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Amor Español

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 14:38

Es störte ihn nicht, dass er zu dem Trainer aufsah. Das änderte nichts daran, dass er hier das Sagen hatte. „Punkt 1: Ob das zwischen Helena und mir eine Liebelei ist, wie du es nennst, kannst du gar nicht beurteilen. Punkt 2: Wenn du DEINEN Job richtig machen würdest, wäre es nie soweit gekommen.“ Jetzt stand er ebenfalls auf. Er ließ sich nicht unterstellen, dass er seinen Job falsch ausübte. „Punkt 3: Ich weiß nicht, wie du es dir anmaßen kannst, meine Entscheidungen zu treffen.“ Er ballte die Hand zur Faust. Pep sollte sie lieber laufen lassen. An einem glatzköpfigen Spinner konnte sie unmöglich interessiert sein. „Punkt 4: Um die Gegendarstellung habe ich mich bereits gekümmert. Im Einverständnis mit Helena. Sie ist nämlich keine Kleine, sondern eine bezaubernde, junge Frau, die eindeutig anders reagiert hat, als ich sie so gesehen habe wie du eben. Aber da zeigt sich eindeutig, dass sie Geschmack hat.“ Er kniff die Augen zusammen. „Also pass mal auf, du Besserwisser, ich mache meinen Job genau richtig. Du kannst deine Hände doch nicht für dich behalten. Außerdem wissen die Medien nur, dass du glücklich mit deiner Ehefrau zusammenlebst. Moralisch will ich da jetzt lieber nichts zu sagen.“ Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn weiterhin finster an. „Aber wenigstens kannst du dich noch um diese Darstellung kümmern. Und wer Geschmack mit Geldgeilheit gleichsetzt...Dann hat sie eindeutig Geschmack.“ Mit einem fiesen Grinsen ließ er ihn stehen und nahm absichtlich den Weg durch das Wohnzimmer.
Sie hörte nur laute Stimmen aus der Küche und irgendetwas von verheiratet. War er verheiratet? Schnell suchte sie in ihrem Handy danach. Tatsächlich. Traurig legte sie ihr Handy zur Seite. Das sollte er ihr gleich erklären. Er sollte nicht mehr mit seiner Frau zusammen sein und sich mit ihr 'vergnügen'. Plötzlich stürmte Sammer an ihr vorbei. Doch es interessierte sie gar nicht. Der konnte ihr sowieso gestohlen bleiben.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 14:53

„Also pass mal auf, du Besserwisser, ich mache meinen Job genau richtig. Du kannst deine Hände doch nicht für dich behalten. Außerdem wissen die Medien nur, dass du glücklich mit deiner Ehefrau zusammenlebst. Moralisch will ich da jetzt lieber nichts zu sagen.“ Er schnaubte. Die Ehe mit Christina war bestimmt nicht seine Idee gewesen, aber das hatte hier nichts zu suchen. „Aber wenigstens kannst du dich noch um diese Darstellung kümmern. Und wer Geschmack mit Geldgeilheit gleichsetzt…Dann hat sie eindeutig Geschmack.“ Wütend knallte er sein Glas auf den Tisch. Das Wasser, das überschwappte, interessierte ihn nicht im Geringsten. „Steck dir dein Grinsen sonst wohin“, fauchte er. Doch Sammer zog es vor, zu gehen. War vermutlich auch besser so. Wer wusste schon, was er sonst noch getan hätte. „Schmieriger Sack“, knurrte er, als er die Haustür ins Schloss fallen hörte. Natürlich hatte er noch einmal bei Helena vorbeigehen müssen. Immer noch geladen ging er zu ihr zurück. „Ich hatte keine Ahnung, dass er kommt“, entschuldigte er sich und setzte sich neben sie. Die Stimmung von eben war verflogen und es störte ihn auch ausnahmsweise nicht, dass sie ihre Bluse wieder angezogen hatte.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 15:02

Sie spürte sofort, dass der Trainer sich noch lange nicht beruhigt hatte. Dann würde sie das mit seiner Frau nicht sofort ansprechen. Er setzte sich neben sie. „Ich hatte keine Ahnung, dass er kommt.“ Sie rutschte nah zu ihm und griff vorsichtig nach seiner Hand. Er durfte sich nicht über diesen Kerl aufregen. Das war es nicht wert. Vorsichtig verschränkte sie ihre Finger miteinander. Seine Hand war im Gegensatz zu ihrer ziemlich warm und es fühlte sich schön an, dass sie so verbunden waren. Kurz warf sie einen Blick auf seine andere Seite. Kein Ehering. Das war eine gute Nachricht. Denn auch wenn sie es langsam angehen lassen wollte, eine Frau passte nicht zwischen sie. Vorsichtig hauchte sie dem Trainer einen Kuss auf die Wange und lehnte ihren Kopf dann gegen seine Schulter. „Bitte sei nicht sauer auf ihn. Vielleicht hätte ich dich einfach nicht küssen dürfen.“

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 15:13

Seine Emotionen fuhren immer noch Achterbahn. Daran änderte auch die Hand nichts, die sich jetzt mit seiner verschränkte. Er wusste, dass Helena ihn beruhigen wollte, aber das war alles nicht so einfach. Denn mit einigen Aussagen hatte Sammer einfach Recht. Alle glaubten an seine glückliche Ehe und würden ihm die Hölle heißmachen, wenn er sich zu Helena bekannte. „Bitte sei nicht sauer auf ihn. Vielleicht hätte ich dich einfach nicht küssen dürfen.“ Der Kuss ließ ihn trotz allem lächeln. Das war die Helena, die er gestern auf dem Platz kennengelernt hatte. Zurückhaltend, etwas schüchtern, aber trotzdem so faszinierend. „Ich weiß“, seufzte er. „Aber seine Ansichten…ich könnte ausrasten.“ Er musste sich zwingen, ruhig zu bleiben und atmete tief durch. „Und deinen zweiten Satz will ich überhört haben. Natürlich solltest du mich küssen.“ Er drehte sich zu ihr und legte eine Hand an ihre Wange. „Und du sollst es auch jetzt noch“, hauchte er, während er sich weiter zu ihr beugte. Helenas Reaktion auf Sammer zeigte ihm eindeutig, dass sie es nicht auf das Geld anlegte. Dann hätte sie sich ihm genauso an den Hals werfen können. Doch sie hatte sich zurückgezogen und die Situation war ihr mehr als unangenehm gewesen.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 15:58

„Ich weiß. Aber seine Ansichten…ich könnte ausrasten.“ Sie strich sanft über seine Finger. Das sollte er wirklich nicht. „Und deinen zweiten Satz will ich überhört haben. Natürlich solltest du mich küssen.“ Unsicher sah sie ihn an. Sie hatte immer noch ein bisschen Angst davor, dass er wütend werden würde. Doch er legte eine Hand an seine Wange und kam ihr wieder näher. „Und du sollst es auch jetzt noch.“ Irgendwie konnte sie ihn gerade nicht ehrlich küssen. Auch wenn er so charmant war. Deswegen hauchte sie ihm nur einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. „Warte.“ Sie lächelte ihn entschuldigend an und suchte dann nach ihrem Handy. Das Lied würde ihn beruhigen. Sie brachte das zumindest immer runter und es vermittelte ein angenehmes Gefühl von Nähe. „Hör dir das mal an“, lächelte sie und schaltete die Musik an. Sie legte ihr Handy zur Seite und beugte sich dann zu ihm, um ihn zu küssen.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 16:13

„Helena“, murmelte er unzufrieden. Den Kuss hatte er sich eindeutig anders vorgestellt. „Warte.“ Das hatte er noch nie gekonnt. Dafür war er zu temperamentvoll. Auch jetzt legte er sich nur seufzend hin und beobachtete, wie Helena nach ihrem Handy suchte. „Das ist auch eine nette Aussicht“, grinste er, als sie mit dem Rücken zu ihm stand. „Hör dir das mal an.“ Während sie das Lied startete, zog er sie entschlossen zu sich. Sammer war ein Idiot. Helena würde ihn nicht wegen Geldgier küssen und so mit ihm umgehen. Auch wenn er sie erst einen Tag kannte, hatte er das Gefühl, dass ihn seine Menschenkenntnis da nicht im Stich ließ. Das Lied brachte ihn tatsächlich runter und er konnte sich in den Kuss fallen lassen. Seine Hände fanden den Weg auf ihren Rücken und zogen sie weiter zu sich. Vielleicht könnten sie in irgendeiner Weise doch an die Zeit eben anknüpfen.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 16:25

„Das ist auch eine nette Aussicht.“ Sie sah ihn tadelnd an und konnte ihm doch nicht widerstehen, als er sie an sich zog. Der Kuss war wunderschön und sie wollte sie gar nicht mehr von ihm lösen. Er ließ seine Hände auf ihren Rücken wandern und zwischen sie passte kaum noch ein Blatt. Irgendwann ging ihr die Luft aus und sie lehnte ihre Stirn atemlos gegen seine. Wieder einmal wurde ihr bewusst, dass sie ihn nicht teilen wollte. Das brachte sie zu einem Thema, das sie besser jetzt ansprach als gar nicht. Sie zog sich noch ein Stück weiter zurück. Sie griff nach seiner rechten Hand und strich über die Haut, die eindeutig noch ein bisschen heller war als die darum. „Ich habe euch gehört. Bist du immer noch verheiratet?“ Sie wusste nicht warum, aber sie hatte gerade wirklich Angst. Er sollte nicht einer anderen Frau gehören.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 16:40

Helena gab sich dem Kuss hin und ihm erging es nicht anders. Kleine Schauer liefen über seinen Rücken und er musste lächeln. So schnell war er noch keiner Frau verfallen. Aber irgendetwas hatte sie an sich, was ihn faszinierte. Als sie den Kuss beendete, sah er ihr tief in die Augen. Er wusste seinen Charme durchaus einzusetzen, aber er hatte auch nicht das Gefühl, dass Helena das anders wollte. Als sie dann doch von ihm abrückte, sah er sie fragend an. Er hatte nichts falsch gemacht. Da war er sich sicher. „Ich habe euch gehört.“ Er senkte kurz den Blick. Ihre Auseinandersetzung war wirklich nicht zu überhören gewesen. „Bist du immer noch verheiratet?“ Diese Frage ließ ihn abrupt wieder zu ihr sehen. „Nein“, antwortete er automatisch. Dass sie diesen Teil auch gehört hatte, hatte er gar nicht beachtet. Dann drehte er sich weiter zu ihr und verschränkte seine Hand mit ihrer. Sie hatte über die Stelle gestrichen, an der bis vor Wochen noch ein Ehering gewesen war. Sie schien sich wirklich damit zu beschäftigen. „Lässt du es mich erklären?“, fragte er. Als sie nickte, atmete er tief durch. „Christina und ich…wir waren verheiratet. Aber es hat schon vor der Hochzeit Probleme gegeben. Sie war wahnsinnig eifersüchtig, wenn ich nur mit anderen Frauen gesprochen habe. Trotzdem waren wir kurz darauf verheiratet. Irgendwann habe ich einen Schlussstrich gezogen. Sie hat sich so in ihre Eifersucht hereingesteigert…aber ich wollte es nicht in der Öffentlichkeit haben. Dass sie die Hochzeit so breitgetreten haben, war schon anstrengend genug. Außerdem hatte der Verein große Aufgaben vor sich und ich wollte, dass sich alle darauf konzentrieren.“ Er hoffte, dass sie ihn irgendwie verstehen konnte. „Ich bin ein freier Mann, Helena. Nur an den FC Bayern gebunden und auch das nur durch einen Vertrag“, erklärte er aufrichtig.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 16:56

„Nein.“ Die Antwort kam so plötzlich, dass sie sich nicht sicher war, ob das die Wahrheit war. Er verschränkte ihre Hände miteinander und beinahe schon automatisch kribbelte es in ihrem Bauch. „Lässt du es mich erklären?“ Sie nickte. Wenn er ehrlich zu ihr war, würde sie ihm immer zuhören. „Christina und ich…wir waren verheiratet. Aber es hat schon vor der Hochzeit Probleme gegeben. Sie war wahnsinnig eifersüchtig, wenn ich nur mit anderen Frauen gesprochen habe. Trotzdem waren wir kurz darauf verheiratet. Irgendwann habe ich einen Schlussstrich gezogen. Sie hat sich so in ihre Eifersucht hereingesteigert…aber ich wollte es nicht in der Öffentlichkeit haben. Dass sie die Hochzeit so breitgetreten haben, war schon anstrengend genug. Außerdem hatte der Verein große Aufgaben vor sich und ich wollte, dass sich alle darauf konzentrieren.“ Das waren ganz schön viele Informationen auf einmal. Aber trotzdem glaubte sie ihm irgendwie. Das war unter Umständen naiv, aber wenn sie darüber nachdachte...Seine Frau hätte sich doch sicher gemeldet oder es hätte hier in der Wohnung irgendwelche Anzeichen dafür geben müssen, dass sie hier lebte. Die gab es allerdings nicht. „Ich bin ein freier Mann, Helena. Nur an den FC Bayern gebunden und auch das nur durch einen Vertrag.“ Bei diesen zwei Sätzen ging ihr Herz auf. Sie wusste gar nicht warum. Er schien auf eine Antwort zu warten, aber nicht nur deswegen begann sie zu strahlen. Sie wollte das eigentlich nicht, denn das würde ihm sagen, wie sehr sie sich darüber freute und vielleicht war das noch ein bisschen früh. Trotzdem legte sie ihre Lippen glücklich auf seine und ließ ihre Hände an seinen Hals wandern. Es stellte sich niemand zwischen sie, außer MüWo. Aber wie sie ihm das erklären sollte, da wollte sie gerade nicht drüber nachdenken.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 17:05

Er war nicht unsicher, aber es irritierte ihn, dass überhaupt keine Reaktion von ihr kam. Doch bevor er nachfragen konnte, sah er, wie sie begann zu lächeln. Dann glaubte sie ihm hoffentlich. Als sich ihr Lächeln in ein regelrechtes Strahlen verwandelte, hatte er daran keinen Zweifel mehr. Den Kuss erwiderte er genauso gefühlvoll und ihre Hände an seinem Hals ließen ihn leise seufzen. Er hatte nicht darüber nachgedacht, wann und wie er es ihr sagen sollte. Dafür kannten sie sich einfach noch nicht lange genug. Aber er spürte eine gewisse Erleichterung, dass sie das Thema doch schon jetzt angesprochen hatten. Etwas sagte ihm, dass Helena und er nicht nur eine kleine Affäre haben würden. Und wenn dem so wäre, wollte er mit offenen Karten spielen. Je später er ihr von der Ehe erzählt hätte, desto enttäuschter wäre sie gewesen. Das wusste er. Deshalb konnte er den Kuss jetzt auch genauso glücklich erwidern. Doch auch seine Hände blieben nicht untätig, sondern suchten den Weg zum Saum ihrer Bluse. Sanft schob er sie unter dem Stoff und streichelte zärtlich über die Haut.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 17:36

Sie erschauderte, als sie seine Hände auf ihrer nackten Haut spürte. Er war so direkt und sie wollte es gar nicht anders. Aber wieder wurden sie durch ihr dämliches Handy unterbrochen. Vorsichtig löste sie sich von ihm und hauchte ihm dann doch noch einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, ehe sie die SMS las. MüWo wollte wissen, wo sie war und machte sich Sorgen. Leise seufzend steckte sie das Handy wieder weg. Er fragte sie, wer ihr da immer schrieb und anlügen konnte sie ihn einfach nicht. Also lehnte sie sich ein Stück zurück und sah ihn an. „Dann musst du mir jetzt auch zuhören.“ Nachdem er ihr das versichert hatte, begann sie. „MüWo schreibt mir.“ Sie wandte unsicher den Blick ab. „Er will wissen, wie es mir geht, weil wir...also...Wir hatten mal eine gemeinsame Zeit in Frankreich und jetzt habe ich ihn besucht. Aber ich spüre, dass das alles nicht richtig ist. Wir sind so unterschiedlich und er engt mich ein.“ Allein schon bei der Vorstellung, dass sie wieder zu ihm musste... „Er denkt schon an so viele Dinge und plant die Zukunft. Dabei will ich das gar nicht und ich weiß einfach nicht, wie ich ihm das sagen soll. Ich habe das Gefühl, dass er daran zerbricht.“ Sie nahm ihre Hände von seinem Hals. Vielleicht hatte sie dazu kein Recht mehr. „Und wenn du das hier jetzt nicht mehr willst, akzeptiere ich das.“ Auch wenn ihr Herz dabei seltsam schmerzte.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 17:58

Er seufzte und würde das Handy beim nächsten Mal aus dem Fenster werfen. Das gab es doch nicht. „Kannst du mir mal erklären, für wen bist du so wichtig?“, fragte er irgendwann leicht gereizt und setzte sich auf. „Dann musst du mir jetzt auch zuhören.“ Er war überrascht von ihren Worten, nickte aber. Sie hatte ihm zugehört, als er von seiner Ehe erzählt hatte. Da hatte sie das gleiche Recht. „MüWo schreibt mir.“ Ungläubig starrte er sie an. Es war kein Training, bei dem Helena sein müsste. Warum also interessierte es den Arzt? „Er will wissen, wie es mir geht, weil wir …also…Wir hatten mal eine gemeinsame Zeit in Frankreich und jetzt habe ich ihn besucht.“ Er konnte nicht glauben, was er da hörte. Dann war sie am Ende gar nicht wegen des Praktikums beim Verein, sondern weil der Arzt sie in seiner Nähe haben wollte. Allein die Vorstellung jagte ihm kalte Schauer über den Rücken. Er war doch viel zu alt. Er schätzte die Erfahrung des Arztes, aber in Verbindung mit Helena…Das passte einfach nicht. „Aber ich spüre, dass das alles nicht richtig ist. Wir sind so unterschiedlich und er engt mich ein.“ Diese Worte erleichterten ihn ungemein. Denn wenn er sich vorstellte, Helena wäre in den Armen eines Anderen…Schon bei Sammer hatte er sich aufgeregt, aber bei MüWo… „Er denkt schon an so viele Dinge und plant die Zukunft. Dabei will ich das gar nicht und ich weiß einfach nicht, wie ich ihm das sagen soll. Ich habe das Gefühl, dass er daran zerbricht.“ Das glaubte er nicht. Dafür kannte er den Arzt zu lange. Dass Helena sich zurückzog, fehlte ihm sofort etwas. Es war so verrückt. „Und wenn du das hier jetzt nicht mehr willst, akzeptiere ich das.“ Er sah auf seine Knie. Das waren Informationen, die er so nie erwartet hatte. „MüWo“, murmelte er kopfschüttelnd. Es ging einfach nicht in seinen Kopf. Aber er hatte an Helenas Worten gehört, dass sie die Wahrheit sagte. Und das rechnete er ihr hoch an. Sie kannten sich nicht und hatten doch schon über diese Dinge gesprochen. Machte man das nicht normalerweise erst, wenn man eine Beziehung führte? Er dachte eindeutig zu viel nach. Eigentlich musste er nur eine Entscheidung treffen. Entweder er konnte mit der Tatsache umgehen, dass Helena mit dem Arzt liiert war oder gewesen war oder nicht. Langsam hob er den Blick und sah sie lange an. Wieso dachte er überhaupt noch nach? Er wusste nicht, wo das mit Helena und ihm hinführen würde, aber er wollte es herausfinden. Und ein kleiner Teil von ihm wollte Matthias Sammer beweisen, dass er Unrecht hatte. Helena war nicht nur eine Liebelei. „Ich…Das kommt ziemlich unerwartet“, begann er leise. „Aber ich glaube dir. So abwegig es auch ist und auch wenn wir uns erst einen Tag kennen…“ Lächelnd griff er nach ihren Händen und legte sie zurück an seinen Hals, ehe er sich zu ihr beugte und ihr einen Kuss in die Halsbeuge drückte. Er würde den Kampf gegen den Arzt gewinnen. Da hatte er einfach viel zu viel zu bieten. Und wenn Helena sich bei MüWo unwohl fühlte, spielte ihm das nur in die Karten. „Meine Mademoiselle gehört zu ihrem Spanier“, raunte er ihr ins Ohr und küsste sich erneut zu ihrem Hals. Er wusste, was er tat, als er sanft in die weiche Haut biss und einen versöhnlichen Kuss auf die Stelle hauchte.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 18:14

„Ich…Das kommt ziemlich unerwartet.“ Sie wurde noch unsicherer. Wenn er nicht damit umgehen konnte, dann wäre das hier vorbei und das ging doch nicht. „Aber ich glaube dir. So abwegig es auch ist und auch wenn wir uns erst einen Tag kennen…“ Unglaubliche Erleichterung machte sich in ihr breit und sie lächelte glücklich, als sie spürte, dass er nicht böse auf sie war. Als er ihre Hände wieder an seinen Hals legte, begann sie sanft über die Haut zu streichen. Dass er ihr kurz darauf schon wieder so nahe war, sah sie als Beweis dafür an, dass es wieder so schön zwischen ihnen werden würde wie zuvor. „Meine Mademoiselle gehört zu ihrem Spanier.“ Ein Schauer fuhr über ihren ganzen Körper. Er hatte Recht. Sie wollte bei ihm sein und zu ihm gehören. Die Küsse an ihrem Hals lösten ein angenehmes Kribbeln aus und sie wusste, dass...Sie stieß ein Keuchen aus, als sie einen leichten Schmerz an ihrem Hals spürte. Er hatte sie gebissen, aber gerade dieses Gefühl schickte einen aufregenden Schauer durch ihren ganzen Körper. Wieder konnte sie sich nicht dagegen wehren. Allerdings ging sie dieses Mal einen Schritt weiter, griff nach seiner Hand und führte diese wieder unter ihre Bluse.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 18:24

Er hörte ihr Keuchen und das gab ihm Sicherheit. Zärtlich verwöhnte er ihren Hals weiter und küsste sich langsam zu ihrem Dekolleté. Er wusste, was Frauen gefiel und er wusste ebenfalls, wie er Helena so verführen konnte, dass sie nicht mehr an den Arzt dachte. Als sie nach seiner Hand griff, hielt er kurz inne. Doch als sie seine Hand unter ihre Bluse schob, lachte er leise gegen ihre Haut. Es gefiel ihm, dass sie ihm so deutlich zeigte, was sie wollte. Und er wäre der Letzte, der ihr diese Berührungen verwehren würde. Sanft ließ er seine Finger über ihren Rücken streichen und arbeitete sich langsam zu ihrem BH vor. Soweit waren sie eben nicht gekommen. Da waren sie gestört worden. Hauchzart strich er am Rand ihres BHs entlang und lächelte, als er ihre Reaktion spürte. Er war froh, dass sie über diese Dinge gesprochen hatten, aber sie jetzt nicht zwischen ihnen standen. Sie konnten offener miteinander umgehen. Langsam küsste er sich zurück zu ihren Lippen. Einen Moment lang sah er ihr tief in die Augen, ehe er sie in einen forschen Kuss verwickelte. „Helena“, hauchte er leise gegen ihre Lippen und zog sie enger an sich.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 18:39

Seine Küsse machten sie wahnsinnig. Sie konnte nur noch die Augen schließen und ließ ihre Hände blind über seinen Oberkörper streichen. Er lachte, als sie so offensiv war, aber sie sah das als durchaus positiv an. Denn es hörte sich nicht so an, als würde er sie gerade auslachen. Das konnte sie sich bei ihm sowieso nicht vorstellen. Dafür war er einfach zu anständig, allerdings nur in diesem Sinne. Wenn sie sich so ansah, was er hier mit ihr anstellte. Da war er es definitiv nicht, aber das sollte er auch überhaupt nicht sein. Seine Hand auf ihrer nackten Haut war so herrlich und versetzte jeden Zentimeter ihrer Haut in Wallungen. Irgendwann hatte er ihren BH erreicht und ließ sie mit seinen Berührungen erneut erschaudern. Ihr wurde heiß und kalt bei den Dingen, die er hier tat. Seine Lippen wanderten wieder höher und sein intensiver Blick schien genau das widerzuspiegeln, was sie selbst empfand. Da war ein Verlangen in ihr, das sie so noch nicht gespürt hatte. Der anschließende Kuss war so hingebungsvoll, dass sie ihn einfach nur erwidern konnte. „Helena.“ Ihr Name klang so schön, wenn er ihn sagte. Zwischen sie drängte sich nichts mehr, kein Freund oder keine Freundin und ebenfalls kein Platz. Sie strich sanft über seinen Hals und wanderte ebenfalls tiefer. Vorsichtig begann sie, die ersten Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Dabei achtete sie darauf, dass sie nicht zu weit ging. Denn auch wenn er das regelmäßig bei ihr tat, hieß das noch lange nicht, dass sie das auch durfte.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 18:47

Er hatte das Gefühl, als seien sie in ihrer eigenen kleinen Welt. Seine Hände erkundeten ihren Körper und seine Lippen wollte er nicht mehr von den ihren lösen. Lächelnd nahm er zur Kenntnis, wie sie ihre Hände zu seinem Hemd schickte. Aber das war wesentlich zurückhaltender als ihre Geste zuvor. Sie konnte doch überhaupt nichts falsch machen. Langsam lehnte er sich zurück und sah sie grinsend an. „Seit wann sind wir denn so schüchtern?“, fragte er leise und war auf die Antwort mehr als gespannt. Ihr Zusammensein war von einer Leichtigkeit geprägt, die keine Ansprüche stellte und vermutlich konnten sie auch genau deswegen so miteinander umgehen. Während er auf ihre Antwort wartete, ließ er seine Hände zielsicherer zu ihrer Hose gleiten und wagte sich ein Stück unter den Saum vor. Er ahnte, dass es sie aus dem Konzept bringen würde. Aber er wollte wissen, wie sie sich verhielt.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 19:53

„Seit wann sind wir denn so schüchtern?“ Verlegen wandte sie den Blick ab und sah relativ schnell doch wieder zu ihm, als er seine Hände in ihre Hose wandern ließ. Kurz wusste sie nicht, was sie tun sollte und öffnete dann einfach doch seine Hemd. Als sie fertig war, ließ sie ihre Hände sanft über die nackte Haut streichen. Er hatte einen wirklich schönen Körper. Sie beugte sich vor und verschloss ihre Lippen wieder mit einem Kuss. Dabei wanderten ihre Hände weiter und irgendwann schob sie ihm das Hemd vorsichtig von den Schultern.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 19:58

Es dauerte ein paar Sekunden, bis Helena ihre Verlegenheit überwunden hatte. Und er war ihr deswegen auch nicht böse. Sie war so und das war gut so. Außerdem könnte er das mit seinem Temperament ohne Probleme ausgleichen. Über die Berührung seiner Hände schien sie etwas überrascht zu sein, deshalb verharrte er dort und strich erst weiter über ihre Haut, als sie sich wieder seinem Hemd zuwandte. Einen Knopf nach dem anderen öffnete sie und dieses langsame Vorgehen gefiel ihm eindeutig besser, als wenn sie es ihm vom Körper gerissen hätte. Ihre Finger auf seiner Brust ließen es ihm jetzt schon wärmer werden, als es sollte. Doch er küsste sie nur umso drängender und drehte sie auf den Rücken. Als sie das Hemd von seinen Schultern schob, lächelte er. Das war eindeutig besser so. Schnell fand es seinen Platz neben dem Sofa, ehe er sich wieder der Schleife ihrer Bluse zuwandte.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 20:06

Er erwiderte ihren Kuss mit derselben Intensität, die auch sie hineinbrachte. Vorsichtig legte er sie auf dem Rücken ab. Auch wenn sie nicht wusste, wo das hier endete, wenn sie sich schon gegenseitig von ihren Oberteilen befreiten, genoss sie die Situation. Er löste sich kurz von ihr und sie sah kurz dem Hemd nach, das neben dem Sofa verschwand. Als er ihrer Bluse wieder mehr Aufmerksamkeit schenkte, lächelte sie. Das war eben schon in einer so hitzigen Situation geendet. Sie zog ihn wieder für einen leidenschaftlichen Kuss zu sich und ließ ihre Hände über seine starken Schultern zu seiner Brust wandern. Sanft strich sie über die warme Haut und wanderte dann zu seinem Rücken.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 20:12

Er erwiderte ihr Lächeln. Also schien sie nichts dagegen zu haben, die Bluse ein zweites Mal zu verlieren. Und dieses Mal würde er definitiv nicht mehr zur Tür gehen. Und wenn er ihm jemand sagen wollte, dass er Cheftrainer der spanischen Nationalmannschaft werden könnte. Es wäre ihm egal. Dafür brachte ihn Helena mit ihren Küssen viel zu sehr um den Verstand. Als sie ihre Hände über seinen Körper wandern ließ, seufzte er leise. Irgendwie faszinierte ihn genau dieses rücksichtsvoll Liebevolle in ihrem Tun. Er selbst war da einfach anders. Deshalb öffnete er die Schleife auch ohne großes Aufsehen und kurz darauf lag auch sie auf dem Boden. „Gleichstand“, grinste er und küsste sie, während seine Hände die freigelegte Haut erkundeten.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 20:23

Irgendwann zog er sie zu sich hoch und schnell verschwand die Bluse zu seinem Hemd. Das war ihr gerade nur mehr als recht. „Gleichstand.“ Sie lachte leise und erwiderte den Kuss drängend. Seine Hände auf ihrer nackten Haut waren mehr als gut. Aber irgendwie könnte es ihr ehrlich gesagt gerade ein bisschen schneller. Sie wusste nicht warum, aber seitdem sie einen kleinen Vorgeschmack auf die Hände in ihrer Hose bekommen hatte...So sollte sie wirklich nicht denken. Das war billig und absolut gar nicht anständig, aber er brachte sie auch einfach dazu. Sie ließ ihre Hände während ihrer Gedankengänge zärtlich über seinen Rücken wandern. Die Muskeln unter ihren Fingern zu spüren, war wirklich unglaublich. Er war wirklich attraktiv. Das konnte sie einfach nicht leugnen.

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 20:34

Er würde noch unter ihren Händen vergehen, wenn sie so weitermachte. Sie schien sich wieder auf die Situation einlassen zu können, deshalb ließ er seine Hände langsam wieder tiefer wandern. Als sie keine Gegenwehr zeigte, küsste er sie innig und ließ seine Hände nach vorne zu ihrem Bauch wandern. Allein bei der Vorstellung an die Dinge, die wohl nicht mehr auszuschließen waren, breitete sich ein gewaltiges Kribbeln in ihm aus. Schwer atmend löste er sich von ihren Lippen und verteilte zärtliche Küsse auf ihrem Hals, während er ihre Hose öffnete. Doch bevor er sie von ihren Beinen schob, sah er sie an. Er wollte das hier. Aber das hieß noch lange nicht, dass es ihr genauso ging.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 20:49

Er ließ seine Hände wieder tiefer wandern und streichelte ihren Bauch. Ein leises Keuchen entwich ihr, als er plötzlich ihre Hose öffnete. Genau das sollte er tun und das zeigte sie ihm auch, indem sie ihre Becken ein kleines Stück anhob, als er ihre Hose entfernen wollte. Kaum lag auch ihre Hose auch neben dem Sofa, löste sie sich aus dem Kuss und sah ihn intensiv an. Dass ihr dabei ein paar ihrer Haarsträhnen ins Gesicht fielen konnte sie kaum verhindern. Sie wollte ihm gerade nur noch näher sein. Wie hatte er sie bloß dazu bekommen, sich ihm hier so hinzugeben?

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Re: Amor Español

Beitrag von Pep Guardiola am Fr 6 Jun 2014 - 20:54

Er nahm ihr Keuchen zur Kenntnis. Sie war in dieser Anziehungskraft zwischen ihnen genauso gefangen. Ihre Aufforderung hatte er verstanden und somit war auch die Hose verschwunden. Als sie ihn ansah, lächelte er. Ihre Augen wirkten eine Spur dunkler und glänzten ihm entgegen. Die Haare strich er ihr fast schon andächtig aus dem Gesicht. Und auch anschließend behielt er seine Hand an ihrem Hals. „Kleine Mademoiselle“, flüsterte er und streichelte ihr über die Wange. Warum er gerade so gefühlsbetont war, wusste er nicht. Aber es fühlte sich nicht falsch an. Trotzdem wollte er noch mehr Nähe zwischen ihnen. Bestimmt schob er ihre Hände tiefer auf seinen Rücken. Sie würde ihn verstehen, deshalb sagte er nichts, sondern küsste sie leidenschaftlich.

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Re: Amor Español

Beitrag von Helena de Chevallier am Fr 6 Jun 2014 - 21:47

Sie schmiegte sich gegen seine Hand, als er mit seinen Fingern ihre Haare aus dem Gesicht strich. Als ihre Hose neben dem Sofa verschwunden war, löste sie sich aus dem Kuss und sah ihn intensiv an. Die Hand an ihrem Hals gab ihr noch mehr das Gefühl von Nähe. „Kleine Mademoiselle.“ Sie schmiegte ihr Gesicht wieder in seine Hand und für einen Moment schien eine tiefere Anziehung zwischen ihnen zu herrschen. Lächelnd sah sie ihn an und verspürte ein Kribbeln, das ganz anders war, als die ganzen anderen Gefühle bisher. Doch dann führte er sie wieder zurück zu den leidenschaftlichen Momenten der letzten Minuten und schob ihre Hände seinen Rücken hinunter. Sie erwiderte den Kuss und ließ ihre Hände noch vorne wandern, öffnete seine Hose vorsichtig und deutlich langsamer als er zuvor. Behutsam schob sie die Hose tiefer und sie verschwand ebenfalls neben dem Sofa. Sie zog ihn vorsichtig zu sich. Da war jetzt plötzlich doch ziemlich viel nackte Haut, die sie ein wenig verunsicherte.

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