausruhen und alles ausblenden können. Hier zählte nur der Titel oder eben so weit zu kommen, wie es möglich war. Und seine Probleme mit Marco brachten ihn ziemlich von diesem Gedanken ab. Warum konnten sie sich einfach mal nicht vertragen oder miteinander reden. Alles zerbrach und wirklich viel getan hatte er nicht. Zumindest nicht gestern.

Irgendwann rappelte sich Mats auf und ging schon mal zur Besprechung.

Tbc: Konferenzraum

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Roman Weidenfeller am Mo 5 Jan 2015 - 19:43

„Folg mir einfach.“ Er lachte bloß und rannte Robin dann hinterher. Warum der es plötzlich so eilig hatte, war ihm ein Rätsel. Aber ein bisschen Sport hieß, dass sie sich abends noch einen Pudding nehmen konnten. Das spornte ihn an und er überholte Robin noch, als er merkte, wohin er wollte. Lächelnd lehnte er sich gegen einen Baum und verschränkte die Arme. „Was hattest du da im Speisesaal eigentlich vor?“, fragte er unschuldig.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Robin Knoche am Mo 5 Jan 2015 - 20:01

Roman überholte ihn einfach, aber er ließ ihn und behielt sein Tempo bei. „Was hattest du da im Speisesaal eigentlich vor?“ Er lächelte und zog ihn dann mit zum Pavillon. Dort ließ er sich in die Kissen sinken und zog ihn dann über sich. Sanft strich er mit einem Finger über seine Lippen. Ein wenig reizen wollte er ihn schon noch. „Was denkst du denn?“ Er hatte ihn natürlich küssen wollen, aber das musste er ihm ja nicht direkt aufs Brot schmieren.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Roman Weidenfeller am Mo 5 Jan 2015 - 20:05

Er grinste, als Robin ihn mit sich zog. Doch er strich ihm lediglich über die Lippen und er grummelte leise. Er wusste doch ganz genau, was sein Freund eigentlich gewollt hatte. „Was denkst du denn?“ Aus schmalen Augen sah er zu ihm herab. „Das weißt du genauso gut wie ich“, murmelte er und schob seine Hand unter Robins Shirt. Ärgern konnte er ihn genauso.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Robin Knoche am Mo 5 Jan 2015 - 20:21

Romans Widerstand ließ ihn lächeln. Gerade hatte er ihn ein wenig in der Hand. „Das weißt du genauso gut wie ich.“ Sein Blick machte ihm keine Angst. Außerdem sah Roman ganz anders aus, wenn er wirklich wütend war. Er seufzte leise, als er seine Hand auf seinem Bauch spürte. Das fühlte sich ziemlich gut an. Trotzdem wollte er jetzt zuerst Roman küssen. Deswegen ließ er seine Hand in seinen Nacken wandern und zog ihn zu sich. „Vielleicht“, grinste er und verschloss dann ihre Lippen zu einem Kuss.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Roman Weidenfeller am Mo 5 Jan 2015 - 20:28

Er grinste, als er ihn seufzen hörte. Er wusste ganz genau, wie er Robin beeinflussen konnte. „Vielleicht.“ Lächelnd erwiderte er den Kuss und kam ihm noch näher. Hier störte sie so schnell niemand. Außerdem waren sie durch die umstehenden Bäume doch ziemlich geschützt. „Das will ich wohl hoffen“, murmelte er und piekte ihm grinsend in den Bauch. „Ich spüre ganz genau, wo dein Schokopudding gelandet ist“, erklärte er und rutschte schnell ans andere Ende der Sitzfläche.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Robin Knoche am Mo 5 Jan 2015 - 21:50

„Das will ich wohl hoffen.“ Roman brauchte gar nicht solche Ansprüche stellen. Nur weil er älter war und vielleicht mehr Erfahrung hatte... Doch dann zuckte er zusammen, weil Roman ihm in den Bauch piekte. „Ich spüre ganz genau, wo dein Schokopudding gelandet ist.“ Er schluckte und wandte sich von ihm ab. Das konnte er gar nicht und er war überhaupt nicht dick. Schmollend zog er die Beine an seinen Körper. Er wollte ja gar nicht so kindisch sein und trotzdem störte ihn das gerade.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Roman Weidenfeller am Mo 5 Jan 2015 - 21:56

„Ach Robin“, seufzte er und zog ihn hinter sich her. Hier konnte er sich anlehne und Robin gleichzeitig bei sich haben. „Du verstehst doch sonst auch Spaß“, murmelte er und strich ihm durch die Haare. Dieses Schmollen passte einfach nicht zu ihm. „Es tut mir leid?“ Unsicher sah er ihn an und hauchte einige Küsse auf sein Gesicht, eher er lächelnd seine Lippen auf seinen Bauch legte. „Du kannst gar nicht trainierter aussehen“, erklärte er. Da musste sein Freund sich wirklich keine Sorgen machen.

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Robin Knoche am Di 6 Jan 2015 - 19:28

„Ach Robin.“ Er wollte etwas sagen, aber Roman zog ihn einfach zu sich. Es war eher ein Impuls, als er sich weiter in seine Arme kuschelte. „Du verstehst doch sonst auch Spaß“ Da wurde ihm auch nicht unterstellt, dass er fett war. „Es tut mir leid?“ Er schloss einfach die Augen, als Roman sein Gesicht mit Küssen bedeckte. Das war einfach nur schön. „Du kannst gar nicht trainierter aussehen.“ Überrascht sah er zu Roman. So nah waren sie sich irgendwie noch nicht gewesen. Aber das Spielchen wollte er noch weiterspielen. „Du solltest mal genauer nachsehen.“

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Re: Der Pavillon

Beitrag von Roman Weidenfeller am Di 6 Jan 2015 - 19:41

„Es tut mir leid?“ Er lachte leise. Entschuldigen musste er sich nicht. Er war ihm nicht böse. „Du solltest mal genauer nachsehen.“ Schmunzelnd lehnte er seine Stirn gegen Robins Brust. Gerade war er so vertrauensvoll, dass ihm ein warmer Schauer über den Rücken lief. „Wenn du meinst“, murmelte er und tastete sanft Robins Bauch ab. Er wusste nicht, was er tun durfte. Dafür war einfach alles zu neu. Aber da er keine Gegenwehr zeigte, schob er schließlich vorsichtig sein Shirt höher und streichelte über seinen Bauch. Da war wirklich kein Gramm zu viel. Woher Robin seine Zweifel nahm, war ihm wirklich ein Rätsel. Doch dann konnte er nicht widerstehen und hauchte einen leichten Kuss auf seine Haut.

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Re: Der Pavillon

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