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Fairytale gone bad

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Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 21:44

Er war froh, als das Flugzeug in Frankfurt landete.
Endlich zuhause.
Diese 4 Wochen in Frankreich waren ein ständiges hoch und runter, von zu Tode betrübt bis himmelhochjauchzend war alles dabei. Gewesen. Das war vorbei. Und jetzt war er wieder hier, in Frankfurt.

Basti nahm ihn am Flughafen in Empfang, umarmte seinen besten Freund. "Hey Kleiner, du bist ganz schön blass um die Nase für jemanden, der einen Monat in Frankreich war." sagte er und griff nach Kevins Gepäck. Der zuckte nur mit seinen Schultern, trottete hinter Basti her. "Ich hab dir zwei Sixer Bier mitgebracht und deswegen ein Taxi bestellt, wir kippen uns jetzt richtig einen hinter die Binde und du erzählst mir alles von Johanna." Allein die Erwähnung ihres Namens reichte, um ihm einen Stich in sein Herz zu versetzen. "Nä..." sagte er nur, setzte sich ins Taxi und sie fuhren schweigen nach Hause.
Dort angekommen ging er mit den Worten "Ich bin müde." sofort ins Bett. Doch schlafen konnte er nicht, er dachte die ganze Zeit an Johanna. Und was für Mist er gebaut hatte... Wie zum Teufel konnte so ein kleines Miststück, so eine Prinzessin und Barbiepuppe in nicht mal 4 Wochen sein gesamtes Leben SO auf den Kopf stellen?

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 21:56

Sie war unendlich froh das diese EM endlich zu Ende war. Es hatte alles so schön angefangen und dann hatte sie mit ihm Schluss gemacht, weil er so großen Mist gebaut hatte. Immer noch wütend auf ihn schloss sie die Türe auf. "Da bist du ja Johanna!", ihre Mutter nahm sie freudestrahlend in die Arme. Anstatt zu antworten, löste sie sich von ihrer Mutter und brachte ihren Koffer in ihr altes Zimmer. Dort standen bereits Kartons. In Marseille hatte sie eine Wohnung in Köln gefunden, mit Blick auf den Rhein. Beziehungsweise Sarah, ihre beste Freundin, hatte sie für sie gefunden. Denn die Wohnung war in dem selben Haus wie ihre eigene. Und Andreas, seine Freundin und Sarah plus Freund hatten sie bereit erklärt bereits die Wände so zu streichen wie Johanna es sich vorstellte, damit alles schneller ging. Seufzend ließ sie sich an der Wand herunter gleiten und starrte auf ihr Handy. Er war so ein Arsch, aber gegen ihre Gefühle konnte sie nicht ankämpfen. Bene hätte ihn am liebsten schon direkt in Marseille geköpft, aber jetzt hob er sich für das nächste Spiel zwischen Schalke und Frankfurt auf.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:11

Er hatte die Rollos herunter gelassen, seine Augen geschlossen und versucht zu schlafen, aber... es ging einfach nicht. Es sah immer nur sie vor sich. Ihr Gesicht. Wie sie lachte. Wie sie ihn küsste. Und wie enttäuscht sie ihn bei ihrem letzten Zusammentreffen angesehen hatte. Er sah auf die Uhr. Es war später Nachmittag. Und er probierte es erneut.
Er rief sie an, wartete, hoffte, doch wurde wieder nur zu ihrer Mailbox durchgestellt und sprach dann mit brüchiger Stimme drauf: "Johanna ich weiß, du bist sauer auf mich und das auch noch zurecht und ich... ich weiß, dass ich scheiße gebaut habe, ich hätte nicht mit dieser Frau rumknutschen sollen, aber ich war total betrunken und es war mein Geburtstag und du warst den ganzen Tag mit Lisa und Benedikt unterwegs und ich war so geknickt und..." er hatte so viel gesprochen, dass ihre Mailbox voll war. Er schrieb ihr noch ein paar Nachrichten bei Whatsapp, sogar ein paar SMS, doch sie blockierte und ignorierte ihn vollkommen. Da fasste er einen Entschluss. Er schrieb ihr noch eine Nachricht bei Whatsapp, ging dann zu Basti, der im Wohnzimmer saß und sich einen Film ansah. "Basti?" fragte er und sah seinen besten Freund und Mitbewohner an. "Wir haben doch über diese Sache gesprochen, wenn ich total verliebt irgendeiner Frau hinterher laufe und so, nicht wahr?" fragte er und Basti nickte, sah ihn argwöhnisch an. "Johanna ist nicht irgendeine. Ich fahre jetzt zu ihr." Basti sah ihn entsetzt an. "Du weißt nicht mal wo sie wohnt?!" sagte er entsetzt und sprang auf. "Doch. Sie ist noch mal bei ihrer Mutter, bevor sie morgen oder so nach Köln zieht. Und hey, Haltern am See kann ja nicht soooo groß sein und da kann es ja nicht SO viele Johanna Höwedes' geben, oder?" fragte er und lachte. Basti sah ihm kopfschüttelnd hinterher, wie er in die Garage ging um dann seinen Porsche anzuschmeißen.


Whatsappnachricht an Johanna:
Ich verstehe, wenn du nicht mit mir reden willst und alles... aber ICH muss mit dir reden, ich MUSS dich einfach sehen. Wir, du und ich, das... das kann ich nicht einfach so aufgeben. Wie war das noch mit den Azoren? Und Südafrika? Und überhaupt.
Ich fahre jetzt in Frankfurt los, bin heute Abend in Haltern. Bis gleich!


Zuletzt von Kevin Trapp am Di 21 Jan 2014 - 23:25 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:20

Sie saß einfach nur da und starrte ihr Handy an. Hörte seine Nachrichten auf ihrer Mailbox ab, las seine Nachrichten bei Whatsapp und auch seine Smsen. Aber beantworten tat sie keine. Einzelne Tränen hatten sich auf ihre Wangen verirrt. Als sie seine letzte Nachricht las, sprang sie auf und lief nach unten. Dort saßen ihre Mutter und ihre beste Freundin. "Er.. er kommt nach hier", stotterte sie und sah ihr beste Freundin aus großen Augen an. Da ihre Mutter nicht wusste was zwischen ihrer Tochter und Kevin vorgefallen war, sah sie Johanna nur stumm an. Ihre beste Freundin reagierte sofort und nahm sie einfach nur in den Arm. "Weiß er wo du wohnst?" Sie schüttelte den Kopf. "Aber so groß ist Haltern nicht und so viele Höwedes gibt es hier auch nicht! Wenn er hier klingelt wimmel ihn ab, sag ihm das ich nicht mehr hier bin. Schon früher nach Köln bin! Aber ich will ihn nicht sehen!", plapperte sie drauf los. Um sie abzulenken bis Kevin hier eintraf, fingen sie schon mal an Kartons zu packen. Auch wenn Sarah versuchte sie abzulenken, ihr von ihrem Verlobten erzählte, Johannas Gedanken waren nur bei Kevin. Wollte sie ihn jetzt sehen? Sie dachte daran wie sie gemeinsam eine Reise geplant hatten. Nach der EM gemeinsam einfach weg. Und jetzt? War alles zwischen ihnen vorbei.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:29

Es war erstaunlich einfach gewesen. Er war nicht mal 3 Stunden gefahren, sein Navi hatte ihn geführt. Und dann hatte er in der einzigen Bäckerrei des Ortes nach Familie Höwedes gefragt.
Und nun saß er in seinem Porsche vor ihrem Elternhaus. War eigentlich ganz nett hier, eine Spur zu spießig für ihn, aber er wohnte hier ja nicht.
Er saß bestimmt eine halbe Stunde im Auto, konnte einfach nicht aussteigen. Doch irgendwann hatte er genug Mut zusammen gesammelt, war ausgestiegen und stand nun vor dem Klingelschild. Er knetete seine Hände, bevor er klingelte.
Eine Frau, die Johanna nicht unähnlich sah, aber bei weitem nicht so hübsch war wie sie öffnete die Tür. "Hallo Frau Höwedes, ich bin Kevin, Johanna ist doch bestimmt..." fragte er, doch sie knallte ihm direkt die Tür vor der Nase zu. "Sie ist nicht hier!" rief sie durch die geschlossene Tür. Er starrte verwundert und verwirrt auf die Tür. Dann wurde er argwöhnisch. "Wenn sie nicht da ist können sie mich ja auf einen Tee rein lassen Frau Höwedes, ich muss unbedingt mit ihnen sprechen, sie sind wohl die letzte, die mir helfen kann! Sie hat gesagt sie will mich nicht sehen, nicht wahr?" fragte er, hämmerte und klopfte gegen die Tür, klingelte, doch die Tür blieb zu.


Zuletzt von Kevin Trapp am Fr 3 Jan 2014 - 23:41 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:35

"Johanna? Er ist da?", ief ihre Mutter die Treppen hoch. Sie hatte geört wie es klingelt hatte und ihre Mutter die Tür zu geschlagen hatte. Zitternd stand sie auf. Sarah nahm sie in den Arm und flüsterte leise:"Red mit ihm. Gib ihm eine zweite Chance" Sie ging langsam die Treppen runter und schob ihre Mutter von der Tür weg. "Geh Sarah oben doch schon mal helfen", sagte sie und wartete bis sie verschwunden war. Immer noch zitternd und mit glasigen Augen öffnete sie die Tür. "Was willst du hier?", fragte sie wütend. Auch wenn sie sich wegen ihm die Augen aus dem Kopf geheult hatte, so war sie immer noch wütend. Als sie entdeckte das die Nachbarin von gegenüber ihrer Gardine beseite geschoben hatte und sie anstarrte, setzte sie ein Lächeln auf, winkte der alten Frau zu und zog Kevin dann am Kragen ins Haus. "Muss ja nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen", murmelte sie immer noch wütend und schlug die Tür zu. "Ist er..", ihre Mutter stoppte und verschwand wieder. Kopfschüttelnd sah sie wieder zu ihm. "Also? Was willst du hier?"

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:43

Seufzend hatte er sich auf einer Stufe nieder gelassen, seinen Kopf in seine Hände gelegt und wartete. Er war nicht 300 Kilometer gefahren um so abgespeist zu werden, geschweige denn aufzugeben.
Da wurde die Tür wieder aufgerissen und Johanna stand im Türrahmen. Er sprang auf. Sie sah gelinde gesagt beschissen aus, ihre Augen waren glasig und blutunterlaufen und es sah aus, als hätte sie gerade noch geweint. Wie sie ihn fragte, was er denn hier wolle lief ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken. So wütend hatte er sie noch nicht erlebt.
Sie winkte irgendjemandem zu und zog ihn dann ins Haus, murmelte irgendwas von der gesamten Nachbarschaft und schlug dann die Tür hinter ihm wieder zu. Ihre Mutter stand plötzlich vor ihnen, gerade als er anfangen wollte zu sprechen, setzte an etwas zu sagen, doch sie verschwand sofort wieder. Als sie zum dritten Mal fragte, was er wollte wusste er nicht, was er tun sollte. Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf, senkte seinen Blick und murmelte: "Ich... also... ich..." er hob seinen Blick wieder und sah sie aus großen Augen heraus an. "Gott, ich habe scheiße gebaut. Es tut mir wirklich leid und ich brauche dich..." murmelte er, machte einen Schritt auf sie zu, griff nach ihrer Hand. "Gib mir eine zweite Chance, obwohl ich sie nicht verdiene." sagte er. "Bitte..." hauchte er.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 22:52

Als er auf einen Schritt auf sie zu machte und ihre Hand nahm, wusste sie zuerst nicht was sie tun sollte. Erinnerte sich dann aber daran wie verletzt sie war und zog ihre Hand weg. "Und warum sollte ich? Damit wenn du das nächste Mal betrunken bist, du wieder mit irgendeiner Frau rumknutschst und mit ihr in die Kiste springst? Wenn ich euch nicht gesehen hätte und dich von ihr weg gezogen hätte, hättest du mir ihr geschlafen!", sie war so laut geworden, dass sie ihn fast anschrie. Sie atmete zwei, drei Mal tief durch und funkelte ihn böse an. "Weißt du, normalerweise würde ich nicht so ausflippen nur weil du eine andere Frau geküsst hast. Zu dem warst du betrunken und wir machen alle Dinge die wir nachher bereuen, wenn wir betrunken sind. Aber nicht wenn ich dir vorher noch erzähle das mein Ex mich ebenfalls betrunken betrogen hat!" Sie lehnte sich an die Haustür und kämpfte mit den Tränen. Um sich etwas zu beruhigen schaute sie auf den Boden und schloss für einen kurzen Moment die Augen bis sie nicht mehr das Gefühl hatte gleich in Tränen auszubrechen. Sie schaute auf und funkelte ihn erneut wütend an.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:00

Wie sie ihre Hand wegzog, wie sie ihn wütend anfunkelte und sich schließlich an die Haustür lehnte, mit den Tränen zu kämpfen schien... Es brach sein Herz.
"Ich weiß dass ich scheiße gebaut habe und es tut mir so unendlich leid..." sagte er, stemmte seine Hände neben ihren Kopf an die Tür und stellte sich vor sie, damit sie nicht wieder abhauen konnte. "Normalerweise hätte ich nicht gedacht, dass mich eine Frau mal so um den Verstand bringt wie du, dass ich deinetwegen nicht schlafen kann, nichts essen möchte, keinen anderen Gedanken habe als dich." sagte er und sah sie nicht an. "Ich habe diese Szene bereut und zwar just in dem Moment, wo ich die Lippen dieser Frau berührten, die sich so falsch angefühlt haben und so gar nicht deine waren..." sagte er, sah auf, ihr direkt in ihre türkis-blauen Augen. Er beugte sich zu ihr runter, schloss seine Augen und gab ihr vorsichtig einen Kuss. "Ich bitte dich um nicht mehr und auch nicht weniger als eine zweite Chance, weil ich denke mich gerade immer und immer mehr in dich zu verlieben." murmelte er und rechnete mit allem.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:06

Sie dachte kurz darüber nach ihn von sich weg zu schieben oder ihm eine zu klatschen, asler ihr dann aber sagte das er sich immer mehr und mehr in sie verliebt und sie vorsichtig küsste, seufzte sie leise. "Wie gerne würde ich dir jetzt eine Klatschen, dir sagen das ich dich hasse und dich raus werfen", murmelte sie leise. "Aber ich kann nicht. Ich habe mir wegen dir die Augen aus dem Kopf geheult und trotzdem will ich nicht das jetzt gehst!" Sie schüttelte den Kopf. Er hatte ihr so den Kopf verdreht das sie gar nicht mehr wusste was wie denken sollte. Auf der einen Seite hasste sie ihn für das was er getan hatte, aber auf der anderen Seite wollte sie nichts mehr als ihn zu küssen. Sie legte ihm eine Hand auf die Brust. Hielt sich die Möglichkeit damit offen ihn von sich weg zu schieben.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:15

Dass sie ihn nicht wegschob erleichterte ihn. Sie seufzte leise in den Kuss hinein, als sie sich von ihm löste befürchtete er schon das schlimmste. Doch sie murmelte leise, dass sie ihm am liebsten eine Klatschen und ihn rauswerfen wollen würde. Er lächelte zaghaft, vor allem als sie weiter sprach und sagte, das sie das nicht konnte. Er legte seine Stirn an ihre "Es tut mir wirklich Leid und ich wollte dir niemals weh tun, ich meine..." er nahm ihr Gesicht in beide Hände, als sie den Kopf zu schütteln begann. "Du hast meine ganze Welt auf den Kopf gestellt und es ist das Beste, was mir seit langem passiert ist." Er wollte sie gerade erneut küssen, da steckte jemand den Haustürschlüssel von außen in die Tür und öffnete schwungvoll eben jene, was dazu führte, dass er und Jojo rücklinks nach hinten fielen, sie klammerte sich mit ihrer Hand in seiner Brust fest, was ziemlich weh tat und mal wieder hinterließ sie auf seiner Haut spuren. Er konnte gerade noch verhindern, dass sie mit dem Kopf irgendwo aufschluf und gerade so ihr und sein Gleichgewicht halten. Er wurde kreidebleich, denn er sah zuerst, wer die Tür zu seinem Elternhaus geöffnet hatte. "Hallo Benedikt." sagte er, dachte aber gar nicht daran Johanna loszulassen.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:21

Sie klammerte sich immer noch an Kevin als sie sich umdrehte und ihn die Augen ihres Bruders sah. "Bene", murmelte sie leise. "Was macht der hier?", zischte er wütend. Sie ließ Kevin los und ging auf Bene zu bevor sie ihre Arme um ihn schlang. "Bene geh einfach wieder. Geh nach oben und helf Mama und Sarah beim packen aber lass mich das alleine regeln!", sie schob ihn die Treppen rauf. "Na los geh!", sie lächelte ihn an. Bene funkelte Kevin noch ein Mal böse an, tat aber dann was sie ihm gesagt hatte und ging nach oben. "Tut mir leid. Hab ich dir weh getan?", fragte sie liese als sie sich wieder zu Kevin umdrehte. Sie ging die paar Schritte die zwischen ihnen lagen auf ihn zu und blieb dann vor ihm stehen. Erschöpft lehnte sie sich an ihn und flüsterte leise: "Nochmal rette ich dich nicht vor Bene, verstanden?"

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:31

Er traute sich erst wieder Luft zu holen, als Benedikt die Treppe nach oben verschwunden war. "Nein hast du nicht. alles gut." murmelte er und rieb sich seine schmerzende Brust. War für ihn nichts neues, dass er rote Striemen, blaue Flecke oder Knutschflecke bekam, wenn er bei Jojo war. Und nun eben auf seiner Brust.
Als sie sich so erschöpft an ihn lehnte und leise flüsterte, dass sie ihn nicht noch mal vor Bene retten würde strich er ihr übers Haar, legte seine Arme um sie und zog sie an sich, sodass kein Blatt Papier mehr zwischen sie passte. "Lass ihn mir eins auf die Nase geben, dann ist er glücklich. Und verdient hätte ich es auch." sagte er und seufzte niedergeschlagen.
"Ich hab dich vermisst." murmelte er und strich über ihren Rücken.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:42

"Na wenn das so ist", sie sah ich lächelnd an. "Ich habe dich auch vermisst", gab sie leise zu. Eigentlich wollte sie noch länger so tun als wäre sie sauer aber das ging nicht. Sie sah auf, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. Dabei legte sie ihre Hand in seinen Nacken. "Jojo, wo...", kam es von oben und wenig später stand Bene auch schon unten an der Treppe. "Das verstehst du unter regeln? Der Arsch hat dir das Herz gebrochen und was tust du? Küsst ihn und springst wohlmöglich gleich auch noch mit ihm in die Kiste!", wütend zog Bene sie von Kevin weg. "Meinst du nicht du hast hier schon genug Schaden angerichtet? Ich habe dich gewarnt, Trapp! Tust du meiner Schwester weh, lernst du mich richtig kennen! Bei der EM habe ich es nicht getan weil ich nicht nach Hause wollte, aber jetzt hast du es dir erst richtig gefragt!" Sie konnte gar nicht so schnell reagieren wie Benes Faust in Kevins Gesicht war. Das einzige was sie hörte war das Knacken von Knochen. "Ich hoffe das war die eine Lehre!", wütend schüttelte Bene seine Hand und ging wieder, ließ Kevin einfach auf dem Boden zurück. Johanna wusste zuerst nicht was sie tun sollte. Holte dann aber Taschentücher und Kühlpacks in der Küche. Als sie wieder kam saß er immer noch mit blutender Nase benommen auf dem Boden.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:53

"So einfach ist das, ja. Aber meine Nase ist doch so wie sie ist eigentlich ganz schön, also hätte ich nichts dagegen, wenn du mich warnst, wenn dein Bruder in der Nähe ist und..." er plapperte einfach drauf los, weil er so nervös war. Aber sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und er spührte ihre Lippen wieder auf seinen, spührte ihre Hand, wie sie sie in ihrem Nacken ablegte und dieses wohlig warme Glücksgefühl breitete sich wieder in ihm aus. Er blinzelte sie erst nur an, er war ein wenig überrascht, aber dann schloss er seine Augen, legte seine Hände an ihre Taille und genoss jede Sekunde. Denn es waren nur Sekunden, ehe sie von Benedikt unterbrochen wurden - ausgerechnet. Er schimpfte auf seine kleine Schwester ein, er wollte schon etwas sagen, da wandte Benedikt sich schon ihm zu, machte ihm Vorwürfe. Er hob abwehrend seine Hände, doch wollte ihn ausreden lassen. Ein Fehler, wie sich herrausstellte, denn bevor er auch nur zucken konnte war Benes Faust in sein Gesicht gekracht, direkt auf seine Nase. Blut quoll sofort aus seiner Nase und er taumelte zurück, ihm wurde kurz schwarz vor Augen.
Als er wieder klar wurde tropfte immer noch wie verrückt Blut aus seiner Nase, auf eins seiner Lieblingshemden. Nun ja. Johanna hockte neben ihm und reichte ihm ein Kühlpack und ein Taschentuch. "Danke." sagte er brüchig und schwieg dann.
Irgendwann hörte die Nase auf zu bluten und es tat nur noch höllisch weh. Er drückte sich das Kühlpack auf die Nase. "Ich will gar nicht wissen wie ich aussehe." murmelte er. "Aber ich habs verdient." gab er resigniert zu.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Fr 3 Jan 2014 - 23:59

"Es tut mir so leid. Es war dummv on mir dich hier zu küssen. Ich hätte wissen müssen das Bene so austickt wenn er es sieht. Und das er nicht das tut was ich ihm sage sondern förlich nach einer Gelengenheit gesucht hat uns zu eriwschen, war auch klar!", plapperte sie drauf los. Wie konnte sie auch nur so dumm sein? "Du siehst trotzdem gut aus", flüsterte sie leise und hacuhte ihm einen Kuss auf die Wange. "Es hat eben ganz schön geknackt, meints du nicht das sollte sich mal ein Arzt ansehen?", fragte sie. So wie es eben geknackt hatte war die Nase bestimmt gebrochen und schief aussehen tat sie auch.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:05

"Quatsch, ich brauch keinen Arzt. Eine Kopfschmerztablette und das geht wieder..." markierte er den starken Mann. "Mich bekommen keine zehn Pferde von dir weg." nuschelte er und beugte sich zu ihr um sie zu küssen, dich der Schmerz breitete sich von seiner Nase über seinen gesamten Kopf aus und er verzog schmerzerfüllt sein Gesicht. "Okay ich geh zum Arzt." gab er resigniert zu. "Wo in Haltern ist denn der nächste? Und nein, ich möchte zu keinem Tierarzt." sagte er lachend.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:14

Sie sah ihn belustigt an. "Bleib hier unten sitzen ich komm gleich wieder", sagte sie lachend und stand auf. Schnell lief sie die Treppen rauf und öffnete die Tür zu ihrem alten Zimmer. "Ich fahre Kevin jetzt ins Krankenhaus!", wütend sah sie Bene an. Als sie die verwirrten Blicke von ihrer Mutter und ihrer besten Freundin sah, meinte sie nur wütend in Benes Richtung. "Der Herr Höwedes, meinte er müsste Kevin eins auf die Zwölf geben!" Mit diesen Worten drehte sie sich umd und knallte die Tür hinter sich zu. An der Haustür schnappte sie sich ihren Autoschlüssel von dem Schlüsselbrett, holte ein Handtuch aus dem Gästebadezimmer und half ihm dann sich hin zu stellen. "Für den Fall der Fälle, hier ist ein Handtuch! Ich will nämlich nicht das du mein Auto voll blutest!" Sie drückte auf den Garagenknopf. "Ich weiß, du bist einen Porsche gwöhnt", sie schielte lachend in Richtung seines Porsches "aber bis zum Krankenhaus musst du leider mit meinem Mini Cooper aus kommen", lachend hielt sie ihm die Tür auf.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:22

"Aye Chef..." murmelte er und salutierte.
Keine zwei Minuten war sie wieder bei ihm. Er nahm das Handtuch dankbar entgegen und ließ von ihr aufhelfen, folgte ihr zu ihrem Auto. "Mini Cooper ist auch okay..." murmelte er und lachte, als sie ihm die Tür aufhielt. "Gott, du hast keine Ahnung wie sehr mein Ego gerade leidet..." maulte er, als sie den Motor starrtete und sie los fuhren.
Sie hatte ein ziemlich zackiges Tempo drauf und so kamen sie schnell im Krankenhaus an. Und auch dort behandelte man ihn schnell. Die Diagnose "Gebrochene Nase" erschrack ihn nicht, das richten tat fast mehr weh als der Schlag von Benedikt. Mit einem fetten Pflaster auf der Nase und vollgedröhnt mit Schmerzmitteln folgte er ihr schwankend wieder zu ihrem Auto. "Und wassss machen wir zwei hüüübsen jetzte?" fragte er lallend und grinste sie an. Es war inzwischen schon später Abend und die Sonne war schon lange wieder untergegangen. "Iiiiich mussss zuhause. Mein Porse und ich. Wir müssen zuhauseeee. Der Baschti macht sich sonst sorgen!" brabbelte er und tippte mit seinen Fingern gegen die Innenseite ihrer Fensterscheibe. Wie ein kleines Kind freute er sich über das Geräusch, dass seine Finger machten, sobald sie auf das Glas trafen.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:29

Sie verdehte die Augen und sah ihn belustigt an. "Wir zwei hübschen fahren jetzt zu mir. Und du schläfst deinen Rausch aus! So lass ich dich bestimmt nicht nach Frankfurt fahren! Und wegen Basti, mach dir keine Sorgen den ruf ich schon an!"
Sie schaffte es tatsächlich ihn irgendwie aus ihrem Auto zu bekommen, ihn die Treppen hoch zu schleifen und ihn in ihr Bett zu buxieren. Die anderen hatte sie raus geschmissen. Er schlief wie ein Stein und so merkte er noch nicht mal wie sie sein Handy aus seiner Tasche fischte. Zu ihrem Glück hatte er sein Geburstdatum als Entsperrcode und so musste sie nur noch die Nummer seines besten Freundes wählen. Sie er klärte ihm kurz was geschehen war. "Und Benedikt hat ihm echt die Nase gebrochen? Warum war ich nicht dabei?", Basti schien das ganze lustig zu finden und so telefonierte sie noch eine Weile mit ihm. Als sie aufgelegt hatte, deckte sie ihn zu und war froh das ihr Bett nicht abgebaut wurde. Sie zog sich ihre Schlafsachen an und ging ins Gästezimmer. Um nun endlich zu schlafen. Hätte ihr das jemand heute morgen gesagt, sie hätte ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt!

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:41

Er wachte auf, weil sein Handy klingelte. Er fasste sich stöhnend an seine Stirn, sein Schädel brummte, als hätte er gestern gesoffen. Irritiert sah er sich um. Das war definitiv NICHT sein Zimmer, geschweige denn sein Bettsofa und erst recht nicht sein Bettzeug. Was zur Hölle war hier los? Er war in einem Zimmer, das leer war, mal abgesehen von ein paar Kartons und dem Bett in dem er schlief. Sein Handy klingelte schon wieder. Er sah auf die Uhr. 8 Uhr morgens. Und Basti rief an. "Hey mein Bester! Na wie gehts der Nase?!" wurde er begrüßt und er konnte nur stöhnen, denn ihm fiel wieder ein, was pasiert war. "Geht so. Hab noch nicht in den Spiegel geguckt. Warum rufst du an?" fragte er und fasste sich an die Stirn. "Ich wollte dich dran erinnern, dass wir heute Mittag ein Fotoshooting für die neuen Trikots haben." er konnte Basti durchs Telefon feixen hören. "Alter, meine NASE ist gebrochen. Ich werde sicherlich nicht für irgendwelchen Fotos zur Verfügung stehen. Außerdem bin ich in NRW du Idiot!" sagte er und seufzte. "Kannst du bei Karola anrufen und ihr sagen, dass ich noch zwei Tage Urlaub brauche?" fragte er. Basti lachte sich einen Ast ab. Dem schien das alles einen riesen Spaß zu machen. "Na klar, aber nur wenn du mir erzählst, wie du Jo zurück bekommen hast. Immerhin hast du bei ihr gepennt und..." Basti lachte dreckig und er verdrehte seine Augen. "Schon mal was von Privatsphäre gehört, Oczipka?! Bis irgendwann." sagte er und legte einfach auf. Da fiel ihm wieder etwas auf. Das Bett war verdammt leer, er alleine. Wo zum Teufel war Jo? Er hatte ein wenig Angst so durch dieses fremde Haus zu schleichen. Aber es ging nicht anders. Er zog sich schnell sein blutiges Hemd und seine Hose wieder an, schlich dann zur Tür und auf den Flur. Vom Flur gingen 4 andere Türen ab. Hinter einem hörte er jemanden laut schnarchen, jemanden männliches. Definitiv nicht Jojo. Als er das B. an der Tür war zuckte er zusammen. Konnte ja nur Benes Kinderzimmer sein. Aber warum schlief er hier? Er stolperte fast über einen Umzugskarton, da fiel es ihm wieder ein. Natürlich. Jo zog heute nach Köln. Eine Tür weiter war das Bad, fand er heraus, als er vorsichtig hineinlinste. An der Tür mit dem A. ging er auch einfach vorbei. Blieb noch eine Tür. Er öffnete die Tür vorsichtig und tatsächlich. Jo lag im Bett und schlief noch. Er beobachtete sie einen Augenblick, ihre Haare standen von ihrem Kopf ab und sie sah einfach süß aus wenn sie schlief.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:48

Sie blinzelte als die Tür geöffnte wurde und Licht ins dunkle Zimmer fiel. Sie zog die Decke über den Kopf und murmelte leise: "Tür zu!" Als sie im selben Moment aber auch ihr Wecker ging schlug sie die Decke zurück und blinzelte kräftig während sie veruschte den Handywecker abzustellen. Als sie es endlich geschafft hatte sah sie zur Tür. Kevin stand mit seinem blutigen Shirt vom Vortag in der Tür. "Komm rein oder geh raus, aber mach auf jeden Fall die Tür zu!", maulte sie und machte sich ihre Haare zusammen. Dann stand sie auf und zog die Rolladen hoch und machte die Balkontür auf. Erst jetzt fiel ihr ein das das Tshirt was sie trug Kevins war. "Ach übringesn das Tshirt habe ich mit gehen lassen", sagte sie. Grinsend ging sie auf ihn zu und legte ihre Arme um seinen Nacken. "Guten Morgen!", vorsichtig küsste sie ihn. "Wie geht es der Nase heute? Und warum bist du noch hier? Basti meinte gestern irgendwas von einem Shooting?"

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 0:55

Er hörte sie, wie sie unter der Decke irgendwas murmelte, doch er verstand sie nicht richtig. Als ihr Wecker klingelte und sie ihn anpaulte sank seine Laune in den Keller. Doch kaum stand sie auf um die Rollläden hochzuziehen und die Balkontür zu öffnen und er sah, was für ein Shirt sie trug konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Behalt es. Behalt es definitiv." sagte er, als sie auf ihn zuging und ihre Arme um seinen Nacken legte bekam er eine Gänsehaut. "Guten Morgen." nuschelte er zurück in den Kuss, ließ seine Hände an ihren Seiten hinunter wandern. Er stoppte kurz vor ihrem Hintern und ließ seine Hände einfach auf ihrem Rücken, kurz vorm Ansatz ihres Hinterns liegen.
"Der Nase gehts gut, mein Kopf dröhnt nur noch ein bisschen." murmelte er. "Wie, warum bin ich noch hier? Und warum weißt du von dem Shooting und seit wann redest du mit Basti und..." sprudelte es aus ihm heraus. "Guck dir meine Nase noch mal an, meinst du ich kann so die neuen Frankfurttrikots ordentlich präsentieren? Ich glaube nicht." sagte er lachend. "Ich dachte ich helf dir beim umziehen."

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 1:01

"Erinnerst du dich an gar nichts mehr?", lachend schüttelte sie den Kopf. "Ok waren vielleicht auch ein paar viele Schmerztabletten. Du hastim Auto nur was gelabert von wegen Basti, und du und Porsche,nach hause und so ein Zeugs. Und da ich dich in deinem Zustand nicht fahren lassen wollte habe ich dich in mein Bett gezerrt. Und weil du gesagt hast das Basti sich Sorgen machen würde, habe ich mir dein Handy genommen, es entsperrt. Was ürbigens sehr einfach war wenn man sein eigenes Geburstsdatum nimm. Und habe ihm Bescheid gesagt, das alles ok ist, du bei mir bist. Und ja dann haben wir noch ein bischen gerdet und da hat er irgendwas von einem Shooting erzählt und das deine Managerin dich umbringt", lachend beendete sie ihre Erzählung. "Und nett das du mir beim umziehen hilfst, Aber ich glaube ich schaffe es egrade noch so allein mir neue Klamotten an zu ziehen", sagte sie lachend.

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Re: Fairytale gone bad

Beitrag von Gast am Sa 4 Jan 2014 - 1:11

"Nein, ich erinner mich an nichts mehr, außer dem Schlag von deinem Bruder." sagte er und verdrehte seine Augen. "Basti die alte Labertasche..." er verschränkte lachend seine Arme. "Ich kann dir auch beim Klamotten ausziehen helfen, aber ich dachte eher daran dich und deine hübschen vier Buchstaben nach Köln zu karren. Und du weißt ganz genau, dass ich DIESES umziehen meinte!" sagte er und kratzte sich verlegen am Hinterkopf.

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Re: Fairytale gone bad

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