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Helenas Zimmer

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 24 Dez 2013 - 21:15

Der Streit setzte sich noch ein paar Minuten fort, bis es ihnen beiden zu blöd wurde und er einfach ging. Immer noch wütend lehnte sie sich gegen den Gartenzaun und sah hoch zum Balkon. Er hatte ihr da nicht geholfen und hier auch nicht. Sie konnte es nicht verhindern, dass es sie irgendwie kränkte. Während sie IHN hier verteidigte, saß er oben. Sie atmete tief durch. Nein. Sie durfte ihm nicht die Schuld geben. Es war eben alles kompliziert und sie war einfach nur sauer, weil sie jemand so angefahren hatte.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Di 24 Dez 2013 - 21:35

Unruhig stand er auf. Er würde nicht länger warten. Auch wenn die Frist, die er sich selbst gesetzt hatte, noch nicht abgelaufen war. Aber die Diskussion da unten dauerte an und deshalb ging er selbst zur Tür. Als er sie öffnete, erkannte er irritiert, dass Helena alleine am Gartenzaun lehnte. Und sie sah nicht so aus, wie sie aussehen sollte. Und sofort hatte er ein schlechtes Gewissen. Er hatte doch einfach für einen Moment nicht gewusst, was er tun sollte. Aber ihre Niedergeschlagenheit musste verschwinden. Danach konnten sie immer noch reden. Er griff nach ihrer Hand und zog sie mit sich ins Haus. Dass er sie erschreckt hatte, ahnte er. Aber es musste jetzt einmal sein. Er sah gerade nur diese eine Möglichkeit. In ihrer Wohnung blieb er stehen und nahm ihr Gesicht in seine Hände. Sie wirkte so zerbrechlich. „Ich bin ein Trottel“, murmelte er und legte seine Lippen auf ihre.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 24 Dez 2013 - 22:02

Sie zuckte zusammen, als sie plötzlich mit ins Haus gezogen wurde. „Jürgen“, zischte sie leise. Er musste sie nicht so überrumpeln. In ihrer Wohnung angekommen, nahm er ihr Gesicht in beide Hände. Sie merkte schon jetzt, wie er sie um den Finger wickeln konnte. „Ich bin ein Trottel.“ Ihr Blick wurde weich. Sie hätte ihm nicht böse sein sollen. Aber da sie es ihm nicht gesagt hatte...Als sie seine Lippen auf ihren spürte, lächelte sie. Es fühlte sich immer wieder gut an. Vielleicht konnten sie das von eben ja nochmal tun. Aber nicht so schnell. Vorsichtig löste sie sich aus dem Kuss und griff nach seiner Hand. Dann zog sie ihn mit sich zum Bett. Als sie bemerkte, wie das wirken konnte, ruderte sie schnell wieder zurück. „Es ist bequemer hier, als auf dem Sofa.“ Verlegen strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht. Danach beugte sie sich wieder zu ihm und küsste ihn.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Di 24 Dez 2013 - 22:26

Er konnte nicht einschätzen, wie es ihr gerade ging. Einerseits spürte er ihr Lächeln, aber dass sie den Kuss dann ziemlich früh wieder unterbrach, irritierte ihn. Fragend sah er sie an und ließ sich zum Bett ziehen. Verwundert saß er kurz darauf neben ihr. „Es ist bequemer hier, als auf dem Sofa.“ Er lachte leise, als sie sich durch die Haare strich. Diese Geste kannte er ja mittlerweile schon. „Das ist richtig“, meinte er und lächelte, als sie sich zu ihm beugte. Sanft erwiderte er den Kuss und streichelte über ihre Hand, die immer noch mit seiner verschränkt war. Er hoffte, dass sie ihm nicht zu böse war. Aber er war einfach überfordert gewesen. Es war das erste Mal, dass ihm so etwas vorgeworfen worden war.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 24 Dez 2013 - 22:59

Sie war froh, dass er die Situation nicht falsch verstand. Dann wäre sie wirklich komplett überfordert gewesen. Es würde jetzt einfach nicht passen. Trotzdem rutschte sie noch enger zu ihm. Nach den Äußerungen eben brauchte sie seine Nähe. Er war kein Opa. Das klang schrecklich. Er war ein Mann, wie jeder andere auch. Er war eben bloß nicht mehr 20. Sie seufzte leise in den Kuss. Eigentlich konnte sie da aber auch nichts ändern. Sie konnte sich doch nicht aussuchen, in wen sie sich verliebte. Sanft zog sie ihn noch ein Stück näher. Das er so erfahren war, machte ihr zwar teilweise ein wenig Angst, aber da musste sie durch. Es würde ihr sicher in vielen Momenten helfen. Hoffentlich würde er nur nicht irgendetwas erwarten, was sie ihm nicht geben konnte. Vorsichtig löste sie sich aus dem Kuss und sah ihn dann an. Sie konnte ihn noch viel zu wenig einschätzen.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Di 24 Dez 2013 - 23:18

Ihr gesamtes Verhalten war ihm Antwort genug. Er kam ihr bereitwillig entgegen und lächelte. Er vergaß diesen Vorfall eben so langsam. Sie sollten sich auf sich konzentrieren und sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lassen. Zumal der Mann Helena kaum kannte und ihn schon gleich gar nicht. Liebevoll sah er sie an, als sie sich zurückzog. „Sei mir nicht böse, weil ich eben…gar nichts gemacht habe. Ich war irgendwie überfordert“, entschuldigte er sich, bis ihm auffiel, dass Helena sich nicht rührte. Besorgt legte er den Kopf schief. „Ist alles in Ordnung?“

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Di 24 Dez 2013 - 23:40

„Sei mir nicht böse, weil ich eben…gar nichts gemacht habe. Ich war irgendwie überfordert. Ist alles in Ordnung?“ Sie nickte. „Ja“, erwiderte sie schnell. „Es ist nur...Du bist nicht so für mich, wie dieser Kerl dich beschrieben hat.“ Das musste er ihr einfach glauben. Nachdem sie das Gefühl hatte, dass er dies tat, lächelte sie. „Vergessen wir das und genießen den Tag.“ Sie schaltete das Radio an und ließ sich dann nach hinten fallen. Das Lied war aus den französischen Charts. Als danach ein ruhiges Lied folgte, musste sie lächeln und strich über seinen Arm. Es war perfekt zum Kuscheln. Die Stimme der Sängerin kam ihr allerdings auch irgendwie bekannt vor.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Di 24 Dez 2013 - 23:51

„Es ist nur… Du bist nicht so für mich, wie dieser Kerl dich beschrieben hat.“ Er seufzte leise. Das hatte er sich auch nicht vorstellen können. Dann wäre da nicht diese Vertrautheit und sie hätte sich nie auf ihn eingelassen. „Vergessen wir das und genießen den Tag.“ Dankbar lächelte er sie an. Das sollten sie tun. Er würde nicht viele freie Tage haben. Grinsend legte er sich auf die Seite und stützte sich auf seinem Ellenbogen ab. Das war die Helena, in die er sich verliebt hatte. Plötzlich sah er auf, als er ein Lied im Radio hörte, das er durchaus kannte. Es schien, als würde ihn die Sängerin verfolgen. Erst summte Helena ein Lied von ihr, jetzt lief es im Radio. „No, there's nothing that I wouldn't do to make you feel my love”, sang er leise, beziehungsweise murmelte er eher und rutschte näher zu ihr. So konnten sie den Zwischenfall wirklich vergessen.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 0:10

„No, there's nothing that I wouldn't do to make you feel my love.” Überrascht sah sie ihn an. Er kannte das Lied bzw. den Text? Sie lächelte leicht, als er noch näher zu ihr kam. Schnell tat sie es ihm gleich und strich ihm dann sanft über die Wange. „Woher kennst du das Lied? Es ist wirklich schön.“ Und es passte perfekt zu ihrer Situation. Es vermittelte sehr schnell das Gefühl von Harmonie und das brauchten sie. Doch bevor er ihr antworten konnte, küsste sie ihn. Der Impuls kam ganz plötzlich. Aber sie wollte sich ihm bei diesem Lied noch verbundener fühlen.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 0:20

„Woher kennst du das Lied? Es ist wirklich schön.“ Lächelnd setzte er zu einer Antwort an, als er plötzlich ihre Lippen auf seinen spürte. Kurz war er überrascht, doch dann erwiderte er den Kuss leicht und zog sie weiter zu sich. Dieses Lied passte gerade einfach. Er würde sie nicht noch einmal stehen lassen, wenn sie so angefahren würde wie eben. Das nahm er sich vor. Mit den Schiedsrichtern wurde er ja auch fertig. Der Gedanke ließ ihn kurz schmunzeln. Als ihm die Luft ausging, löste er sich langsam von ihr. „Du bist immer so stürmisch“, lächelte er mit einem frechen Funkeln in den Augen. „Und das Lied kenne ich, weil es von der gleichen Sängerin ist wie das Lied, das du mir heute Morgen vorgesummt hast.“ Er lächelte, als er daran dachte. Dass Helena Helene Fischer kannte, hätte er kaum für möglich gehalten.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 0:28

„Du bist immer so stürmisch.“ Das entsprach definitiv nicht der Wahrheit, aber irgendwie fühlte sie sich doch ein wenig geschmeichelt. Denn so klang es, als hätte es ihm gefallen. „Und das Lied kenne ich, weil es von der gleichen Sängerin ist wie das Lied, das du mir heute Morgen vorgesummt hast.“ Helene Fischer. Daher kannte sie also auch die Stimmte. Darauf hätte sie wirklich kommen können. „Sie ist toll. Eine wirklich starke Frau.“ Dafür bewunderte sie sie wirklich. Hübsch, erfolgreich, stark, sympathisch. So wäre sie auch gerne. „Du magst sie oder?“ Es würde sie wundern, wenn nicht. Schließlich hatte er das Lied als Klingelton und kannte sogar den Songtext. Die Vorstellung war zwar irgendwie etwas seltsam, aber es passte auch zu Jürgen. Ein starker Mann suchte sich eine starke Frau. Hoffentlich könnte sie auch irgendwann so für ihn sein.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 0:34

„Sie ist toll. Eine wirklich starke Frau. Du magst sie oder?“ Er zögerte. Er war sich gerade nicht sicher, ob das eine Fangfrage war. Auch wenn er Helena eigentlich nicht so…berechnend einschätzte. „Sie ist eine großartige Sängerin. Auch wenn ich für meinen Musikgeschmack manchmal etwas komisch angesehen werde.“ Doch da stand er drüber. Er verurteilte ja auch niemanden, der nur Technomusik hörte. „Aber mögen tue ich jemand anderen“, fügte er lächelnd hinzu. Seine Hand wanderte über ihre Seite, bis sie an ihrem Nacken ankam und er sie für einen Kuss zu sich ziehen konnte. Es war wirklich erstaunlich, wie sie diese Gefühle füreinander entwickeln konnten. Er hatte immer gedacht, er bräuchte jemanden, der ihm die Stirn bieten konnte. Aber scheinbar hatte er sich da geirrt.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 0:51

„Sie ist eine großartige Sängerin. Auch wenn ich für meinen Musikgeschmack manchmal etwas komisch angesehen werde.“ Sie musste lachen. Genau das hatte sie eben auch gedacht. Es war eben doch etwas komisch. „Aber mögen tue ich jemand anderen.“ Ihr Lächeln verschwand und sie musste schlucken. Die Situation war plötzlich so ernst. Seine Berührungen hinterließen ein wohliges Kribbeln auf ihrer Haut. „Da bin ich beruhigt“, murmelte sie leise bevor er sie küsste. Sanft erwiderte sie den Kuss und rutschte noch näher zu ihm. Vorsichtig legte sie ebenfalls einen Arm um ihn und strich mit ihrer Zunge über seine Lippen. Wieso sie sich das gerade alles traute, wusste sie nicht. Aber es fühlte sich richtig an.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 1:08

„Da bin ich beruhigt.“ Er spürte das Kribbeln, als sie ihn küsste und war überrascht, als sie ihm näher kam. Über diese Wechsel zwischen schüchtern und selbstbewusst würde er sich wohl noch öfters den Kopf zerbrechen. Trotzdem ließ er sie einfach machen. Wenn sie merkte, dass sie weitgehend alles tun konnte, was sie wollte, würde ihr das vielleicht helfen. Dass sie allerdings gleich den Kuss intensivierte, ließ ihn leise keuchen. Wieder war das eine Situation, die er so nicht erwartet hatte. Aber es fühlte sich viel zu gut an, als dass er es abbrechen wollte. Zumal die Initiative von Helena ausgegangen war. Langsam kam er ihrer Zunge entgegen und verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken. Das Lied klang langsam aus und doch war die Atmosphäre im Raum noch genauso harmonisch. Und wenn jetzt kein Lied kam, dass das alles zerstören würde, wusste er auch keinen Grund, warum er den Kuss beenden sollte.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 1:20

Als er den Kuss genauso intensiv erwiderte, erschauderte sie. Es war viel zu intensiv. Er verschränkte seine Hände hinter ihrem Rücken und sie zog ihren Arm zurück. Das war sonst etwas umständlich. Da ruhten ihre Hände doch lieber auf seiner Brust. Die Situation blieb genauso harmonisch als das nächste Lied gespielt wurde. Underneath your clothes. Irgendwer hatte beim Sender angerufen und sich die perfekte Kuschelplaylist gewünscht. Aber ihr war das nur recht. So konnten sie so nah beieinander bleiben und es war weiterhin harmonisch zwischen ihnen. Erst als sie keine Luft mehr bekam, löste sie den Kuss und sah ihn an. Er brauchte wohl auch eine Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Mit großen Augen beobachtete sie ihn weiterhin. Das zwischen ihnen war so besonders. Sie konnte es selbst kaum glauben, dass sie es miteinander versuchten.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 10:08

Er achtete nicht wirklich auf das nächste Lied. Es kam ihm bekannt vor, aber irgendwie lenkte Helena ihn gerade viel zu sehr ab. Als sie den Kuss beendete, hielt er seine Augen noch einen Moment geschlossen. Zu viele Gefühle rasten durch seinen Körper. Er musste lächeln, als er die Augen aufschlug. Helena war noch immer sehr nah bei ihm und er hatte das Gefühl, sie würde ihn genauestens beobachten. Doch so sehr er sich auch sonst von den Kameras gestört fühlte…bei ihr machte es ihm gerade nichts aus. Es wurde ungewöhnlich still zwischen ihnen und auch er prägte sich die kleinen Besonderheiten ihres Gesichts ein. Vor allem ihre Augen nahmen ihn gefangen. „Weißt du, wie lieb ich dich jetzt schon habe?“, flüsterte er und verschränkte ihre Hände miteinander.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 14:19

Während er die Augen geschlossen hielt, wagte sie ihren Blick tiefer schweifen zu lassen. Seine Arme waren durchtrainiert und die Muskeln zeichneten sich deutlich ab. Weiter kam sie nicht und mehr erlaubte sie sich auch nicht. Das war unanständig. Sie erwiderte sein Lächeln und genoss dann die Stille zwischen ihnen. „Weißt du, wie lieb ich dich jetzt schon habe?“ Sie sah auf ihre verschränkten Hände. Das fühlte sich wirklich gut an. Manchmal konnte sie noch gar nicht glauben, dass sie zusammen waren. Sie kannten sich noch so wenig und waren so verschieden. Vielleicht hatten sie zu schnell gehandelt damals. Aber sie hatte es nicht ändern können, dass er sie in seinen Bann gezogen hatte. Auch wenn sie nicht so richtig verstand warum. Sein Alter sollte ja eigentlich eher gegen sie sprechen, aber dem war nicht so. Sie fühlte sich ihm deswegen sogar meistens noch näher.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 14:43

Helenas Schweigen hatte er irgendwie vorausgeahnt. Er selbst trug sein Herz auf der Zunge und sie war da wirklich das genaue Gegenteil. Doch genau das war es, was ihn so faszinierte. Lächelnd beugte er sich zu ihr und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. Doch irgendwie zog Helena ihn immer wieder magisch an und er ließ den Kuss langsam intensiver werden. Wenn sie das nicht wollte, vertraute er darauf, dass er ihr das anmerkte. Denn er war sich nicht sicher, ob sie ihm das ins Gesicht sagen würde. Er wollte sie nicht überfordern und doch suchte er ihre Nähe.Deshalb löste er seine Hand vorsichtig aus ihrer und streichelte damit zärtlich über ihre Seiten.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 25 Dez 2013 - 15:02

Sie spürte, dass er sich näher zu ihr beugte und kam ihm noch entgegen. Sanft bewegte sie ihre Lippen gegen seine. Es war immer wieder aufs Neue ein unglaublich schönes Gefühl. Ein aufregendes Kribbeln fuhr durch ihren Körper, als er Kuss langsam wieder intensiver wurde. Einen Moment war sie überrascht, als er über ihre Seiten strich und wollte sich zurückziehen. Aber es war sein Geburtstag und eigentlich war die Berührung nur wieder einmal neu. Also ließ sie sich Zeit und fing langsam an auch dieses Gefühl zu genießen. Sie kam sich manchmal wirklich ein wenig blöd vor. Solche Berührungen sah man doch unter Pärchen überall und sie stellte sich so an. Entschuldigend ließ sie deswegen ihre Hände über seine Arme langsam höher streichen und legte sie schließlich sanft in seinen Nacken.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 25 Dez 2013 - 15:38

Er spürte ihr Zögern und doch zog er sich nicht zurück. Sie sollte lernen, dass er ihr nichts tat. Und wenn ihre Schüchternheit in diesen Dingen daher kam, dass sie sie schlicht nicht kannte, würde sie das so wohl am ehesten kennen lernen. Und es dauerte wirklich nicht lange, bis Leben in ihre Hände kam und sie über seine Arme fuhr. Allein diese kleine Berührung löste bei ihm eine Gänsehaut aus. Als er ihre Hände in seinem Nacken spürte, rutschte er automatisch näher zu ihr. Und doch musste er sich kurz von ihren Lippen lösen. Auch sie beide mussten irgendwann einmal atmen. Nichtsdestotrotz ließ er seine Hand weiter über ihre Seite wandern und streichelte dann sanft ihren Bauch. „Ich…wenn du etwas nicht willst, sag es“, erklärte er und suchte ihren Blick. Er wäre ihr nicht böse. Aber er würde sich Vorwürfe machen, wenn er das erst im Nachhinein merken würde.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 1 Jan 2014 - 17:09

Er löste sich aus dem Kuss und ließ ihr somit Zeit wieder zu Atem zu kommen. Ein wenig unsicher lächelt sie ihn an. Hoffentlich hatte sie nichts falsch gemacht. Doch die Berührungen an ihrer Seite und an ihrem Bauch gaben ihr ein gutes Gefühl. Deswegen konnte es nicht falsch sein. „Ich…wenn du etwas nicht willst, sag es.“ Sie nickte und hauchte ihm erneut einen Kuss auf die Lippen. Dabei rutschte sie noch näher zu ihm, sodass sie fast auf ihm lag. Es war ungewohnt und neu, aber schön.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 1 Jan 2014 - 17:23

Lächelnd legte er seine Hände auf ihren Rücken, als sie näher zu ihm rückte. Helena würde ihm hoffentlich soweit vertrauen, dass sie ihm sagen würde, wenn etwas nicht stimmte. Und er verließ sich auf seine Menschenkenntnis, dass es ihm andererseits auch auffallen würde. Sanft erwiderte er den Kuss und seufzte leise. Das zwischen ihnen war besonders und er hätte nie mit so etwas gerechnet.
Ein Geräusch aus dem Flur ließ ihn innehalten. Stirnrunzelnd löste er sich von ihr und sah zur Seite. Als er da plötzlich eine Frau sah, zuckte er unbewusst zurück. So etwas erschreckte sogar ihn. Mit einem Nicken machte er Helena auf die Person aufmerksam. Doch die kam bereits auf sie zu. „Helena“, fauchte sie und baute sich vor dem Bett auf. Es war richtig gewesen, zu ihrer Tochter zu fahren. Nie hatte sie einfach bei einem Telefonat aufgelegt.
Er schob Helena sanft von sich. Er konnte die Situation gerade nicht einschätzen und beobachtete die beiden deshalb erstmal stumm.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 1 Jan 2014 - 17:40

Abrupt löste Jürgen sich von ihr und zuckte zusammen. „Hey“, murmelte sie leise. Doch als er nur zur Seite nickte, runzelte sie die Stirn. „Helena“, fauchte jemand hinter ihr. Die Stimme würde sie überall wiedererkennen und es konnte keinen unpassenderen Moment geben. Gerade traute sie sich mehr mit Jürgen zu und dann stand sie plötzlich hier.
Jürgen schob sie von sich weg. Unsicher stand sie auf und sah ihr Mutter an. „Was soll das?“, schrie ihre Mutter sie an. „Bist du von allen guten Sinnen verlassen?“ Sie sank immer mehr in sich zusammen. „Aber ich...“ Doch sie durfte nicht ausreden. „Wieso lässt du dich auf so einen alten Mann ein? Ich habe ja gewusst, dass etwas nicht stimmt, als du vorhin aufgelegt hast und natürlich hatte ich Recht.“ Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Jürgen...das mit ihm...es war einfach so passiert.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Jürgen Klopp am Mi 1 Jan 2014 - 17:51

„Was soll das? Bist du von allen guten Sinnen verlassen? Wieso lässt du dich auf so einen alten Mann ein? Ich habe ja gewusst, dass etwas nicht stimmt, als du vorhin aufgelegt hast und natürlich hatte ich Recht.“ Helena wurde immer kleiner. Und er konnte dem Gespräch nur fassungslos zusehen. Wie konnte ihre Mutter so mit ihr reden? Sie musste doch wissen, wie schüchtern ihre Tochter war. Und dass sie sie nicht ausreden ließ, gefiel ihm auch nicht. Er stand ebenfalls auf und stellte sich neben Helena. Mehr Nähe konnte er ihr wohl gerade nicht geben, ohne ihre Mutter erneut aufzuregen. „Jürgen Klopp. Guten Tag“, stellte er sich vor und versuchte er so, eine Eskalation zu verhindern. „Ich gebe zu, das war gerade nicht die beste Art, sich kennenzulernen. Aber ich finde, dass Helena erwachsen ist und selbst Entscheidungen treffen kann. Und vielleicht sollten Sie Ihrer Tochter einfach mal zuhören?“, fügte er hinzu.

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Re: Helenas Zimmer

Beitrag von Helena de Chevallier am Mi 1 Jan 2014 - 18:18

Sie war froh, dass Jürgen sich zu ihr stellte. Er war nicht so übel, wie ihre Mutter ihn hier darstellte. Vor allem was war gegen sein Alter auszusetzen? „Jürgen Klopp. Guten Tag.“ Ihr Mutter war ihm bloß einen bösen Blick zu. „Ich gebe zu, das war gerade nicht die beste Art, sich kennenzulernen. Aber ich finde, dass Helena erwachsen ist und selbst Entscheidungen treffen kann. Und vielleicht sollten Sie Ihrer Tochter einfach mal zuhören?“ Ihr Blick verdunkelte sich noch weiter und sie trat einen Schritt näher zu Jürgen. „Helena ist noch ein Kind und sich an so einem jungen Mädchen zu vergreifen ist mehr als unfein.“ Ihre Mutter kam auf sie zu und griff nach ihrem Arm. „Wir gehen.“ Fassungslos sah sie zu Jürgen. „Tut mir leid.“ Eigentlich wollte sie ihrer Mutter widersprechen, aber das ging nicht.

Tbc: Wohnung von Helenas Mutter

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