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Remember me

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 16:19

„Setz dich. Sprich einfach aus was du denkst. Trau dich. Er wird dich nicht auffressen.“ Sie konnte ihn kaum ansehen. Warum glaubte Kilian, dass das alles so einfach war? „Es tut mir leid“, begann sie unsicher und suchte seinen Blick. Aber darin konnte sie nicht erkennen, ob er ihr verzeihen würde. „Ich hätte mich nicht so mit dir streiten dürfen. Aber ich war so überfordert, weil du so selten da warst und eigentlich wollte ich nur bei dir sein.“ Sie wandte den Blick ab. „Und das mit Pep war irgendwie seltsam. Er war aufdringlich und ich hab ihn einfach machen lassen. So ist auch dieses Bild entstanden.“ Mehr konnte sie dazu wirklich nicht sagen. „Ich bin nach Marseille gefahren und wurde von meiner Mutter rausgeworfen. Ich habe nichts mehr und wenn du...das hier auch nicht mehr willst, dann sag es einfach. Es kann eh nicht noch schlimmer werden.“ Sie starrte auf die Dekoration auf dem Tisch und versuchte ihre Tränen zurückzuhalten.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 16:52

"Ich hätte mich nicht so mit dir streiten dürfen. Aber ich war so überfordert, weil du so selten da warst und eigentlich wollte ich nur bei dir sein.“ Sie wandte den Blick ab. „Und das mit Pep war irgendwie seltsam. Er war aufdringlich und ich hab ihn einfach machen lassen. So ist auch dieses Bild entstanden. Ich bin nach Marseille gefahren und wurde von meiner Mutter rausgeworfen. Ich habe nichts mehr und wenn du...das hier auch nicht mehr willst, dann sag es einfach. Es kann eh nicht noch schlimmer werden.“ Hans hatte Helena schweigend zugehört. Er räusperte sich um Helenas Aufmerksamkeit zu bekommen. "Helena, ich hätte auch gerne wesentlich mehr Zeit mit dir verbracht, aber ich muss leider auch arbeiten. Pep und ich sind eh nicht auf einer Wellenlänge was meine Arbeit angeht. Ich hatte dir ja gesagt, dass er es lieber sehen würde, wenn ich nur für das Team da bin. Wenn ich mich nicht um die Spieler gekümmert hätte, dann wären Pep und ich aneinander gerasselt. Und da ich an den Spielern hänge, wollte ich diese OP an Basti nicht 'fremden' Ärzten allein überlassen. Ich war wirklich traurig, dass du nicht da warst, als ich nach Hause kam." Er musterte Helena, "Hattest du Angst, dass Pep sich holen würde, was er will, dass du ihn hast machen lassen?" Hans wollte es wissen, ehe er auf den Rest eingehen würde. Das war etwas, was ihn schon die ganze Zeit beschäftigt hatte.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 17:06

Sie sah ihn nur ungerne an, als er sich räusperte. Denn eigentlich wollte sie nicht so schwach sein. „Helena, ich hätte auch gerne wesentlich mehr Zeit mit dir verbracht, aber ich muss leider auch arbeiten. Pep und ich sind eh nicht auf einer Wellenlänge was meine Arbeit angeht. Ich hatte dir ja gesagt, dass er es lieber sehen würde, wenn ich nur für das Team da bin. Wenn ich mich nicht um die Spieler gekümmert hätte, dann wären Pep und ich aneinander gerasselt. Und da ich an den Spielern hänge, wollte ich diese OP an Basti nicht 'fremden' Ärzten allein überlassen. Ich war wirklich traurig, dass du nicht da warst, als ich nach Hause kam.“ Er hatte die meiste Zeit wieder nur über seine Arbeit geredet. „Hattest du Angst, dass Pep sich holen würde, was er will, dass du ihn hast machen lassen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich hatte keine Angst und ich wusste, dass er das tun würde früher oder später. Und ehrlich gesagt, war es mir egal, warum du diese OP gemacht hast oder nicht. Das ist es mir auch jetzt. Du warst nicht da und ich habe auch jetzt das Gefühl, dass du nicht verstehst, wie ich mich dabei fühle.“ Denn er hatte wieder nur über seinen Job geredet und eine Ausrede gesucht, wieso er nicht da war. Aber er hatte anscheinend nicht einmal daran gedacht, wie es ihr dabei erging.

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Re: Remember me

Beitrag von Kilian Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 17:33

Kilian schlug die Hände vor das Gesicht. Irgendwie lief das nicht so recht. Er sah Helena an und lehnte sich zu ihr. "Wenn das hier klappen soll, dann musst du vergessen, was passiert ist und nen Neuanfang zulassen. Und ganz ehrlich, als angehende Ärztin, sollte dir das Wohl deiner Patienten echt wichtig sein. Und Vorwürfe bringen euch nicht weiter. Sag ihm doch mal offen was du für ihn empfindest. Und meckere nicht nur." erklärte Kilian ihr, wie er die Sache gerade sah.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 17:45

„Wenn das hier klappen soll, dann musst du vergessen, was passiert ist und nen Neuanfang zulassen. Und ganz ehrlich, als angehende Ärztin, sollte dir das Wohl deiner Patienten echt wichtig sein. Und Vorwürfe bringen euch nicht weiter. Sag ihm doch mal offen was du für ihn empfindest. Und meckere nicht nur.“ Schockiert sah sie Kilian an. Er fiel ihr jetzt auch noch in den Rücken? „Das hier hat nichts mit seinem Beruf zu tun“, sagte sie deutlich lauter. „Und ich meckere nicht nur, wenn ich von ihm verlange, dass er auch mal daran denkt, wie es mir ergangen ist.“ Sie sah wieder zu MüWo. Gerade hatte sie extra so laut gesprochen, dass er sie verstanden hatte. „Ich bin wirklich in dich verliebt, aber ich zahle nicht jeden Preis. Und du kannst nicht mit mir zusammenziehen wollen und trotzdem deinen Job an erste Stelle haben.“ Damit stand sie auf und ging. Es hatte sich erledigt. Wenn er keine Abstriche machte und sich Gedanken um ihre Gefühle machte, hatte das keinen Sinn. Traurig lief sie die Straße hinunter. Sie würde ihm nicht hinterher rennen. Sie hatte ihm gesagt, was sie fühlte und was sie erwartete und wenn er das nicht wollte, war das seine Entscheidung. In ihrer Hosentasche fand sie Kilians Schlüssel. Sie würde ihre Sachen holen und dann vielleicht bei einer Freundin in Marseille unterkommen. Doch davor entdeckte sie einen Park und ließ sich dort auf eine Bank fallen. Es tat weh, dass sein Job ihm offensichtlich wichtiger war als sie. Vielleicht war es ihr Fehler, dass sie das nicht eher erkannt hatte.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 18:15

„Das hier hat nichts mit seinem Beruf zu tun“, sagte sie deutlich lauter. „Und ich meckere nicht nur, wenn ich von ihm verlange, dass er auch mal daran denkt, wie es mir ergangen ist.“ Sie sah wieder zu MüWo. „Ich bin wirklich in dich verliebt, aber ich zahle nicht jeden Preis. Und du kannst nicht mit mir zusammenziehen wollen und trotzdem deinen Job an erste Stelle haben.“ Damit ließ sie ihn und Kilian sitzen. "Nun geh ihr halt nach." fuhr Kilian seinen Vater an. Dieser stand auf und ging Helena suchen. Nach einer Weile fand er sie im Park auf der Bank. Er setzte sich neben sie. "Helena, können wir bitte nochmal reden. Ich will das nicht so stehen lassen. Ich liebe dich auch. Das ist auch der Grund, warum ich aus München weg will. Als Professor habe ich viel weniger Verpflichtungen. Allerdings will ich mich auch noch richtig von der Mannschaft verabschieden. Ich betreue die schon so lange, sie sind wie meine Kinder für mich. Wenn wir erst in Freiburg sind, dann fangen wir einen ganz neuen Abschnitt an. Sofern du noch willst." Hans sah Helena bittend an.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 18:25

„Helena, können wir bitte nochmal reden? Ich will das nicht so stehen lassen. Ich liebe dich auch. Das ist auch der Grund, warum ich aus München weg will. Als Professor habe ich viel weniger Verpflichtungen. Allerdings will ich mich auch noch richtig von der Mannschaft verabschieden. Ich betreue die schon so lange, sie sind wie meine Kinder für mich. Wenn wir erst in Freiburg sind, dann fangen wir einen ganz neuen Abschnitt an. Sofern du noch willst.“ Sie schüttelte den Kopf. „Du verstehst mich nicht. Es ist mir egal, ob du Professor, Arzt oder Fußballtrainer bist. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass du über meine Gefühle nachdenkst. Du willst ein Zukunft in Freiburg. Du willst Professor werden. Du willst aus München weg. Es geht immer nur um dich.“ Sie sagte diese Worte nicht wütend oder vorwurfsvoll, sondern einfach nur traurig. Ihr Blick war weiterhin auf ihre Knie gerichtet und sie fühlte sich wie ein Häufchen Elend. „Du hast mir noch nicht einmal gesagt, dass ich wichtiger bin als dein Job.“ Eine einzelne Träne lief über ihre Wange. Es tat so weh das zu wissen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 18:45

„Du hast mir noch nicht einmal gesagt, dass ich wichtiger bin als dein Job.“ sagte sie traurig. Er nahm ihr Gesicht in die Hände und wischte ihr die Träne mit dem Daumdn weg. "Ich wäre nicht hier, wenn du mir nicht wichtig wärst. Und eben weil du mir wichtig bist und ich mehr Zeit mit dir verbringen will, möchte ich mit dir zusammen aus München weg. Wenn es dir lieber ist, dann gehen wir weg, ohne dass ich einen Job annehme." Er wusste nicht wie, er sie überzeugen konnte. "Ich liebe dich Helena und ich möchte dich nicht mehr missen. Weißt du wie schrecklich die Tage ohne dich waren. Ich wusste nicht, ob du bei Pep warst. Und auch er hat mir gegenüber keine Andeutungen gemacht, ob du noch bei ihm bist. Ich hab dich ganz arg vermisst. Wir haben doch schon gemeinsam so viel überstanden und ausgestanden, zählt denn das gar nichts mehr? Und wo willst du hin, jetzt wo du nicht mehr nach Marseille kannst. Komm bitte wieder zurück."

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 19:06

„Ich wäre nicht hier, wenn du mir nicht wichtig wärst. Und eben weil du mir wichtig bist und ich mehr Zeit mit dir verbringen will, möchte ich mit dir zusammen aus München weg. Wenn es dir lieber ist, dann gehen wir weg, ohne dass ich einen Job annehme.“ Darum ging es ihr doch überhaupt nicht. Irgendwie kam die Botschaft einfach nicht bei ihm an. „Ich liebe dich Helena und ich möchte dich nicht mehr missen. Weißt du wie schrecklich die Tage ohne dich waren. Ich wusste nicht, ob du bei Pep warst. Und auch er hat mir gegenüber keine Andeutungen gemacht, ob du noch bei ihm bist. Ich hab dich ganz arg vermisst. Wir haben doch schon gemeinsam so viel überstanden und ausgestanden, zählt denn das gar nichts mehr? Und wo willst du hin, jetzt wo du nicht mehr nach Marseille kannst. Komm bitte wieder zurück.“ Sie löste seine Hände vorsichtig von ihrem Gesicht. Gerade konnte sie die Nähe nicht ertragen bzw. wollte ihm etwas zeigen. Sie griff nach seiner Hand und zog ihn mit sich. Irgendwie musste sie ihm anders zeigen, was sie meinte. „Komm.“ Sie brauchten nicht lange gehen, da entdeckte sie genug Paare um sich herum. „Sag mir, was du siehst.“ Nachdem er geantwortet hatte, nickte sie. „All diesen Menschen ist ihre Liebe viel wichtiger als alles andere. Sie würden sofort alles stehen und liegen lassen, wenn es dem Anderen nicht gut gehen würde.“ Sie zog ihn noch ein Stück weiter. „Der Job spielt in jedem Leben eine wichtige Rolle und er muss einen selbst erfüllen, aber er steht niemals über die Liebe. Niemals.“ Sie atmete tief durch und ging langsam weiter. „Es gibt Menschen, die das anders sehen, aber mit so jemandem könnte ich niemals zusammen sein.“ Sie ließ seine Hand los, ging ein kleines Stück voraus und drehte sich dann um. „Du hast die Wahl. Ich will nicht, dass du deinen Job aufgibst. Aber du musst dir bewusst werden, was dir wichtiger ist. Und wenn es dein Beruf ist, dann muss ich gehen.“

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 19:37

„All diesen Menschen ist ihre Liebe viel wichtiger als alles andere. Sie würden sofort alles stehen und liegen lassen, wenn es dem Anderen nicht gut gehen würde.“ Sie zog ihn noch ein Stück weiter. „Der Job spielt in jedem Leben eine wichtige Rolle und er muss einen selbst erfüllen, aber er steht niemals über die Liebe. Niemals.“ Sie atmete tief durch und ging langsam weiter. „Es gibt Menschen, die das anders sehen, aber mit so jemandem könnte ich niemals zusammen sein.“ Sie ließ seine Hand los, ging ein kleines Stück voraus und drehte sich dann um. „Du hast die Wahl. Ich will nicht, dass du deinen Job aufgibst. Aber du musst dir bewusst werden, was dir wichtiger ist. Und wenn es dein Beruf ist, dann muss ich gehen.“ Hans blieb stehen, er musste die Worte sacken lassen. Nach ein paar Minuten ging er ihr ein Stück entgegen. "Ich möchte mich gerne ändern, aber alleine werde ich es nicht schaffen. In brauche deine Hilfe Helena. Ich habe jahrelang nur für andere gelebt und nicht viel Platz für die Liebe gehabt. Nicht ohne Grund habe ich nicht mitbekommen, dass meine Ex-Frau fremd gehen konnte, ohne dass ich es bemerkt hatte. Eben weil es für mich nur die Arbeit gab. Seit ich dich kennengelernt habe, habe ich Seiten an mir entdeckt, die viel zu lange verborgen waren." Er ging weiter auf sie zu und ging vor ihr auf die Knie. "Willst du mir helfen, mich zu ändern?"

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 20:13

„Ich möchte mich gerne ändern, aber alleine werde ich es nicht schaffen. Ich brauche deine Hilfe, Helena. Ich habe jahrelang nur für andere gelebt und nicht viel Platz für die Liebe gehabt. Nicht ohne Grund habe ich nicht mitbekommen, dass meine Ex-Frau fremd gehen konnte, ohne dass ich es bemerkt hatte. Eben weil es für mich nur die Arbeit gab. Seit ich dich kennengelernt habe, habe ich Seiten an mir entdeckt, die viel zu lange verborgen waren.“ Sie war froh, dass er zumindest ansatzweise verstand, worum es ihr ging. Doch als er dann vor ihr auf die Knie ging, sah sie ihn einfach nur mit großen Augen an. „Willst du mir helfen, mich zu ändern?“ Sie sah sich um, doch gerade war niemand in der Nähe. „Steh auf.“ Schnell hatte sie ihn an seinen Händen wieder zu sich hoch gezogen. Dass sie ihm dabei plötzlich wieder ziemlich nah war, konnte sie erst nicht einordnen. Sie wich allerdings auch nicht zurück. „Wenn ich dir helfen soll, dann musst du aber auch auf mich hören.“

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 20:24

„Steh auf.“ Schnell hatte sie ihn an seinen Händen wieder zu sich hoch gezogen. "Wenn ich dir helfen soll, dann musst du aber auch auf mich hören.“ MüWo nickte "Gerne werde ich mich von dir auf den rechten Weg bringen lassen. Ich will dich nicht noch einmal verlieren Helena. Ich liebe dich." Er zog sie mit zum See, der Mond ging gerade auf und spiegelte sich im See. "Darf ich dich küssen?" fragte er vorsichtig, denn er wusste nicht, ob es okay war.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 20:46

„Gerne werde ich mich von dir auf den rechten Weg bringen lassen. Ich will dich nicht noch einmal verlieren, Helena. Ich liebe dich.“ Sie lächelte leicht. Das klang alles schon viel schöner und sie war ziemlich erleichtert, dass er seine Fehler zumindest eingesehen hatte. Er nahm sie bei der Hand und brachte sie zu einem See. Die Atmosphäre war wirklich schön. Der Mond erhellte den Park und ließ die einzelnen Paaren doch seine Ruhe. „Darf ich dich küssen?“ Im Mondschein hatte er schon fast etwas Geheimnisvolles. „Was ist das denn für eine Frage?“ Danach brauchte er sie wirklich nicht zu fragen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 21:22

„Was ist das denn für eine Frage?“ fragte sie. Hans nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie erst zaghaft und dann intensiver. "Ich hab dich vermisst." nuschelter er in den Kuss. "Wollen wir noch hierbleiben. Oder zurück zu Kilian?" fragte er, als er den Kuss zum Luftholen unterbrach.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 21:27

Sanft erwiderte sie den Kuss. „Ich hab dich vermisst.“ Sie hatte sich nicht anders gefühlt, aber erst hatten sie diese Dinge zuvor klären müssen. „Wollen wir noch hierbleiben. Oder zurück zu Kilian?“ So wirklich nahm sie seine Antwort zuerst gar nicht wahr, da sie sich an ihn lehnte und hoffte, dass sie einfach noch einen Moment hier bleiben konnten. Sie musste spüren, dass sie doch noch eine Chance hatten und ihre Nähe ein Anfang war. „Gleich“, murmelte sie leise. „Es ist so schön hier.“

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am So 15 Jun 2014 - 21:48

„Gleich“, murmelte sie leise. „Es ist so schön hier.“ Hans legte seine Arme um sie und seinen Kopf auf ihre Schulter. "Gerne." Er zog sie zu einem Stein, setzte sich darauf und zog sie auf seinen Schoß. Er lehnte seinen Kopf gegen ihren Rücken. Es war ungewohnt, einfach mal die Zeit verrinnen zu lassen, aber er fand Gefallen daran.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 15 Jun 2014 - 21:59

Sie war glücklich, als er sie einfach nur festhielt. Diese Nähe war viel schöner. Das würde er auch bald erkennen. Irgendwann zog er sie mit sich zu seinem Stein und verfrachtete sie auf seinen Schoß. Eine Zeit lang saßen sie nur da und genossen die Stille. „Siehst du, so ist es viel schöner“, unterbrach sie schließlich den Moment. Sie lehnte sich ein Stück zurück und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Dass München so romantisch war, hatte sie gar nicht erwartet. „Wann hast du eigentlich vor nach Freiburg zu gehen?“

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Mo 16 Jun 2014 - 7:19

„Siehst du, so ist es viel schöner“, unterbrach sie schließlich den Moment. Sie lehnte sich ein Stück zurück und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. „Wann hast du eigentlich vor nach Freiburg zu gehen?“ Hans legte den Kopf an ihre Wange. "Ich hatte gehofft, dass wir uns zusammen nach einem Haus umsehen und wenn wir es gefunden haben, uns mit der Inneneinrichtung beschäftigen. Und dass wir, wenn es eingerichtet ist, dann umziehen. Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne bevor wir dann fahren, für die Spieler eine Abschiedsparty machen, ohne die Führungsriege. Ich hoffe nämlich, dass sie uns, wenn sie die Einladung zur Party bekommen, beim Umzug helfen werden. Der würde dann nur halb so lange dauern und wenn die Jungs mit den Kisten unterwegs sind, hätten wir noch Zeit für uns." sagte er mit einem Lächeln.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Mo 16 Jun 2014 - 21:09

„Ich hatte gehofft, dass wir uns zusammen nach einem Haus umsehen und wenn wir es gefunden haben, uns mit der Inneneinrichtung beschäftigen. Und dass wir, wenn es eingerichtet ist, dann umziehen. Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne bevor wir dann fahren, für die Spieler eine Abschiedsparty machen, ohne die Führungsriege. Ich hoffe nämlich, dass sie uns, wenn sie die Einladung zur Party bekommen, beim Umzug helfen werden. Der würde dann nur halb so lange dauern und wenn die Jungs mit den Kisten unterwegs sind, hätten wir noch Zeit für uns.“ Sie seufzte leise und löste sich von ihm. „Das ist noch etwas worüber wir sprechen sollten. Ich weiß, dass du unbedingt nach Freiburg willst und ich will ja auch gerne bei dir wohnen, aber ich habe das Gefühl, dass du dir jetzt schon viel zu viel davon versprichst. Versteh das jetzt nicht falsch. Ich bin gerne mit dir zusammen. Aber wir sollten es langsam angehen lassen.“

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Di 17 Jun 2014 - 20:42

„Das ist noch etwas worüber wir sprechen sollten. Ich weiß, dass du unbedingt nach Freiburg willst und ich will ja auch gerne bei dir wohnen, aber ich habe das Gefühl, dass du dir jetzt schon viel zu viel davon versprichst. Versteh das jetzt nicht falsch. Ich bin gerne mit dir zusammen. Aber wir sollten es langsam angehen lassen.“ Hans seufzte leise, da waren mal wieder die Pferde mit ihn durchgegangen. "Entschuldige bitte. Du hast recht, aber vielleicht können wir uns ja als WG ein Haus teilen. Du und ich, jeder hat sein eignendes Reich darin. Wir könnten Gemeinschaftsräume, wie Küche und Wohnzimmer, Garten haben." Er überlegte "Ich fände es wirklich schön, wenn wir in einem Haus zusammen wohnen würden. Und dann könnten wie gucken, wie es sich entwickelt." er kratze sich am Kinn und sah sie an.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 17 Jun 2014 - 20:53

„Entschuldige bitte. Du hast recht, aber vielleicht können wir uns ja als WG ein Haus teilen. Du und ich, jeder hat sein eignendes Reich darin. Wir könnten Gemeinschaftsräume, wie Küche und Wohnzimmer, Garten haben. Ich fände es wirklich schön, wenn wir in einem Haus zusammen wohnen würden. Und dann könnten wie gucken, wie es sich entwickelt.“ Sie umfasste sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn lächelnd. Er hatte sie verstanden und das machte sie gerade einfach nur glücklich. „Das würde ich sehr schön finden. Ich glaube, dass wir so viel besser miteinander auskommen. Denn eigentlich möchte ich mich gar nicht von dir fernhalten.“ Vorsichtig legte sie ihre Hände auf seinen Oberschenkel und küsste ihn einfach erneut. Sie überrumpelte ihn vielleicht auch ein bisschen, aber das tat er die ganze Zeit über schon. Als dürfte sie das auch einmal.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Do 19 Jun 2014 - 18:20

Hans lächelte einfach nur glücklich vor sich hin. „Das würde ich sehr schön finden. Ich glaube, dass wir so viel besser miteinander auskommen. Denn eigentlich möchte ich mich gar nicht von dir fernhalten.“ Vorsichtig legte sie ihre Hände auf seinen Oberschenkel und küsste ihn einfach erneut. Er genoss diesen Kuss. Irgendwie war es fast merkwürdig, wie sie hier miteinander am See waren. So unbeschwert und total entspannt. Er überlegte, ob er das Essen mit Kilian einfach absagen würde, oder ob er Helena noch mal fragen sollte. Aber sein Hunger beantwortete ihm diese Frage bereits. Er löste sich, wenn auch unwillig aus dem Kuss. "Wollen wir zurück zu Kilian? So wie ich ihn kenne, platzt er fast vor Ungewissheit. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe echt Hunger. Ich hatte heute früh nämlich nicht mal Zeit zum Frühstücken, geschweige denn fürs Mittagessen. Pep hat mich wahnsinnig gemacht. Es wird wirklich Zeit, dass ich da wegkomme, um dir nah zu sein."

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am Do 19 Jun 2014 - 21:03

„Wollen wir zurück zu Kilian? So wie ich ihn kenne, platzt er fast vor Ungewissheit. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe echt Hunger. Ich hatte heute früh nämlich nicht mal Zeit zum Frühstücken, geschweige denn fürs Mittagessen. Pep hat mich wahnsinnig gemacht. Es wird wirklich Zeit, dass ich da wegkomme, um dir nah zu sein.“ Sie seufzte leise und trat dann einen Schritt zurück. Er musste wirklich immer darüber reden, was sie in naher Zukunft planen würden. Aber vielleicht würde es helfen, wenn Kilian wieder bei ihnen war. Allerdings hatte der ihr letztes Mal auch nicht wirklich geholfen und ihr sogar vorgeworfen, dass sie sich zu viel beschwerte. Am Ende hatte sich dann alles doch so gerichtet, wie sie das gewollt hatte, weil sie sich weiter beschwert hatte oder eher gesagt ihre Meinung durchgesetzt hatte. „Dann lass uns wieder gehen.“ Kaum saßen sie wieder in dem Restaurant, war die romantische Stimmung vom See irgendwie verloren gegangen.

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Re: Remember me

Beitrag von Dr. Müller-Wohlfahrt am Sa 21 Jun 2014 - 17:32

Kilian sah sie beide neugierig an. Hans saß neben ihr und legte Helena eine Hand auf den Oberschenkel und ließ sie dort ruhen. Gemeinsam warteten sie auf den Kellner, damit er ihnen die Speisekarten brachte und Hans und Helena etwas zu trinken bestellen konnten. Immer wieder sah er Helena glücklich an. Er lehnte sich zu ihr hinüber "Ich bin glücklich, dass du wieder da bist." flüsterte er ihr ins Ohr und hauchte ihr einen Kuss aufs Ohr.

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Re: Remember me

Beitrag von Helena de Chevallier am So 22 Jun 2014 - 17:01

MüWo zeigte ihr sehr deutlich, dass sie jetzt wieder etwas verband und das gefiel ihr ziemlich gut. Lächelnd sah sie zu ihm, als er seine Hand auf ihren Oberschenkel legte. Sie hatte ihm sehr klar aufgezeigt, was er ändern musste, damit ihre Beziehung funktionierte. Er wollte sich bessern und deswegen konnte sie ihnen eine Chance geben. „Ich bin glücklich, dass du wieder da bist.“ Ein verlegenes Lächeln umspielte ihre Lippen. Kilian war immer noch dabei. Der kleine Kuss war wirklich liebevoll. Wenn er öfter so wäre, würden sie das sicher hinbekommen. Kilian hatte den Blick abgewandt, deswegen hauchte sie MüWo ebenfalls einen Kuss auf die Wange. „Genieß den Abend.“ Er konnte schon heute unter Beweis stellen, dass er nicht immer nur an seinen Job dachte.

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